Filmarchiv

Anal Juke. Anal Juice

Animationsfilm
2013
3 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sawako Kabuki (Tama University)
Sawako Kabuki
Seinosuke Saeki
Sawako Kabuki
Sawako Kabuki
Sawako Kabuki
Fukushima und ein gebrochenes Herz führen zur Kernschmelze in Körper und Kopf. Unter maximalem Einsatz von Farbe und Tempo stattet Sawako Kabuki ihre Protagonistin mit enormen akrobatischen Fähigkeiten aus und lässt sie mit ihrem Ex-Freund abrechnen. Scheiß auf ihn!

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Anomalies

Animationsfilm
2013
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Abigail Addison
Atsushi Wada
Miki Sakurai
Atsushi Wada
Atsushi Wada
Atsushi Wada
Masumi Takino
Wir versuchen, unser Leben durch Gebet, Glaube und Hingabe an etwas oder jemand „anderes“ reicher zu machen. Ebenso glauben wir an die Existenz von „Anomalien“ wie unerkennbare und unkontrollierbare Monster. Aber können uns solche Überzeugungen weiterbringen?



Lobende Erwähnung im Internationalen Wettbewerb Animationsfilm 2014

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Beyond the Wave

Dokumentarfilm
2013
83 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Gregor Streiber
Kyoko Miyake
Shigeru Umebayashi
Kozo Natsuumi, Shai Levy
Joby Gee
Kyoko Miyake
Dominik Raetz, Tsukada Dai
Eingestürzte Hausdächer, zerbrochene Fensterscheiben, vertrocknete Pflanzen, tote Tiere – ein ausgestorbener Ort. In einem Lebensmittelladen findet man beinahe alles noch so vor, wie an einem Tag im März 2011. Die wenigen Menschen, die zu sehen sind, tragen weiße Papieranzüge mit Mundschutz. Es sind jene, die an diesem Tag im März ihren Lebensraum verloren haben. Eine von ihnen ist Tante Kuniko. „Es ist nur natürlich, neue Energiequellen zu suchen.“ Mit diesen Worten wurde einst der Bau des Atomkraftwerkes in der mittlerweile toten Gegend beworben. Dass dieser Satz nach der Katastrophe von Fukushima zum Leitmotiv unserer Zukunft werden sollte, demonstriert uns „Beyond the Wave“ auf eine sehr besondere Weise. Zwischen der Trauer um den Verlust der Vergangenheit und der Hoffnung auf eine persönliche Perspektive müssen sich die Protagonisten in der zerstörten Heimat, diesem Niemandsland, das viele längst verlassen haben, neu definieren. Kyoko Miyake zeigt uns nicht zuletzt durch ihren persönlichen Kommentar, wie unter den verbleibenden Japanern ein eher untypisches, wenn auch zornfreies Aufbegehren entsteht, und wie nicht nur ihre geschäftstüchtige Tante den unablässigen Versuch unternimmt, sich gegen alle Vorurteile und frei nach dem Motto „I cannot let this disaster ruin all my efforts“ den Sinn ihres Lebens zurückzuerobern.

Claudia Lehmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.