Filmarchiv

Barfuß und ohne Hut

Dokumentarfilm
1964
26 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Jürgen Böttcher
Gerhard Rosenfeld
Christian Lehmann
Charlotte Beck
Jürgen Böttcher
Jochen Huschenbett, Rolf Rolke
„Dieser Schwarz-Weiß-Dokumentarfilm berichtet über die Sommerzeit einer Gruppe von jungen Menschen am Strand von Prerow an der Ostsee. Die jungen Lehrlinge und Studenten sind teilweise verliebt, voller Elan und unkompliziert, tragen Jeans und geben sich lässig. Die Musik der gezeigten Gitarrenspieler verbindet sie miteinander bei Gesang und Tanz in den Abendstunden. Die Kamera fängt die Jugendlichen gut ein, die Erzählungen vermitteln den bisherigen und zukünftigen Lebensweg der Jugendlichen, wobei Hoffnungen, Wünsche und Sorgen dabei erkennbar werden.“ (Filmkatalog der DEFA-Stiftung)

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Alltag in der DDR
Treffpunkt an der großen Eiche

Volks- und Sommerfest in der Kleingartensparte zum 15. Jahrestag der DDR – ein unmittelbarer Einblick in die Leipziger Lebensweise anno 1964.

DDR

GDR
1964

Treffpunkt an der großen Eiche

Dokumentarfilm
1964
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Amateurfilmstudio Bau- und Montagekombinat Süd, Betriebsteil Leipzig
Volks- und Sommerfest in der Kleingartensparte zum 15. Jahrestag der DDR – ein unmittelbarer Einblick in die Leipziger Lebensweise anno 1964.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Zeitkino
Hirsch Heinrich Günter Rätz

Ein neuer Bewohner reist im Zoo an: Hirsch Heinrich. Die Kinder begrüßen ihn begeistert und besuchen ihn oft. Als der Winter gekommen ist, wundert sich Heinrich, dass die Kinder ausbleiben.

DDR

GDR
1964

Hirsch Heinrich

Animationsfilm
1964
13 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Günter Rätz
Fred Dittrich
Werner Baensch
Anita Maucksch
Günter Rätz
Horst Philipp
Ein neuer Bewohner reist im Zoo an: Hirsch Heinrich. Die Kinder begrüßen ihn begeistert und besuchen ihn oft. Als der Winter gekommen ist, wundert sich Heinrich, dass die Kinder ausbleiben. Also macht er sich auf, sie zu suchen … Adaption eines Klassikers der DDR-Kinderliteratur von Fred Rodrian und Werner Klemke.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Witold Giersz
Ladies and Gentlemen Witold Giersz

Eine unterhaltsame, aber lehrreiche Geschichte voller witziger Gags über die eskalierende Rivalität zwischen zwei Verehrern einer schönen Dame.

Ladies and Gentlemen

Animationsfilm
1964
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Teresa Kowal, Studio Miniatur Filmowych
Witold Giersz
Waldemar Kazanecki
Jan Tkaczyk
Witold Giersz
Witold Giersz
Jan Radlicz
Eine unterhaltsame, aber lehrreiche Geschichte voller witziger Gags über die eskalierende Rivalität zwischen zwei Verehrern einer schönen Dame. Der Animator mischt sich in die Geschichte ein und führt auf Bitten eines der Wettbewerber eine weitere Dame ein. Anstatt den Streit damit zu beenden, hat der Regisseur nur einen weiteren Anlass für Zwistigkeiten geschaffen.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Film Unlimited
Canon Normen McLaren, Grant Munro

Die Verbindung von Bild und Ton war für McLarens Arbeiten wesentlich. Neben seinen Experimenten mit selbst gezeichneten Tonspuren schuf er in den 1960er Jahren auch einige Filme wie „Canon“, in denen er versuchte, theoretische Konzepte zu visualisieren ...

1964

Canon

Animadok
1964
10 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Normen McLaren, Grant Munro
Eldon Rathburn
Robert Humble
J. Gillissie
Ron Alexander
Die Verbindung von Bild und Ton war für McLarens Arbeiten wesentlich. Neben seinen Experimenten mit selbst gezeichneten Tonspuren schuf er in den 1960er Jahren auch einige Filme wie „Canon“, in denen er versuchte, theoretische Konzepte zu visualisieren. Anhand von rhythmisch bewegter Animation und Live-Action demonstriert er hier zusammen mit Grant Munro, wie ein Kanon funktioniert. Bauklötze, Strichmännchen und reale Menschen dienen als Anschauungsobjekte, die sich nach strengen rhythmischen Vorgaben bewegen und durch zusätzliche Animation die unterschiedlichen Formen des Kanons auf einzigartige und virtuose Weise darstellen.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Der Große Schmuggel Gertraud Reiner, Walter Reiner

Das Haus „Europa“ hatte über Jahrhunderte viele Baumeister: insbesondere den Argwohn und den Eigennutz der Nationen. Bald gab es viele Wächter und viele Schmuggler. „Da hatte einer eine Idee“ … und langsam bröckeln die Mauern und öffnen sich die Fenster zum Nachbarn.

Der Große Schmuggel

Animationsfilm
1964
10 Minuten
Untertitel: 
(none)
Credits DOK Leipzig Logo
Boris von Borresholm
Gertraud Reiner, Walter Reiner
Wolfram Roerig
d'Averbeck
Hans Dieter Bove
Boris von Borresholm
Das Haus „Europa“ hatte über Jahrhunderte viele Baumeister: insbesondere den Argwohn und den Eigennutz der Nationen. Bald gab es viele Wächter und viele Schmuggler. „Da hatte einer eine Idee“ … und langsam bröckeln die Mauern und öffnen sich die Fenster zum Nachbarn.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Boris von Borresholm
Die Utopen Vlado Kristl

Augenreihen, Pferdejockeys, Münder, Dreimensch, Autos – ein rätselhafter, radikaler Bilderkatalog. Zusammengehalten durch überraschende Montage, zerlegt durch den unerbittlichen Säbel eines Gardesoldaten.

Die Utopen

Animationsfilm
1964
9 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Boris von Borresholm
Vlado Kristl
Josef Anton Riedl
Pit-Jörn Brockner
Vlado Kristl
Vlado Kristl
Vlado Kristl
Augenreihen, Pferdejockeys, Münder, Dreimensch, Autos – ein rätselhafter, radikaler Bilderkatalog. Zusammengehalten durch überraschende Montage, zerlegt durch den unerbittlichen Säbel eines Gardesoldaten.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Mülheim (Ruhr)

Dokumentarfilm
1964
14 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Peter Nestler Filmproduktion, München
Peter Nestler, Reinald Schnell
Dieter Süverkrüp
Peter Nestler
Peter Nestler
Moderne Bauten, Hinterhöfe, ein Tante-Emma-Laden, Leute in der Kneipe, Skatspieler, Spaziergänger, verblasster bourgeoiser Villencharme und die Vororte der Industrie: Werkanlagen, Schlote und Kräne, die armseligen Wohnhäuser der Arbeiter, der Hafen, Schiffe auf der Ruhr, ein Kind auf der Straße. Das Stadtporträt – einzig unterlegt von den jazzigen, teils dissonanten Gitarrenklängen Dieter Süverkrüps, einer Maultrommel und dem treibenden Takt eines Metronoms – fand wenig Gefallen bei Politik und Presse: zu hässlich, zu grau. Erst fast zwanzig Jahre später (als das Mülheim des Films zu großen Teilen schon verschwunden war) befand die Rheinische Post: „schlichtweg sensationell“.
– Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.