Filmarchiv

Jahr

Ephemeral

Animationsfilm
2013
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
François Chalet
Sophie Haller
Sophie Haller
Carlos Ibañez Diaz
Einsamkeit und Schmerz, Leidenschaft und Liebe, Zerbrechen und Wiederaufbauen, das Leben selbst, alles verändert sich und vergeht und ist: ephemer.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Impostor

Animationsfilm
2013
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Claude Barras
Elie Chapuis
Yan Volsy
David Toutevoix
Marina Rosset
Kim Keukeleire, Violaine Picaut
Elie Chapuis, Veronica Da Costa
Yan Volsy
Ein Hirsch in menschlicher Gestalt versucht, die Identität eines Mannes zu stehlen, indem er ihm den Kopf abnimmt. Am Ende muss die Frau entscheiden, wer von den beiden der echte Mann ist.

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Internationales Programm
Meteoritenfischen Evelyn Buri, Nina Christen

Sie fängt Sternschnuppen für ihren Leuchtturm. Er landet plötzlich in ihrem Leben und bringt es durcheinander. Für eine gemeinsame Zukunft müssen beide eine Entscheidung treffen.

Meteoritenfischen

Animationsfilm
2013
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Hochschule Luzern – Design & Kunst
Evelyn Buri, Nina Christen
Raphael Ochsenbein
Evelyn Buri, Nina Christen
Evelyn Buri, Nina Christen
Evelyn Buri, Nina Christen, Justine Klaiber
Evelyn Buri, Nina Christen
Raphael Ochsenbein
Sie fängt Sternschnuppen für ihren Leuchtturm. Er landet plötzlich in ihrem Leben und bringt es durcheinander. Für eine gemeinsame Zukunft müssen beide eine Entscheidung treffen.

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Post-it "Flipbook"

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TRIKK17-Animationsraum GmbH & Co. KG
Björn Magsig
Noise AG, Schweiz
3M, Schweiz

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Internationales Programm
Die Reise zum sichersten Ort der Erde Edgar Hagen

Einmal um die ganze Welt – auf der Suche nach einer sicheren Endlagerstätte für Atommüll. Wissenschaftler, Politiker, Lobbyisten und ihre Gegner in einem Panoptikum des Wahnsinns.

Die Reise zum sichersten Ort der Erde

Dokumentarfilm
2013
100 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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Hercli Bundi
Edgar Hagen
Tomek Kolczynski
Peter Indergand
Paul-Michael Sedlacek, Edgar Hagen
Bruno Conti
Edgar Hagen
Jean-Pierre Gerth
Während Edgar Hagen in seinen letzten Filmen Psychiatriepatienten begleitete, blickt er nun in die Abgründe einer geistig kranken Gesellschaft. Jener, die an eine sich zunehmend als unbeherrschbar erweisende Technologie glaubt und sie wider besseres Wissen fördert. Denn angeblich gibt es ihn, den sichersten Ort der Welt, an dem todbringender Atommüll über Hunderttausende von Jahren unschädlich gelagert werden kann.
In der Tradition des mittelalterlichen Schelms stellt Hagen sich dumm und möchte ihn sehen, diesen Ort. Er reist dazu um die ganze Welt, von der Schweiz nach Großbritannien, Deutschland, Schweden, China, Japan, in die USA, nach Australien und wieder zurück. Er schippert über Meere, durchquert Wüsten, stapft durch Wälder und Moore, erkundet das Innere von Bergen. Immer unwirklicher werden die Szenerien, immer weiter weg rückt der Gral. Hagen trifft Geologen und Atomlobbyisten, Umweltaktivisten, Stammesführer und Lokalpolitiker. Überzeugt von der Sache die einen, zweifelnd die anderen. Dabei ist immer viel von „Nachweisen“ und „grundsätzlicher Machbarkeit“ die Rede. Doch er fragt nach, scheinbar naiv. Mit dieser Erzählhaltung gelingt es ihm, sämtliche Rechtfertigungsstrategien der Atomindustrie geschickt als Konstrukt zu entlarven – in dem es schon lange nicht mehr um technische Möglichkeiten geht, sondern nur noch darum, das Unmögliche gut zu verkaufen. Ein Film über den Wahnsinn.

Grit Lemke

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Internationales Programm
Elegy For a Lighthouse Dominique de Rivaz

Um den Tod des Vaters zu bewältigen, fährt die Regisseurin bis weit hinter Archangelsk, wo ein Dorf gegen den Sand und den Untergang kämpft. Überlebenswille, Trauer und Schönheit.

Elegy For a Lighthouse

Dokumentarfilm
2013
56 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Heinz Dill
Dominique de Rivaz
Guy Klucevsek, Père Thomas Pott, Jonas Fischer
Dmitrij Leltschuk, Dominique de Rivaz
Prune Jaillet
Dominique de Rivaz
Dmitrij Leltschuk, Dominique de Rivaz
Eine Reise zur Überwindung der Trauer: Der Vater ist gestorben. Das Gefühl einer Leerstelle in der Seele. Zur gleichen Zeit, weit oben im Norden, noch hinter Archangelsk, in Schoina am Weißen Meer, hat man gerade einen Leuchtturm dazu verdammt, für immer zu erlöschen. Magisch fühlt sich die Filmemacherin angezogen von diesem fremden Ort, der ihr etwas bedeutet, dessen Sinn sie jedoch nicht versteht. Angekommen an der Westküste der Kanin-Halbinsel, ist der Leuchtturmwärter, der seit langem dort die Stellung gehalten hatte, jedoch schon nicht mehr da. Sie findet nur noch ein paar Dutzend Bewohner vor, die sich stoisch dem Untergang der Geschichte entgegenstellen, und eben diesen Leuchtturm, der melancholisch vor sich hin rostet. Dabei gab es einmal eine Zeit, da die Hiesigen eine rosige Zukunft vor sich hatten: Etliche Jahrzehnte lang blühte hier die sowjetische Fischindustrie – zeitweise zählte Schoina über tausend Einwohner. Heute ist das Meer überfischt. Statt Tonnen von Fisch gibt es hier nur noch Tonnen von Sand, der sich, vom Wind getragen, über die alten Schiffswracks, Häuser und Straßen der ehemaligen Vorzeigekolchose legt. Je länger aber die Filmemacherin Dominique de Rivaz sich dem Überlebenswillen der Verbliebenen gegenübersieht, desto mehr ringt sie der Gegenwart von Schoina und den dortigen Menschen Momente von überwältigender Schönheit ab.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Grandfather Kathrin Hürlimann

Der Großvater ist ein Brandstifter. 1969 legte er aus Protest Feuer in seiner damaligen Arbeitsstelle und stellte sich dann den Behörden ...

2013

Grandfather

Animadok
2013
6 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
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François Chalet
Kathrin Hürlimann
Adrian Pfisterer
Kathrin Hürlimann, Luca Bartulovic
Kathrin Hürlimann
Thomas Gassmann
Der Großvater ist ein Brandstifter. 1969 legte er aus Protest Feuer in seiner damaligen Arbeitsstelle und stellte sich dann den Behörden. Anhand seiner Lebensgeschichte sucht die Filmemacherin nach Motiven für diese Tat.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hasta Santiago

Animationsfilm
2013
13 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
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Nicolas Burlet
Mauro Carraro
Pierre Manchot
Zoltán Horváth
Clément Espinoza
Etienne Curchod
Der Film erzählt auf leichte und amüsante Weise von einem Wanderer auf dem Jakobsweg, von den Orten, die er durchquert und den anderen Wanderern, die oft nicht nur ihren Rucksack, sondern auch Schicksale auf dem Rücken tragen.

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Stop-Over

Dokumentarfilm
2013
100 Minuten
Untertitel: 
englische
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Heinz Dill, Elisabeth Garbar, Sophie Germain, Olivier Charvet
Kaveh Bakhtiari
Kaveh Bakhtiari
Kaveh Bakhtiari, Charlotte Tourres, Sou Abadi
Was ist ein Mensch ohne Pass? Die Frage, die B. Traven in seinem Romanklassiker „Das Totenschiff“ beschäftigte, ist auch heute von erschreckender Aktualität. Das Totenschiff, das der Regisseur Kaveh Bakhtiari vorfindet, heißt Athen. Hier trifft er zufällig seinen iranischen Cousin Mohsen wieder. Doch während er selbst seit seiner Kindheit einen Schweizer Pass hat, sich frei bewegen und Grenzen passieren kann, ist Mohsen als illegaler Einwanderer gekommen. Drei Monate saß er dafür im Gefängnis. Nun hängt er fest in Athen – wie Tausende, für die Griechenland nur ein „stop-over“ sein sollte. Er wohnt mit anderen „Illegalen“ in einer Wohnung mit verhängten Fenstern. Kaveh beschließt, einzuziehen und ihre Lebensbedingungen zu teilen.
Fast ein Jahr lang begleitet er ihren Alltag, der nur auf den ersten Blick wie ein normales WG-Leben aussieht, im Kern aber geprägt ist durch Angst, Klaustrophobie und Entbehrungen. Die Tage ziehen als Schattenspiel auf dem Vorhang vorüber, während täglich Menschen für ihre Hoffnungen ihr Leben riskieren, sich Schleusern ausliefern oder Jahre auf gefälschte Pässe warten. Der Film registriert unmittelbar, wie die Hoffnungen bröckeln – eine intensive Erfahrung für den Zuschauer, denn zumindest für die Dauer des Filmes lässt auch er sich mit den Protagonisten „einschließen“. Ein mutiger Film, der spürbar macht, was sonst im Schatten der europäischen Krise verborgen bleibt.

Lars Meyer



Ausgezeichnet mit der Talent-Taube im Wettbewerb für junges Kino 2013

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The Kiosk

Animationsfilm
2013
7 Minuten
Untertitel: 
englische
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Saskia von Virág
Anete Melece
Ephrem Lüchinger
Anete Melece
Fee Liechti, Anete Melece
Stefan Holaus, Anete Melece
Anete Melece
Christof Steinmann
Seit Jahren ist der Kiosk Olgas kleines Heim. Zum Zeitvertreib liest sie Reisemagazine und träumt sich weit weg. Ein absurder Zwischenfall setzt ihr Abenteuer in Gang.

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The Smortlybacks

Animationsfilm
2013
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Ted Sieger, Catherine Ann Berger
Ted Sieger, Wouter Dierickx
Christoph Utzinger
Ted Sieger, Wouter Dierickx, Sophie Animation
Ted Sieger, Wouter Dierickx
SoundVision
Ein Elefantentreiber und seine sonderbare Herde von eigenartigen und eigenwilligen Dickhäutern leben auf einem Bergplateau. Gemeinsam begeben sie sich auf eine erstaunliche und unendliche Reise.

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Animadok
Vigia Marcel Barelli

Was würde passieren, wenn Bienen aufgrund schlechter Umweltverhältnisse in unzugängliche Gebiete übersiedeln oder ihr Leben ändern würden? ...

Vigia

Animationsfilm
2013
8 Minuten
Untertitel: 
englische
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Nicolas Burlet
Marcel Barelli
Jean-Michel Zanetti
Zolthán Horváth
Marcel Barelli
Marcel Barelli
Jean-Baptiste Cornier
Was würde passieren, wenn Bienen aufgrund schlechter Umweltverhältnisse in unzugängliche Gebiete übersiedeln oder ihr Leben ändern würden? Eine exemplarische Geschichte, erzählt und blumig kommentiert vom integren und resoluten Großvater des Regisseurs – ein kongenialer, witziger und weiser Film.

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Internationales Programm
Zum Beispiel Suberg Simon Baumann

Selbstversuch in einem Schweizer Dorf: verschiedene Lebensentwürfe, anonyme Nachbarn und ein Männerchor. Wie integriert man sich in eine Gemeinschaft, die es nicht mehr gibt?

Zum Beispiel Suberg

Dokumentarfilm
2013
90 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Dieter Fahrer
Simon Baumann
Claudio Bucher
Andreas Pfiffner
Katharina Bhend
Simon Baumann, Kathrin Gschwend
Janosch Röthlisberger, Peter von Siebenthal
Einerseits ergibt Geschichte, je nachdem, durch welche Brennweite man auf sie schaut, große Panoramen oder kleine Stillleben. Andererseits reicht Geschichte herauf bis zur Gegenwart, Zeitleisten brechen nicht einfach gestern ab. Und dass das, was eben noch Gegenwart war, morgen schon Geschichte ist, versteht sich von selbst. Simon Baumann unternimmt mit seinem Film eine Untersuchung zur Land- und Regionalhistorie eines Schweizer Dorfs in den vergangenen drei Jahrzehnten. Darin ist die eigene Biografie, aber auch das, was sie – für einen selbst meist unbemerkt – zum großen Geschehen beigetragen hat, bis zum eben gelebten Moment explizit enthalten.
Suberg ist ein mittleres Dorf im Schweizer Mittelland. Einst eine abgelegene Bauernsiedlung, ist die Ortschaft inzwischen verkehrstechnisch gut angebunden und darüber zu einem anonymen Schlafdorf geworden. Seit 32 Jahren hat der in Suberg wohnende Filmemacher das Dorf und seine Bewohner erfolgreich ignoriert. Anders als sein Großvater, welcher im Ort eine zentrale Figur war, kennt er hier praktisch niemanden. Das soll anders werden. Aber wie integriert man sich in ein Dorf, in dem es kaum noch eine Dorfgemeinschaft gibt? Und warum ist das so schwierig? Auf der Suche nach Antworten trifft der Regisseur auf Menschen, die Suberg und seine Entwicklung geprägt haben, setzt sich mit deren Lebensentwürfen auseinander und findet im Männerchor eine letzte, aber auch schon gefährdete Oase des Gemeinschaftssinns.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.