Filmarchiv

Jahr

Countries

Babylas' Marriage

Animationsfilm
1921
15 Minuten
Untertitel: 
Französische Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Im Mittelpunkt steht die wunderbare Geschichte einer gestörten Hochzeit, die ein Kind mit seinem Spielzeug nachspielt. Dabei zeigt sich Starewicz Eigenart, kindgerechte amüsante Filme ohne große Sentimentalität zu drehen. Seine Tochter Nina spielt hier, wie in vielen weiteren seiner Filme, die Rolle des Kindes.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hunger an der Wolga

Dokumentarfilm
1921
7 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Studiya Meshrabpom
Yuri Zhelyabuzhsky
Herbert Hoovers Hilfsprogramm zur Linderung der Not nach dem Weltkrieg, die American Relief Administration, funktionierte schnell und effektiv auch an der Wolga. Kameras begleiteten die amerikanischen Organisatoren, man brauchte den Augenschein, um die Spenden anzukurbeln. Zielsicher werden die Affekte angesprochen, mit Leichen, hungernden Kinder, kahlen Feldern. Dann kommen die Getreidesäcke und Hilfskonvois in Bild, die Kinder strahlen.
– Alexander Schwarz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hunger in Sowjetrussland

Dokumentarfilm
1921
21 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
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Studiya Meshrabpom
Bereits im August 1921 drehte der erfahrene Kameramann und Regisseur Juri Scheljabuschski in den Hungergebieten an der Wolga. Der Film stellt im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Arbeit ihrer russischen Hungerhilfekommission und des Polarforschers Fridtjof Nansen vor, der für seine humanitäre Arbeit 1922 den Friedensnobelpreis bekam. In Deutschland brachte das eben erst gegründete „Filmamt der Internationale Arbeiterhilfe“ den Film heraus: In über 200 Arbeiterversammlungen löste er unter dem Titel „Hunger in Sowjetrussland“ eine Welle der Hilfbereitschaft aus.
– Alexander Schwarz

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Maßnahmen der RSFSR im Kampf gegen den Hunger

Dokumentarfilm
1921
10 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Studiya Meshrabpom
Die russische Sowjetrepublik RSFSR zeigt, dass nicht nur Nansen und die amerikanische Hilfsorganisation ARA Maßnahmen im Kampf gegen den Hunger ergreifen. Ein staatlicher russischer Sanitärzug ist 1922 in Baschkirien und Tatarstan unterwegs, um hungernde Kinder zu versorgen. Kurz darauf übernimmt die deutsch-russische Internationale Arbeiterhilfe die weitere Organisation. Sie sorgt auch dafür, dass solche Bilder auch im Westen bekannt wurden.
– Alexander Schwarz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.