Filmarchiv

Hands

Dokumentarfilm
1963
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Jozef Zachar
Viktor Svoboda
Alfréd Benčič
Jozef Zachar
Eugen Kiss
Dieser fast experimentell und sehr poetische Film zeigt Hände und die verschiedenen Möglichkeiten, wie sie genutzt werden können: sie können Aggression zeigen, aber auch Schönheit schaffen; sie können Kindern helfen, die Welt zu erforschen oder als Zeichen der Hingabe erhoben werden. Die Bilder werden gegenübergestellt, um die Bedeutung dessen zu unterstreichen, was außerhalb des Bildes liegt - der menschliche Akteur.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Men from the Gader Valley

Dokumentarfilm
1963
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Ladislav Kudelka
Ilja Zeljenka
Viliam Ptáček
Anna Forischová
Ladislav Kudelka
Alexander Pallós
Der Film folgt der Arbeit einer Gruppe von Holzfällern, die weit weg von der Zivilisation irgendwo im Wald siedeln. Sie leben in Stille, die nur durch das Geräusch von Äxten und fallenden Bäumen unterbrochen wird. Der eindringliche Filmsound wurde von der Pionierin der elektroakustischen Musik, Ilja Zeljenka, komponiert.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Special Screening
Water and Work Martin Slivka

Regiedebüt eines Pioniers des ethnographischen Films mit Blick auf technische Denkmäler, die den Wasserantrieb als Quelle ihrer Macht nutzen.

Water and Work

Dokumentarfilm
1963
9 Minuten
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Martin Slivka
Ilja Zeljenka
Jozef Grussmann
Alfréd Benčič
Martin Slivka
Eugen Kiss
Dieses Regiedebüt eines Pioniers des ethnographischen Films ist ein Blick auf technische Denkmäler, die den Wasserantrieb als Quelle ihrer Macht nutzen. Ein Rückblick in die Welt von gestern in suggestiver Komposition von Bildern und Musik, basierend auf dem elektronisch erhaltenen Originalsound von Wassermotoren.

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Re-Visionen
Die Musici Katja Georgi

Vier Kleinbürger, die sich mit viel Eifer an wohlklingender Hausmusik versuchen. In der Tageszeitung „Neues Deutschland“ wurde „Die Musici“ als ein Pamphlet gegen westdeutsche Spießer gedeutet.

Die Musici

Animationsfilm
1963
4 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Katja Georgi
Addy Kurth
Manfred Schreyer
Eva d’Bomba
Katja Georgi
Mit ihrem kurzen Flachfigurenfilm über vier Kleinbürger, die sich mit viel Eifer an wohlklingender Hausmusik versuchen, gewann Katja Georgi 1963 die Bronzene Taube in Leipzig. In der Tageszeitung „Neues Deutschland“ wurde „Die Musici“ als ein Pamphlet gegen westdeutsche Spießer gedeutet, die die Aufrüstung vor ihren Augen nicht wahrnehmen und sich ins private Musizieren flüchten.

Ralph Eue

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Alltag in der DDR
Montage mit DM-SPE Reimar Rockstroh

Hubschraubereinsatz am Hochofen 1 im EKO: Aus der Luft montiert wird eine Rohrleitung des Kombinates Rohranlagenbau Bitterfeld.

Montage mit DM-SPE

Dokumentarfilm
1963
6 Minuten
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Betriebsfilmstudio Eisenhüttenkombinat Ost
Reimar Rockstroh
Hubschraubereinsatz am Hochofen 1 im EKO: Aus der Luft montiert wird eine Rohrleitung des Kombinates Rohranlagenbau Bitterfeld. Die Arbeitsleistung mit moderner Technik wird als heroischer Akt mit Musik von Richard Wagner unterlegt.

Ralf Forster

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Animadok aus Ungarn
The Monologue György Kovásznai, Dezső Korniss

Eine junge Frau aus den 1960er Jahren blickt kritisch auf das Leben ihrer Großeltern (unter der Österreichisch-Ungarischen Monarchie) und ihrer Eltern (in der Zwischenkriegszeit) zurück.

1963

The Monologue

Animadok
1963
12 Minuten
Untertitel: 
keine
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György Matolcsy, Pannonia Fim Studios
György Kovásznai, Dezső Korniss
Alfréd Klausz
János Czipauer
György Kovásznai
György Kovásznai
István Bélai
Diese filmische „Erinnerung“ in Form einer Collage ist ein subjektiver Überblick über die Geschichte Ungarns im 20. Jahrhundert. Eine junge Frau aus den 1960er Jahren blickt kritisch auf das Leben ihrer Großeltern (unter der Österreichisch-Ungarischen Monarchie) und ihrer Eltern (in der Zwischenkriegszeit) zurück.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Witold Giersz
The Red and the Black Witold Giersz

Der Kampf zwischen zwei durch einen Torero und einen Stier verkörperten Farben. Die einfachen, aber ausdrucksvollen Pinselstriche erinnern an Picassos Aquatinten von Stierkämpfen.

The Red and the Black

Animationsfilm
1963
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Studio Miniatur Filmowych
Witold Giersz
Waldemar Kazanecki
Jan Tkaczyk, Teresa Kowal
Witold Giersz
Witold Giersz, Tadeusz Kowalski, Andrzej Lach
Jan Radlicz
Der Kampf zwischen zwei durch einen Torero und einen Stier verkörperten Farben. Die einfachen, aber ausdrucksvollen Pinselstriche erinnern an Picassos Aquatinten von Stierkämpfen. Die Komik ergibt sich zum großen Teil aus der kreativen Selbstreflexivität, zum Beispiel wenn Stier und Torero die Zeichnung verlassen und einen Spiegel auf Giersz richten, der ihn rauchend neben seinem Kameramann zeigt.

Annegret Richter

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Aufsätze

Dokumentarfilm
1963
11 Minuten
Untertitel: 
keine
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Peter Nestler Filmproduktion, München
Peter Nestler, Kurt Ulrich
Kurt Ulrich, Peter Nestler
Peter Nestler
Peter Nestler
Der Alltag von Kindern im Berner Oberland in von ihnen verfassten und verlesenen Aufsätzen und schlichten Beobachtungen. Der Film entstand in nur vier Tagen, gemeinsam mit den Kindern und ihrer Lehrerin („Unsere Lehrerin ist eine schöne“). Der Schulweg im Schnee, das Klassenzimmer mit dem Ofen, in dem ein Kind das Feuer entfacht, Schreiben auf Schiefertafeln, blank gescheuerte Schulbänke, Zeichnungen der Kinder. Nur scheinbar naiv ist der Blick auf das harte Leben der Bergbauern: In der Konzentration auf das Wesentliche, auf Details, die vielleicht nur dem Kinderauge sichtbar sind, erscheint die Realität gleichsam magisch entrückt.
– Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Die Nashörner Jan Lenica

Durch Meinungsmacher und Medienmanipulation passen sich die Menschen immer mehr an, lassen sich beeinflussen. Sie sind nicht mehr fähig, sich im täglichen Leben, im Beruf und auf der politischen Ebene eine eigene Meinung zu bilden. Sie werden schließlich zu willenlosen Wesen, zu "Nashörnern". In Anlehnung an das Schauspiel des rumänisch-französischen Dramatikers Eugéne Ionesco.

Die Nashörner

Animationsfilm
1963
11 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Boris von Borresholm
Jan Lenica
Renate Rühr
Jan Lenica, Eugéne Ionescu
Durch Meinungsmacher und Medienmanipulation passen sich die Menschen immer mehr an, lassen sich beeinflussen. Sie sind nicht mehr fähig, sich im täglichen Leben, im Beruf und auf der politischen Ebene eine eigene Meinung zu bilden. Sie werden schließlich zu willenlosen Wesen, zu "Nashörnern". In Anlehnung an das Schauspiel des rumänisch-französischen Dramatikers Eugéne Ionesco.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.