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Retrospektive
June Turmoil Želimir Žilnik

Studentenproteste, Solidarisierungen, Polizeigewalt, in Belgrad wie andernorts, jedoch hier als Auseinandersetzung um einen besseren Sozialismus.

June Turmoil

Dokumentarfilm
1969
10 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Neoplanta Film Novi Sad
Želimir Žilnik
Dušan Ninkov
Miodrag Petrović-Šarlo
Želimir Žilnik
Bogdan Tirnanić, Branko Vučićević
Studentenproteste, Solidarisierungen, Polizeigewalt, in Belgrad wie andernorts, jedoch hier als Auseinandersetzung um einen besseren Sozialismus.

Tobias Hering

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
The Unemployed Želimir Žilnik

Die in Strömen abwandernden jugoslawischen Arbeitskräfte sind Manövriermasse zwischen Süd-Ost und Nord-West – eine Masse mit Herz, Hirn, Gesicht und Stimme.

The Unemployed

Dokumentarfilm
1968
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Neoplanta Film, Novi Sad
Želimir Žilnik
Petar Latinović
Milica Poličević
Želimir Žilnik
Die in Strömen abwandernden jugoslawischen Arbeitskräfte sind Manövriermasse zwischen Süd-Ost und Nord-West – eine Masse mit Herz, Hirn, Gesicht und Stimme.

Ralph Eue

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Don Quixote

Animationsfilm
1961
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Zagreb Film
Vlado Kristl
Milko Kelemen
Vlado Kristl
Vlado Kristl
Vlado Kristl
Theodor Kotulla (1928-2001), ein früher Bewunderer des jugoslawischen Künstlers Vlado Kristl (1923-2004) und später selber Filmemacher (u.a. Aus einem deutschen Leben) schrieb 1962: „Eine asketische Strichführung, die Häufung von Kleinfiguren und deren wilde Choreographie sowie ratternde und pfeifende Geräusche lassen aufmerken und verwirren zugleich. Don Quijote tritt bei Kristl auf breiter Autobahn gegen ein Heer von Motorisierten an: der einsame Individualist (Kristls 'Ideal') gegen die feindliche Masse der Konformisten (Kristls 'Realität')“. (Zeitschrift Filmkritik, Nr. 4/1962)

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The Great Fear

Animationsfilm
1958
13 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Zagreb film
Dušan Vukotić
Tomica Simović
Zlatko Grgić
Ivo Vrbanić, Dušan Vukotić
Bei der Lektüre eines Gruselromans erwacht die Wohnung eines Mannes zum Leben … Eine gelungene Parodie auf die Horrorfilme der 1950er Jahre.

Franziska Bruckner

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117

Dokumentarfilm
1976
19 Minuten
Untertitel: 
keine
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Adil Begolli
Besim Sahatçiu
Afrim Spahiu
Mentor Kaçi
Der Gewinner des Grand Prix auf dem Dokumentar- und Kurzfilmfestival Belgrad von 1978 ist eines der schönsten Beispiele des ethnografischen Films aus dieser Region und sicher der für lange Zeit beste ethnografische Dokumentarfilm aus dem Kosovo. Im kosovarischen Dorf Nevokaze gedreht, zeigt er die traditionelle Lebensweise einer albanischen Familie, die 117 Mitglieder zählt, alle unter einem Dach und in großer Harmonie lebend. Von Kritikern als das „spirituelle Porträt einer Nation“ gepriesen, markierte er einen Wendepunkt im dokumentarischen Kino des Kosovo, indem er ästhetische Standards setzte, die es in der Filmgeschichte des Kosovo vorher nicht gab.
Veton Nurkollari

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Länderfokus Ex-Jugoslawien
Attendant Živko Nikolić

Nikolić gilt als einer der herausragenden Filmkünstler Jugoslawiens. Seine Verbindung zu Montenegro, seinen Menschen und Traditionen brachte er in vielen bemerkenswerten Spiel- und Kurzdokumentarfilmen zum Ausdruck.

Attendant

Dokumentarfilm
1973
14 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Dunav Film
Živko Nikolić
Klea Harisijadis
Slavko Vukčević
Klea Harisijadis
Živko Nikolić
Kaćo Kovačević, Radivoj Vujić
Nikolić gilt als einer der herausragenden Filmkünstler Jugoslawiens. Seine Verbindung zu Montenegro, seinen Menschen und Traditionen brachte er in vielen bemerkenswerten Spiel- und Kurzdokumentarfilmen zum Ausdruck. Ohne Worte und mit starken Bildern gibt dieser poetische Film einen tiefen Einblick in kaum bekannte Rituale.
Rada Šešić

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Hop Jan

Dokumentarfilm
1967
11 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Goran Ugrin
Vlatko Filipović
Mario Arkus
Đorđe Jolić
Zora Branković
Vlatko Filipović
Dragutin Jelić
Eine dieser cinematografischen Perlen, die nicht altern. Der Film feiert die Arbeit des Menschen, seine Kraft und Fähigkeiten. Gleichzeitig gibt er einen indirekten Kommentar auf die Gesellschaft und die Stellung der Arbeiterklasse in ihr. Eine beeindruckende Kameraarbeit mit sorgfältig ausgewählten Details sowie ein spezifischer Rhythmus und Sound machen diesen Film unvergesslich.
Rada Šešić

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I'm Mad

Dokumentarfilm
1967
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Kino Klub Split
Ivan Martinac
Ivan Martinac
Ivan Martinac
Ivan Martinac
Die idyllische jugoslawische Riviera. Eine große, leere Terrasse mit Blick auf die blaue Adria. Ein Mann mit einem Glas Wein. Gespenstische, tumultartige Stimmen der Massen beenden den Frieden. Der mythologische vorbehaltlose Frieden ist gestört. Ein Anflug von Wahnsinn? Ein Lächeln? Und Trommeln. Ihm oder ihnen auf den Fersen, gehört oder nicht, die Trommeln trommeln. – Er ist verrückt oder muss es sein.
Kumjana Novakova

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Mirror

Dokumentarfilm
1987
9 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Kino Klub Split
Luka Bezić
Luka Bezić
Altes Kino erschafft neues Kino in einem neuen Kontext. Geklaute alte Bilder, die Tonspur von irgendwem, die Klanglandschaften von anderen– sie re-kreieren. In allseits bekanntem Material erfinden sie Interaktionen, Beziehungen und Dialoge neu. Erzählen neue Geschichten. Und machen daraus wieder Kino.
Kumjana Novakova

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Mother

Dokumentarfilm
1976
16 Minuten
Untertitel: 
keine
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Risto Teofilovski, Varda Film
Stole Popov
Stole Popov
Mišo Samoilovski
Dimitar Grbevski
Ante Popovski
Gligor Pakovski
Dieser balladeske, kraftvolle Dokumentarfilm, Gewinner eines Preises beim Leipziger Dokfilmfestival 1979 und des Grand Prix in Oberhausen, beschreibt die Besonderheiten einer Roma-Gemeinschaft. Indem er ihre Ikonografie erforscht, lässt er uns der Gemeinschaft und einem Verständnis ihrer Lebensauffassung näher kommen. Brillante Kameraarbeit und intelligente Regie.
Rada Šešić

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The Special Trains

Dokumentarfilm
1972
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Ante Deronja
Krsto Papić
Lidija Jojić
Ivica Rajković
Lida Braniš-Bobanac
Krsto Papić
Božo Kramarić
Papić, der auch für seine Spielfilme bekannt wurde, wählte stets Themen, die zur Zeit der Dreharbeiten heiße Eisen waren. Dieses Werk über „Gastarbeiter“, die das kommunistische Jugoslawien zu verlassen und in Deutschland zu arbeiten beschlossen hatten, ist sozial und politisch signifikant. Gleichzeitig überzeugt es durch einen reizvollen Stil mit einer besonderen Autorenhandschrift.
Rada Šešić

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus Ex-Jugoslawien
Uprising in Jazak Želimir Žilnik

Einer der Top-Regisseure des jugoslawischen Kinos, provokativ, klar, mutig und mit einem großartigen Sinn für Humor, stellt uns hier die alten Einwohner eines Dorfes und ihre faszinierenden Geschichten vor.

Uprising in Jazak

Dokumentarfilm
1971
18 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Panfilm
Želimir Žilnik
Milivoje Milivojević
Kaća Stojanović
Želimir Žilnik
Einer der Top-Regisseure des jugoslawischen Kinos, provokativ, klar, mutig und mit einem großartigen Sinn für Humor, stellt uns hier die alten Einwohner eines Dorfes und ihre faszinierenden Geschichten vor. Bemerkenswert ist, mit welcher Meisterschaft Žilnik „Talking heads“ auf ein höheres Level bringt, auf dem sich Leichtigkeit einstellt.
Rada Šešić

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Xenia on Tour

Dokumentarfilm
1975
13 Minuten
Untertitel: 
keine
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Viba film
Filip Robar Dorin
Karpo Godina
Filip Robar Dorin
Karpo Godina, Ksenija Hribar, Filip Robar Dorin
Was heutzutage oft diskutiert wird, die dünne Linie zwischen Spiel- und Dokumentarfilm, galt vor 40 Jahren als selbstverständlich … Xenia ist eine junge Choreografin, die in den 1970ern den Modern Dance nach Jugoslawien brachte. Sie kommt in ein traditionelles Dorf auf einer kleinen Adria-Insel und praktiziert ihre Kunst.
Rada Šešić

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.