Filmarchiv

Countries

Hedgehog in the Fog

Animationsfilm
1975
11 Minuten
Untertitel: 
englische
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Soyuzmultfilm
Yurij Norshtejn
Mikhail Meerovich
Aleksandr Zhukovskij
Yurij Norshtejn
Sergej Kozlov, Yurij Norshtejn
Vyacheslav Nevinnyj, Mariya Vinogradova
„Von dieser ganzen Natur mit ihrer instehenden Geburt habe ich meine Philosophie, Astrologie und Theologie studirt und gelernt, und nicht von oder durch Menschen.“ Jakob Böhme

In diesem Meisterwerk der russischen Animation macht ein Igel eine wunderschöne Reise in die Natur. Der Igel erscheint wie eine Ikone, wie das Licht in der Nacht. Schon im 18. Jahrhundert wurde die russisch-orthodoxe Kirche von Böhme beeinflusst.

Mait Laas

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Czechoslovakia, the Year of Trials

Dokumentarfilm
1969
69 Minuten
Untertitel: 
VO_Deutsch
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Tsentralnaya Studiya Dokumentalnykh Filmov, Moscow
Anatoliy Koloshin
G. Mironova
Oleg Artseulov, Aleksandr Istomin, V. Kovnat
Anatoliy Koloshin, I. Medvedev
E. Umanskiy
Ein Rückblick auf die Prager Ereignisse des Jahres 1968 aus zeitgenössischer sowjetischer Sicht. Unter Verwendung von internationalem Archiv- und Wochenschau-Material wird der Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes als Folge des Kalten Krieges gedeutet.

Stefan Gööck

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Retrospektive
Park Elbert Tuganov

Die Erkenntnis am Ende dieser kleinen Geschichte vom Trampelpfad im Stadtpark: lebensfremd ist die Bürokratie, staatlich die Planung, absurd die Satire.

Park

Animationsfilm
1966
7 Minuten
Untertitel: 
englische
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Elbert Tuganov
Ülo Vinter
Arvo Nuut
E. Balašova, Toivo Kulles
Valentin Ruškis
Herman Vahtel
Die Erkenntnis am Ende dieser kleinen Geschichte vom Trampelpfad im Stadtpark: lebensfremd ist die Bürokratie, staatlich die Planung, absurd die Satire.

Ralph Eue

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Re-Visionen
The Usual Fascism Mikhail Romm

Ein Meilenstein des internationalen Dokumentarfilms. Autorin Maya Turovskaya und Regisseur Mikhail Romm stellen die Frage, wie es zur Hitlerei in Deutschland kommen konnte.

The Usual Fascism

Dokumentarfilm
1965
127 Minuten
Untertitel: 
keine
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Filmstudio Mosfilm
Mikhail Romm
Alemdar Karamanov
German Lavrov
Valentina Kulagina, Mikhail Romm
Mikhail Romm, Maya Turovskaya, Yuri Khanyutin
Ein Meilenstein des internationalen Dokumentarfilms. Autorin Maya Turovskaya und Regisseur Mikhail Romm stellen die Frage, wie es zur Hitlerei in Deutschland kommen konnte. Was den Film für sowjetische Zensoren jedoch verdächtig machte, war die Argumentation der Macher, die auch zu unbequemen Verallgemeinerungen aufforderte. „The Usual Fascism“ erhielt 1965 den Sonderpreis der Jury in Leipzig.

Ralph Eue

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Abenteuer der kleinen Chinesen

Dokumentarfilm
1928
18 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Margarita Benderskaya
Samuil Bendersky
V. Levington
Zwei arme Chinesenkinder suchen das Land der Freiheit und reisen über Meere und fremde Kontinente, ohne es zu finden. Am Ende gelangen sie in ein sowjetisches Pionierlager und werden mit Jubel, Fahnenappell und Gleichschritt in Empfang genommen. Einer der ersten Puppentrickfilme des Studios.
– Günter Agde

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Das andere Leben

Dokumentarfilm
1930
54 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Yuri Zhelyabuzhsky, Aleksey Dmitriev
Yuri Zhelyabuzhsky
Ein anderes, neues Leben: Programmatisch demonstriert Regisseur Scheljabuschski das moderne Baku als „Boomtown“ des Ostens. Mit der Revolution fiel der Sowjetmacht auch der Erdölreichtum Aserbeidschans in die Hände, der vorher ins Ausland abgeflossen war. 10 Jahre später will dieser Jubiläumsfilm für die staatliche Ölgesellschaft die Errungenschaften zeigen, die es eben nicht nur in Moskau gibt. Neben Türmen und Minaretten sprießen die Bohrtürme, darunter fährt die erste elektrische Tram des Sowjetreichs. Stolz präsentiert der Film die ganze neue Technik, aber auch Alphabetisierungskurse für Frauen, Ingenieursausbildung, Neubausiedlungen, Kinderkrippen, Seebäder und Festumzüge. Damals wie heute wird Baku als „Perle am Schwarzen Meer“ gezeigt.
– Alexander Schwarz

Musikbegleitung: Pelikorn
Phillip Frischkorn - Piano
Jakob Petzl - Bass
Clemens Litschko - drums
(http://pelikorn.jimdo.com/)

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Das Flugzeug im Dienst der Kultur

Dokumentarfilm
1925
49 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Ignati Valentey, S. Gorokhov
Ignati Valentey
Gerade erst hatten die ersten Männer und Frauen die Technik in ihren Flugapparaten im Griff und unerschrocken erste Langstreckenflüge absolviert, da entwickelte sich auch in der Sowjetunion eine zivile Luftfahrt. Exemplarisch zeigt der Film, was Jahre vor Lindberghs Atlantiküberquerung schon alles möglich war: Ein Linienflug der deutsch-russischen Fluglinie Deruluft mit einer Junkers von Moskau nach Berlin - samt Passagieren und Luftpost, ein Wettflug gegen eine Kamelkarawane nach Kabul, die Bekämpfung von Heuschreckenplagen aus der Luft, eine Robbenjagd vor Murmansk und die Luftrettung von Fischern.
– Alexander Schwarz

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Der Jemen

Dokumentarfilm
1930
60 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Vladimir Shneiderov
Ilya Tolchan
Wladimir Schnejderow galt als der Abenteuerexperte bei Meschrabpom-Film. Er war beim Rekordflug von Moskau nach Tokio mit an Bord und hatte 1928 erfolgreich die Erkundung der unbekannten Pamir-Gipfel und –Gletscher gefilmt. Da suchte das Studio mit seiner deutschen Firma Prometheus einen weiteren weißen Fleck auf der Landkarte aus. Diesmal ging es in die Gluthitze des Jemen. Nie zuvor war eine Filmkamera in diesem Land aufgetaucht. Russische und deutsche Kinozuschauer staunten über die raren Bilder von der Sklavenarbeit für die Kaffeehändler, archaischen Fischfang, faszinierenden Bauwerken, von einer jüdischen Enklave, von Feudalismus, Stämmen und Ritualen. Bald danach verschlug es Schnejderow wieder ins ewige Eis.
– Alexander Schwarz

Musikbegleitung: Südwind
Tilo Augsten, piano
Frank Liebscher, sax
Joseph Augusten, percusssion

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Drei Lieder über Lenin

Dokumentarfilm
1934
62 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Dziga Vertov
Yuri Shaporin
Dmitri Surensky, Mark Magidson, Boris Monastyrsky
Gedenkfilm und Hymne zum zehnten Todestag Lenins voller Bilder aus dem Alltag der Sowjetunion. Der Filmavantgardist Wertow nutzt hier Wochenschaumaterialien und neu Gedrehtes. Er lässt keine Errungenschaft des damaligen Sozialismus aus: Elektrifizierung, Volksbildung, Sport. Seine Verehrung für Lenin bleibt ungebrochen. Der Film hatte ein wechselvolles Schicksal und wurde mehrfach umgeschnitten, weil die jeweiligen sowjetischen Parteiführungen aus politischen Gründen massive Änderungen verlangten. Sieht man freilich über das vordergründige Pathos in die Tiefe vieler Bilder und achtet auf Kontraste, so findet man viel Wirkliches des damaligen Alltags in der Sowjetunion.
– Günter Agde

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Eisbahn

Animationsfilm
1927
7 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Yuri Zhelyabuzhsky
Daniil Cherkes, Ivan Ivanov-Vano
Nikolay Bartram
Mit nur wenigen dünnen Strichen zeigt der Film das lustvolle Dahingleiten auf einer Eisbahn und den unbändigen Spaß an schnellen Bewegungen – die elegante Linie als Strichmännchen. Einer der frühesten Zeichentrickfilme des Studios.
– Günter Agde

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Hunger an der Wolga

Dokumentarfilm
1921
7 Minuten
Untertitel: 
keine
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Studiya Meshrabpom
Yuri Zhelyabuzhsky
Herbert Hoovers Hilfsprogramm zur Linderung der Not nach dem Weltkrieg, die American Relief Administration, funktionierte schnell und effektiv auch an der Wolga. Kameras begleiteten die amerikanischen Organisatoren, man brauchte den Augenschein, um die Spenden anzukurbeln. Zielsicher werden die Affekte angesprochen, mit Leichen, hungernden Kinder, kahlen Feldern. Dann kommen die Getreidesäcke und Hilfskonvois in Bild, die Kinder strahlen.
– Alexander Schwarz

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Hunger in Deutschland

Dokumentarfilm
1924
29 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Schon wieder Hunger in Deutschland. Bald nach dem Weltkrieg droht erneut eine Katastrophe: Rasende Geldentwertung, Schlangestehen für einen Laib Brot, Elendsquartiere. Menschenmassen sammeln sich zu Protesten, Aktionen der Internationalen Arbeiterhilfe, eigentlich für die Sowjetunion gedacht, laufen jetzt auch in Deutschland an. Statistiken und Animationen erläutern Gründe und Ausmaß der Not. Arbeiterräte tagen in Dresden, es folgen Demonstrationen der Schwarzen Hundertschaften gegen den Faschismus. Stolz kann Willi Münzenberg auf dem IAH-Weltkongress 1923 in Berlin auf die Erfolge zurückblicken. Die programmatische deutsch-russische Koproduktion galt als verloren, bis im Archiv in Krasnogorsk eine russischer Fassung gefunden wurde.
– Alexander Schwarz

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Hunger in Sowjetrussland

Dokumentarfilm
1921
21 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Bereits im August 1921 drehte der erfahrene Kameramann und Regisseur Juri Scheljabuschski in den Hungergebieten an der Wolga. Der Film stellt im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Arbeit ihrer russischen Hungerhilfekommission und des Polarforschers Fridtjof Nansen vor, der für seine humanitäre Arbeit 1922 den Friedensnobelpreis bekam. In Deutschland brachte das eben erst gegründete „Filmamt der Internationale Arbeiterhilfe“ den Film heraus: In über 200 Arbeiterversammlungen löste er unter dem Titel „Hunger in Sowjetrussland“ eine Welle der Hilfbereitschaft aus.
– Alexander Schwarz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kanonen oder Traktoren

Dokumentarfilm
1930
80 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Esfir Shub
David Blok
Yuri (Georgi) Stilyanudis, Vladimir Stepanov
Esfir Shub, Mark Zeitlin
Dokumentarischen Szenen aus den Ländern des modernen Kapitalismus, insbesondere aus den USA, werden Szenen aus dem blühenden Leben in der Sowjetunion gegenübergestellt. Der Film suggeriert, dass der Kapitalismus die Sowjetunion bedrohe. Und die Gegenüberstellung signalisiert, dass die Sowjetunion für jeden Kampf bereit sei. Ein rasant geschnittener Vergleichsfilm, der kämpferisches Pamphlet und Hymne zugleich ist.
– Günter Agde

Musikbegleitung: Improvisationsklasse der HfMT
Annamaria Schwarzer - Klavier
Peter Gotterbarm - Schlagzeug
Phillip Sommer - Viola

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Kasperles Abenteuer

Animationsfilm
1927
20 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Yuri Zhelyabuzhsky
Yuri Zhelyabuzhsky, Samuil Bendersky
Margarita Benderskaya
Yuri Zhelyabuzhsky
Die Erfindung des Mischtricks aus dem Geist einer hölzernen Puppe: In einem Moskauer Spielzeugmuseum zeigt ein Holzschnitzer einer Gruppe Kinder, wie er arbeitet: er schnitzt ihnen aus einem Stück Holz einen Kasper und – die zum Leben erwachte Puppe erfreut die Kinder mit allerlei Streichen. Die elegante Kombination von Real- mit Märchenszenen macht den besonderen Reiz dieses Films aus.
– Günter Agde

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Maßnahmen der RSFSR im Kampf gegen den Hunger

Dokumentarfilm
1921
10 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Studiya Meshrabpom
Die russische Sowjetrepublik RSFSR zeigt, dass nicht nur Nansen und die amerikanische Hilfsorganisation ARA Maßnahmen im Kampf gegen den Hunger ergreifen. Ein staatlicher russischer Sanitärzug ist 1922 in Baschkirien und Tatarstan unterwegs, um hungernde Kinder zu versorgen. Kurz darauf übernimmt die deutsch-russische Internationale Arbeiterhilfe die weitere Organisation. Sie sorgt auch dafür, dass solche Bilder auch im Westen bekannt wurden.
– Alexander Schwarz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.