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Film Unlimited
A Colour Box

Als der junge Norman McLaren „A Colour Box“ sah, wusste er, dass dies genau das war, was er machen wollte. Ohne Kamera erstellt und direkt auf den Filmstreifen gezeichnet ...

UK

GB
1935

A Colour Box

Animadok
1935
4 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
John Grierson, GPO Film Unit
Don Baretto and his Cuban Orchestra
Als der junge Norman McLaren „A Colour Box“ sah, wusste er, dass dies genau das war, was er machen wollte. Ohne Kamera erstellt und direkt auf den Filmstreifen gezeichnet, etablierte der Erfolg dieses Films (obgleich er anfangs die Zuschauer schockierte und ausgebuht wurde) die direkte Animation als eigenständige Technik. Die leicht angejazzte, fröhlich tanzende Postwerbung am Ende diente zwar der Rechtfertigung der Produktion eines solchen Werks durch eine Regierungsinstitution, doch sah Grierson in Filmen wie diesen ausdrücklich eine Bereicherung des GPO-Kanons.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Film Unlimited
Sixpenny Telegram

Neun Worte für Sixpence – das (heute fast gänzlich in Vergessenheit geratene) Telegramm als neue Art, schnell, billig und unkompliziert Nachrichten zu übermitteln, hält Einzug und will promotet werden ...

UK

GB
1935

Sixpenny Telegram

Animadok
1935
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
GPO Film Unit
Neun Worte für Sixpence – das (heute fast gänzlich in Vergessenheit geratene) Telegramm als neue Art, schnell, billig und unkompliziert Nachrichten zu übermitteln, hält Einzug und will promotet werden. Der wahrscheinlich kollektiv, aber mit einfachsten Mitteln hergestellte Film erweist sich als Experimentierfeld der Formen, die ausgehend vom dokumentarischen Bild über den Gebrauch von Modellen, Stop-Motion-Animation und dem Ausprobieren optischer Effekte von der Spielfreude der jungen GPO-Regisseure zeugen.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.