Filmarchiv

Nach der Angst
Birth Signe Baumane

Mit bunten Zeichnungen und schwarzem Humor visualisiert dieser Film genüsslich einige Horrorvisionen rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt.

Birth

Animationsfilm
2009
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Pierre Poire
Signe Baumane
Signe Baumane
Signe Baumane
Signe Baumane
Signe Baumane
Rob Daly
Mit bunten Zeichnungen und schwarzem Humor visualisiert dieser Film genüsslich einige Horrorvisionen rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt.

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Jay Rosenblatt
The Darkness of Day Jay Rosenblatt

Bewegende filmische Meditation über den Selbstmord, vollständig zusammengestellt aus alten 16-mm-Lehrfilmen, die eigentlich vernichtet werden sollten.

The Darkness of Day

Dokumentarfilm
2009
26 Minuten
Untertitel: 
Englische Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Jay Rosenblatt (Locomotion Films)
Jay Rosenblatt
Erik Ian Walker
Jay Rosenblatt
Jay Rosenblatt, Jeff Greenwald, Thomas Logoreci
Dan Olmsted
Beverly Berning, Richard J. Silberg
Bewegende filmische Meditation über den Selbstmord, vollständig zusammengestellt aus alten 16-mm-Lehrfilmen, die eigentlich vernichtet werden sollten.

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Hommage Shelly Silver
5 Lessons and 9 Questions About Chinatown Shelly Silver

„Du lebst irgendwo, gehst fünfzig, hundert, zehntausendmal die gleiche Straße entlang, nimmst Fragmente auf, ohne je DEN ORT vollständig zu registrieren. Jahre vergehen, Dekaden ziehen vorbei ..."

5 Lessons and 9 Questions About Chinatown

Dokumentarfilm
2009
10 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Karin Chien
Shelly Silver
Shelly Silver
Shelly Silver
Shelly Silver
Ian Stynes, Great City Productions
„Du lebst irgendwo, gehst fünfzig, hundert, zehntausendmal die gleiche Straße entlang, nimmst Fragmente auf, ohne je DEN ORT vollständig zu registrieren. Jahre vergehen, Dekaden ziehen vorbei. Du machst weiter, ohne zu sehen, möglicherweise selber ungesehen.
Ein Gebäude wird niedergerissen. Bevor ein neues hoch wächst, fragst du dich: Was stand eigentlich vorher da? Unscharf formen sich bewegliche Muster dieses Bezirks, und Eindrücke, dass seit dem 19. Jahrhundert Wellen um Wellen von Neuankömmlingen hier durchgebrandet sind und in den Gassen, Häusern, Hütten und Läden ihre Spuren hinterlassen haben.
Zehn Häuserblocks, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Zeit, Licht, Bewegung, Einwanderung, Ausgrenzung, Gentrifizierung, Rassismus, Geschichte, drei Sprachen, 13 Stimmen, 152 Jahre, 17.820 Einzelbilder, neun Minuten, 54 Sekunden, neun Fragen, fünf Lektionen. Chinatown.“ (Shelly Silver)

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Deportes

Animationsfilm
2009
0
Credits DOK Leipzig Logo
Acme Filmworks, Inc.
Merav and Yuval Nathan
Spanish Lottery/Branding, Inc.

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Dreams

Animationsfilm
2009
0
Credits DOK Leipzig Logo
Acme Filmworks, Inc.
Merav and Yuval Nathan
Comcast/Grupos Gallegos

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Twiceland

Animationsfilm
2009
0
Credits DOK Leipzig Logo
Acme Filmworks, Inc.
Idaho Lottery, Drake Cooper

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Best of TV - POV
The Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers Judith Ehrlich, Rick Goldsmith

Polit-Thriller über Daniel Ellsberg, der 1971 hochgeheime Unterlagen über den Vietnam-Krieg an die Öffentlichkeit brachte. Eine Geschichte von Gewalt, Vertuschung und Lüge.

The Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers

Dokumentarfilm
2009
94 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Judith Ehrlich, Rick Goldsmith
Judith Ehrlich, Rick Goldsmith
Blake Leyh
Vicente Franco
Michael Chandler, Rick Goldsmith, Lawrence Lerew
Lawrence Lerew, Rick Goldsmith, Judith Ehrlich, Michael Chandler Based, in part, on Secrets: A Memoir of Vietnam and the Pentagon Papers by Daniel Ellsberg
Mitten in den Wirren des Vietnamkriegs platzte 1971 in Washington eine Bombe, die mehr Sprengkraft hatte, als jede im Krieg verwendete Waffe. Daniel Ellsberg, einer der führenden amerikanischen Strategen dieses Krieges, wurde zum erbitterten Gegner und spielte der Presse 7.000 Seiten hochgeheimer Unterlagen über die wahre Geschichte des US-Engagements in Vietnam zu. Die „Pentagon-Papers“ belegen, dass vier US-Präsidenten ihr Volk und die Welt über die wahren Gründe und Aktivitäten der Vereinigten Staaten systematisch belogen hatten. Sie hatten Frieden gepredigt und Krieg gesät. Henry Kissinger, damals Sicherheitsberater von Präsident Nixon, erklärte Ellsberg zum „gefährlichsten Mann Amerikas“, der mit allen Mitteln gestoppt werden müsste.
Geschickt verweben Judith Ehrlich und Rick Goldsmith die lebhaften Erinnerungen Ellsbergs mit Aussagen von Zeitzeugen, Archivmaterial und dezenten Inszenierungen und geben so einen faszinierenden Einblick in den amerikanischen Politikbetrieb und die Funktionsweise der Demokratie. Die Geschichte von Gewalt, Vertuschung und Lüge auf der einen und Aufrichtigkeit, Mut und Wahrheit auf der anderen Seite steigert sich zu einem atemberaubenden Polit-Thriller, der den Regisseuren 2010 eine Oscar-Nominierung einbrachte.

– Claas Danielsen

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.