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Retrospektive
KgU – Kampfgruppe der Unmenschlichkeit Joachim Hadaschik

Eine Filmverdichtung der Wanderausstellung „Agenten, Spione, Saboteure entlarvt“ über das Wirken von BRD-Spitzeln und eingeschleusten Störern auf DDR-Grund.

DDR

GDR
1955

KgU – Kampfgruppe der Unmenschlichkeit

Dokumentarfilm
1955
22 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Joachim Hadaschik
Günter Friedrich, Kurt Grottke
Wolfgang Randel, Hans-Ulrich Männling
Ella Ensink
Joachim Hadaschik
Hans-Jürgen Mittag
Gerry Wolff
Eine Filmverdichtung der Wanderausstellung „Agenten, Spione, Saboteure entlarvt“ über das Wirken von BRD-Spitzeln und eingeschleusten Störern auf DDR-Grund.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Look Out, Hooligans!

Dokumentarfilm
1955
12 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
WFDiF
Edward Skórzewski, Jerzy Hoffman
Antoni Staśkiewicz
Ludmiła Godziaszwili
Edward Skórzewski, Jerzy Hoffman
Halina Paszkowska
Ein unbekanntes Phänomen macht sich Mitte der 1950er Jahre auf Warschaus Straßen breit: randalierende und betrunkene Jugendliche. Wer sind diese Unruhestifter, die so gar nicht dem propagierten Menschenbild entsprechen?

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Der Augenzeuge 38/1955/10

Dokumentarfilm
1955
1 Minute
Untertitel: 
keine

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Zeitkino
Musik, Musik, Musik Wernfried Hübel

Leipzig als Musikstadt: das Rundfunk-Tanzorchester unter Leitung des legendären Kurt Henkels (der später in den Westen ging). „Geschwinder Rhythmus schafft Lebensfreude.“

DDR

GDR
1955

Musik, Musik, Musik

Dokumentarfilm
1955
18 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
Wernfried Hübel
Walter Eichenberg, Gerhard Kiesling, Magda Koch
Erich Nitzschmann
Irmgard Held
Wernfried Hübel
Rolf Rolke
Leipzig als Musikstadt: das Rundfunk-Tanzorchester unter Leitung des legendären Kurt Henkels (der später in den Westen ging). „Geschwinder Rhythmus schafft Lebensfreude.“

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Film Unlimited
Blinkity Blank Normen McLaren

Ein Feuerwerk aus Farben und Sound erwartet den Zuschauer bei diesem Film, der als wichtigstes Werk in der Karriere von Norman McLaren gilt. Durch seine direkt auf Film gekratzten und gezeichneten Motive sowie die Auswahl von Schwarzbildern dazwischen gerät es zum virtuosen Experiment mit der Wahrnehmung des menschlichen Auges ...

1955

Blinkity Blank

Animadok
1955
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Normen McLaren
Normen McLaren
Maurice Blackburn
Normen McLaren
Roger Beaudry, Joseph Champagne
Ein Feuerwerk aus Farben und Sound erwartet den Zuschauer bei diesem Film, der als wichtigstes Werk in der Karriere von Norman McLaren gilt. Durch seine direkt auf Film gekratzten und gezeichneten Motive sowie die Auswahl von Schwarzbildern dazwischen gerät es zum virtuosen Experiment mit der Wahrnehmung des menschlichen Auges. Das wohl bekannteste Zitat von McLaren basiert auf diesem Konzept: „Animation is not the art of drawings-that-move, but rather the art of movements that are drawn. What happens between each frame is more important than what happens on each frame.“

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Mode 1956 Rolf Schnabel

Vom „unverkäuflichen Muster“ des „Berliner Instituts für Bekleidungskultur“ führt dieser bei der DEFA entstandene Industriefilm zu einem „Internationalen Modewettbewerb“ und seinen (meist osteuropäischen) Modellen ...

DDR

GDR
1955

Mode 1956

Dokumentarfilm
1955
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Rolf Schnabel
Heinz Schröter
Hans-Ulrich Männling
Helga Krause
Hans-Jürgen Mittag, Fashion Advisor: Helga Borchert
Vom „unverkäuflichen Muster“ des „Berliner Instituts für Bekleidungskultur“ führt dieser bei der DEFA entstandene Industriefilm zu einem „Internationalen Modewettbewerb“ und seinen (meist osteuropäischen) Modellen. Neben Paspeln, Blenden und Faltenwürfen geht es vor allem um die Frage, wie diese Mode tatsächlich in die Produktion gelangen könnte, und endet mit dem (sicher nicht erhörten) Stoßgebet: „Hoffentlich lässt uns der Handel nicht im Stich!“

---Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
People of Sunagawa: The Wheat Will Never Fall Fumio Kamai

Um sich mit den einstigen Besatzern gut zu stellen, genehmigt die Regierung unter Premierminister Hatoyama im Spätsommer 1955 den Ausbau des Luftwaffenstützpunkts Tachikawa durch die US-amerikanischen Streitkräfte – im Notfall auch gegen den Willen der Bevölkerung. ...

People of Sunagawa: The Wheat Will Never Fall

Dokumentarfilm
1955
27 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Ono Tadashi
Fumio Kamai
Aramaki Tadashi, Segawa Junichi, Segawa Hiroshi, Kagawa Yoshikazu
Kamei Fumio, Chiaki Shigeo, Teshigahara Hiroshi, Osanai Haruo, Yamazaki Shogyo, Kishi Tomiko
Um sich mit den einstigen Besatzern gut zu stellen, genehmigt die Regierung unter Premierminister Hatoyama im Spätsommer 1955 den Ausbau des Luftwaffenstützpunkts Tachikawa durch die US-amerikanischen Streitkräfte – im Notfall auch gegen den Willen der Bevölkerung. Das Volk geht denn auch gleich auf die Barrikaden. Ab dem 13. September kam es zu gewalttätigen Konfrontationen, von denen der Vorgänger dieses Werkes, „People of Sunagawa: A Record of the Struggle Against the Military Base“ (1955), erzählte. Am Schluss dieses mit den Bauern und Studenten solidarischen Agit-Traktats sieht man Bilder der wohl ersten japanischen Massendemonstration seit dem Ende der Okkupation vor der Botschaft der Vereinigten Staaten.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.