Filmarchiv

Jahr

Hunger in Deutschland

Dokumentarfilm
1924
29 Minuten
Untertitel: 
Russiche Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Studiya Meshrabpom
Schon wieder Hunger in Deutschland. Bald nach dem Weltkrieg droht erneut eine Katastrophe: Rasende Geldentwertung, Schlangestehen für einen Laib Brot, Elendsquartiere. Menschenmassen sammeln sich zu Protesten, Aktionen der Internationalen Arbeiterhilfe, eigentlich für die Sowjetunion gedacht, laufen jetzt auch in Deutschland an. Statistiken und Animationen erläutern Gründe und Ausmaß der Not. Arbeiterräte tagen in Dresden, es folgen Demonstrationen der Schwarzen Hundertschaften gegen den Faschismus. Stolz kann Willi Münzenberg auf dem IAH-Weltkongress 1923 in Berlin auf die Erfolge zurückblicken. Die programmatische deutsch-russische Koproduktion galt als verloren, bis im Archiv in Krasnogorsk eine russischer Fassung gefunden wurde.
– Alexander Schwarz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Little Parade

Animationsfilm
1924
20 Minuten
Untertitel: 
Französische Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Der Film ist eine Adaption von Hans Christian Andersens Märchen „Der standhafte Zinnsoldat”, in dem ein Zinnsoldat sich in eine kleine Spielzeugballerina verliebt. Ein Meisterwerk der Stummfilmzeit mit wunderbaren Trickszenen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

The Little Street Singer

Animationsfilm
1924
10 Minuten
Untertitel: 
Französische Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Władyslaw Starewicz
Eine arme Mutter und ihre Tochter verlieren ihre Wohnung, weil sie den Wucherer nicht mehr bezahlen können, dem sie Geld schulden. Tag und Nacht muss die Mutter nähen, während die Tochter mit Leierkasten und dem kleinem Äffchen Jacky betteln geht. Doch Jacky ist geschickt und der Wucherer so einem Gegenüber nicht gewachsen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.