Filmarchiv

Puberty

Dokumentarfilm
Russland
2019
28 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Elena Kondrateva
Elena Kondrateva
Elena Kondrateva
Liza Kozlova, Elena Kondrateva
Yurij Geddert
Eine Mutter von vier Kindern rätselt über die Liebe. Ganz klar ist: Sie braucht Sex. Außerdem weiß sie: So viele angeblich glückliche Paare halten an ihrem gegenseitigen Irrtum fest. Da ist es schon ehrlicher, sich scheiden zu lassen. Der russische Originaltitel bedeutet „Übergangsalter“. Und das kann einen in jeder Lebensphase treffen. Mit welchen Strategien man sich dem stellt, diskutieren die Teenager gemeinsam mit der Mutter. Die erfahrene Hebamme geht, in aller Offenherzigkeit, ihren eigenen Weg ins Glück.

Saskia Walker



Ausgezeichnet mit einer Goldenen Taube im Internationalen Wettbewerb Kurzer Dokumentarfilm.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Mitya’s Love

Animationsfilm
Russland
2018
14 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Nikolay Makovskiy
Svetlana Filippova
Sara Magambetova
Svetlana Filippova
Stepan Biryukov, Natalya Markina
Svetlana Filippova
Artem Fadeyev
Eine Liebe in Archangelsk nach einer Erzählung von Boris Schergin, inspiriert von der russischen Avantgarde und naiver Volkskunst. Diese animierte Zeitmaschine steigt tief in die Vergangenheit hinab, löst Perspektiven auf und: macht alles neu. Katzen sind da, aber nicht die richtige Frau. Liebe ist da, aber muss gesucht werden. Sowjetische Realien sind eingewoben – Trinker, Bauern und Vieh – sowie eine reiche Tonebene, in der das verträumte Märchen-Russisch den Zungenschlag des Weißen Meeres hat.

Saskia Walker

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Film for Carlos

Dokumentarfilm
Russland
2017
31 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Renato Borrayo Serrano, Marina Razbezhkina
Renato Borrayo Serrano
Renato Borrayo Serrano
Renato Borrayo Serrano
Renato Borrayo Serrano
Renato Borrayo Serrano
Schwiegerelternbesuch: Was kann einem überglücklichen Jungvater Schlimmeres passieren!? Dazu kommt, dass diese dem russischen Vaterland angehören, während der filmende Papa Spanisch zur Muttersprache hat und das Baby also nicht Aljoscha heißt, sondern eben: Carlos. Für ihn, „Karluschka“, wollte er, so der Regisseur, die „aberwitzig-schmerzliche“ Familien-Neukonstellation festhalten, die sich zwischen Nationalchauvinismus und liebevollen Alt-Ehegefechten entfaltet. Spitze Zungen, gewieft montiert.

Barbara Wurm



Lobende Erwähnung im Internationalen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm

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Holy God

Dokumentarfilm
Russland
2016
25 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Aleksey Uchitel, Kira Saksaganskaya
Vladlena Sandu
Vladlena Sandu
Vladlena Sandu
Vladlena Sandu
Dmitriy Boyarintsev
Drei Kilo Reis erhielt Familie Sandu vom Staat als Entschädigung für ihr zerbombtes Haus in Grosny. Vom Leben dreier Frauen – Oma, Mutter, Tochter – blieb danach nicht viel. Nachdenklich und würdevoll erzählt Vladlena Sandu von physischen und psychischen Wunden und vom normalen Werdegang als Flüchtling – inklusive Hundefutter, „Trauma“-Ausweis, Obdachlosigkeit und Intensivstation. Putins Neujahrsdank gilt der terrorbekämpfenden Heimat. Da bleibt nur Schweigen. Stille. Aufruhr. Fassungslosigkeit.

Barbara Wurm

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The Conversation

Dokumentarfilm
Russland
2015
22 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Alexander Gutman
Anastasia Novikova
Pavel Skvortsov
Elena Gromova
Anastasia Novikova
Elina Shtilman
Die Unterhaltung spielt sich überwiegend als Selbstgespräch ab. Irgendwo in einsamer Landschaft, in einer ärmlichen Hütte, sitzt ein alter Mann vor dem Fenster. Ein Mobiltelefon liegt auf dem Tisch, er wartet auf einen Anruf. Unterdessen spricht er mit sich selbst, da seine Frau weit weg im Krankenhaus ist. An der Decke spinnt eine Spinne, ein Wasserkessel simmert, Zeit vergeht. Eine Komposition exquisiter melancholischer Momente: Klagelied für eine Abwesende und zugleich Ode ans Zusammensein.

Ralph Eue



Ausgezeichnet mit der Goldenen Taube für den besten kurzen Dokumentarfilm im Internationalen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm 2015

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