Filmarchiv

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Retrospektive
Der Wirtschaftswunderbaum anonymous

Warum mit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard alles immer weiter besser wird – ein animierter Wahlwerbespot für die CDU.

Der Wirtschaftswunderbaum

Animationsfilm
1957
3 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
anonymous
Warum mit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard alles immer weiter besser wird – ein animierter Wahlwerbespot für die CDU.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Fritz Cremer – Schöpfer des Buchenwald-Denkmals Hugo Hermann

Ein Porträt des Bildhauers Fritz Cremer im Zeichen seiner Bronze-Figurengruppe zur Erinnerung an den Widerstandskampf im KZ Buchenwald.

DDR

GDR
1957

Fritz Cremer – Schöpfer des Buchenwald-Denkmals

Dokumentarfilm
1957
17 Minuten
Untertitel: 
VO_Deutsch
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Hugo Hermann
Wolfgang Hohensee
Hugo Hermann
Waltraut Balke
Hugo Hermann
Rolf Rolke, Hans-Jürgen Mittag
Wolfgang Heinz
Ein Porträt des Bildhauers Fritz Cremer im Zeichen seiner Bronze-Figurengruppe zur Erinnerung an den Widerstandskampf im KZ Buchenwald.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Matinee Sächsisches Staatsarchiv
Frühe Fragmente: Funktionäre an der Basis

In einer Schnittbearbeitung des Sächsischen Staatsarchivs werden zwei stumme, schwarz-weiße Rohmaterialien ausschnittweise vorgestellt, die im (Normal-)8-mm-Format überliefert sind.

Frühe Fragmente: Funktionäre an der Basis

Dokumentarfilm
1957
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
In einer Schnittbearbeitung des Sächsischen Staatsarchivs werden zwei stumme, schwarz-weiße Rohmaterialien ausschnittweise vorgestellt, die im (Normal-)8-mm-Format überliefert sind. Am 9. August 1957 ist Walter Ulbricht, Erster Sekretär des Zentralkomitees (ZK) der SED, Gastgeber für Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, Erster Sekretär des ZK der KPdSU, auf der DDR-Landwirtschaftsausstellung in Markkleeberg bei Leipzig. Um 1960 spricht Otto Grotewohl, Ministerpräsident der DDR, vor Beschäftigten des VEB Steinkohlenwerks „August Bebel“ in Zwickau. Im folgenden Jahrzehnt wurden die Bergleute umgeschult und die Steinkohleförderung in der DDR wegen Erschöpfung der Lagerstätten eingestellt.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Die Welt horcht auf Max Jaap

Der Propagandafilm von Max Jaap und Karl-Eduard von Schnitzler („Sudel-Ede“) beschwört die Eroberung von Erde, Natur, Atom und Weltall durch den Menschen – den sozialistischen, versteht sich.

DDR

GDR
1957

Die Welt horcht auf

Dokumentarfilm
1957
19 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
Max Jaap
Rolf Kuhl
Max Jaap, Herbert Kern, Karl-Eduard von Schnitzler
Der Propagandafilm von Max Jaap und Karl-Eduard von Schnitzler („Sudel-Ede“) beschwört die Eroberung von Erde, Natur, Atom und Weltall durch den Menschen – den sozialistischen, versteht sich. Während man in Westeuropa und Amerika verzweifelt, weil Testraketen zerbrechen („Warum können wir das nicht?“), beherrschen die Erbauer des Sozialismus die komplizierteste Technik – bis hin zu einem wohnzimmergroßen Elektronenhirn, das ihnen das Denken abnimmt …

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bei Palucca

Dokumentarfilm
1957
17 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Walter Marten
Wolfgang Randel
Walter Marten

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Film Unlimited
A Chairy Tale Normen McLaren, Claude Jutra

Ein Holzstuhl wehrt sich gegen den Mann, der sich auf ihn setzen möchte, und bewegt sich eigenmächtig. Nach der ersten Fassungslosigkeit wächst der Ehrgeiz des Mannes, und die beiden beginnen einen bizarren Tanz, der ...

1957

A Chairy Tale

Animadok
1957
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Normen McLaren, Claude Jutra
Ravi Shankar, Chatur Lal, Maurice Blackburn
Evelyn Lambart
Ein Holzstuhl wehrt sich gegen den Mann, der sich auf ihn setzen möchte, und bewegt sich eigenmächtig. Nach der ersten Fassungslosigkeit wächst der Ehrgeiz des Mannes und die beiden beginnen einen bizarren Tanz, der in einer friedlichen Einigung endet.
„A Chairy Tale“ war eine Weiterentwicklung der Pixilationstechnik, mit der McLaren bereits in seinem Überraschungserfolg „Neighbours“ experimentiert hatte. Zu diesem außergewöhnlichen Tanzfilm schuf er alternative Versionen aus den Textreihen, die ebenfalls vom NFB veröffentlicht wurden. Die Musik steuerte der damals noch weitgehend unbekannte indische Musiker Ravi Shankar bei.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Es war einmal - Eine wahre Geschichte von höherer Vogelwarte aus gesehen Gerhard Fieber

Ein zugereister Geier mit markantem Bärtchen und schwarzem Scheitel nutzt die Unzufriedenheit der Vogelwelt in „Wolkenreich“ für seine Ziele aus. Während die Zahl der Mitläufer stetig wächst, werden kritische Stimmen unterdrückt. Ein unterhaltsamer Versuch der Aufarbeitung der NS-Zeit im Geist der 1950er Jahre in Westdeutschland.

Es war einmal - Eine wahre Geschichte von höherer Vogelwarte aus gesehen

Animationsfilm
1957
11 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Gerhard Fieber
Friedrich Schröder
Gerhard Huttula
Waldemar Volkmer, Günter Schilling, Albert Stich, Gustav Tolle
Boris von Borresholm
Ein zugereister Geier mit markantem Bärtchen und schwarzem Scheitel nutzt die Unzufriedenheit der Vogelwelt in „Wolkenreich“ für seine Ziele aus. Während die Zahl der Mitläufer stetig wächst, werden kritische Stimmen unterdrückt. Ein unterhaltsamer Versuch der Aufarbeitung der NS-Zeit im Geist der 1950er Jahre in Westdeutschland.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.