Filmarchiv

Yugoslavia, How Ideology Moved Our Collective Body

Dokumentarfilm
2013
62 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marta Popivoda
Christian Obermaier, Jakov Munižaba
Nataša Damnjanović
Ana Vujanović, Marta Popivoda
Jakov Munižaba
Der Essayfilm setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich Ideologie im öffentlichen Raum des ehemaligen Jugoslawien durch Massenchoreografie selbst inszeniert. Ausschließlich über Archivbilder wird verfolgt, wie sich die kommunistische Idee durch die wechselnden Beziehungen zwischen Menschen, politischer Weltanschauung und Staat zusehends erschöpfte.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Ex-Jugoslawien
Sisyphus Carries Sisyphus Mihajlo Dragaš

Das bemerkenswerte Debüt eines jungen serbischen Talents sinnt nach über die größtmöglichen Beschwernisse, die uns Menschen auferlegt sind, wie man sich inneren Ängsten, Widerständen und Kämpfen stellt und sie überwindet.

Sisyphus Carries Sisyphus

Animationsfilm
2013
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Mihajlo Dragaš
Mihajlo Dragaš
Mihajlo Dragaš
Mihajlo Dragaš
Mihajlo Dragaš
Mihajlo Dragaš
Das bemerkenswerte Debüt eines jungen serbischen Talents sinnt nach über die größtmöglichen Beschwernisse, die uns Menschen auferlegt sind, wie man sich inneren Ängsten, Widerständen und Kämpfen stellt und sie überwindet. Voller Schönheit und Einfachheit erzeugt der Film eine Atmosphäre der Kontemplation und Selbstbesinnung. Vom Drehbuch bis zur Musik die Arbeit eines Einzelnen.
Rada Šešić

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Escape

Dokumentarfilm
2013
23 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Srđan Keča
Srđan Keča
Molo
Srđan Keča
Jelena Maksimović
Davor Keča, Jakov Munižaba
Drei Frauen auf der Flucht. Srđan Keča porträtiert die individuellen Schicksale vor dem Hintergrund eines Lebenskampfes in ein und derselben sozialen Grundstruktur. Danijela, Elvira und Galiba sind Roma-Frauen, die in unterschiedlichster Art unter dem patriarchalen Milieu, in dem sie aufgewachsen sind, leiden und versuchen, sich aus vorgegebenen Mustern zu befreien.
Danijela sehen wir zu Beginn noch als aufgeschlossenes Mädchen, Fußball spielend und mit ehrgeizigen Zielen für die Zukunft. Doch auf einmal ist sie weggelaufen von zuhause und bleibt der Schule fern – sie hat plötzlich geheiratet. Ihre Mutter und auch die Lehrerinnen sind ratlos, entsetzt und traurig, jedoch machtlos. Elvira hingegen kämpft sich durch einen Alltag als Alleinerziehende. Nachdem der Kindsvater sie alleingelassen hat, möchte sie ihrer Tochter eine bessere Zukunft bieten. Bildung ist dabei der wichtigste Faktor, um den Kreislauf aus Gewalt und Armut zu unterbrechen. Galiba als dritte im Bunde versucht verzweifelt, sich aus einem Leben zu befreien, das nichts als Unterdrückung und Missbrauch zu bieten hat. Ganz allmählich gelingt es ihr, sich eine gewisse Würde und Selbstachtung zurückzuerobern.
Unterstützt wurde der Film von der NGO CARE, die sich um die Integration und Selbstbestimmung der Roma in Serbien und Bosnien-Herzegowina kümmert.

Lina Dinkla

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Rabbitland

Animationsfilm
2013
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Jelena Mitrović
Ana Nedeljković, Nikola Majdak Jr.
Dusan Petrović
Nikola Majdak Jr.
Srđan Radmilović
Ana Nedeljković, Nikola Majdak Jr.
Ana Nedeljković
Vladimir Janković
In einem perfekt organisierten Land wohnen glückliche rosa Hasen ohne Gehirn. Ihr Leben ist klar strukturiert, denn sie dürfen jeden Tag wählen gehen. Schließlich hat Rabbitland eine verordnete Demokratie. Ein verstörender Film über die Gleichgültigkeit in Wohlstandsgesellschaften.

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