Filmarchiv

Retrospektive
Der heiße Frieden Ferdinand Khittl

Ein modernistischer Essay über die freie Marktwirtschaft. Der Junge (West-)Deutsche Film stellt sich in den Dienst seines Staates und dessen Ideologie.

Der heiße Frieden

Dokumentarfilm
1965
37 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Gesellschaft für bildende Filme
Ferdinand Khittl
Hans Posegga
Ronald Martini
Irmgard Henrici
Ferdinand Khittl
Charles Regnier
Ein modernistischer Essay über die freie Marktwirtschaft. Der Junge (West-)Deutsche Film stellt sich in den Dienst seines Staates und dessen Ideologie.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Kommando 52 Walter Heynowski

Ein Porträt überwiegend westdeutscher Söldner im Kongo. Eine DDR-Produktion. Die Enthüllung, dass die Kommandeure ehemals Wehrmachtsoffiziere waren, wurde in der BRD als Propaganda abgetan.

DDR

GDR
1965

Kommando 52

Dokumentarfilm
1965
34 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Wochenschau und Dokumentarfilme
Walter Heynowski
Thomas Billhardt, Horst Donth, Peter Hellmich
Traute Wischnewski
Walter Heynowski
Peter Nölle
Herwart Grosse
Ein Gruppenporträt von Söldnern, überwiegend westdeutsche Männer, die im Kongo kämpfen. Die Enthüllung, dass die Kommandeure der Truppe ehemals Wehrmachtsoffiziere waren, die ihr Handwerk im Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion gelernt hatten und es mit offensichtlichem Vergnügen bei der brutalen Partisanenbekämpfung in Afrika anwendeten, wurde in der BRD leichthin als Propaganda abgetan.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Now Santiago Álvarez

Gebt mir zwei Fotos, einen Schneidetisch und ein Musikstück. Das soll Santiago Álvarez (1919–1998) als Motto für sein Filmemachen reklamiert haben.

Now

Dokumentarfilm
1965
6 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
ICAIC
Santiago Álvarez
Pepín Rodríguez, Adalberto Hernández
Norma Torrado, Idalberto Gálvez
Adalberto Jiménez
Gebt mir zwei Fotos, einen Schneidetisch und ein Musikstück. Das soll Santiago Álvarez (1919–1998) als Motto für sein Filmemachen reklamiert haben. Er meinte das wörtlich, auch wenn es am Ende doch nie bloß ein einziges Bilderpaar war. Hier: Ausrisse aus dem „Time Magazine“, vor allem Bilder von rassistischer Polizeigewalt in den USA, dazu Lena Hornes Jazz-Version des hebräischen Volksliedes „Hava Nagila“.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus
The Old Man and the Land Robertas Verba

Eines der frühen ikonischen Beispiele für das poetische Dokumentarkino Litauens. Verbas Held, ein weißbärtiger alter Mann, erzählt seine Lebens- und Leidensgeschichte.

The Old Man and the Land

Dokumentarfilm
1965
17 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Lithuanian Film Studio
Robertas Verba
Algimantas Apanavičius
Vladimiras Kostiugovas, Robertas Verba
Vytenis Imbrasas
Grigorijus Kanovičius, Vytautas Rimkevičius, Robertas Verba
Eines der frühen ikonischen Beispiele für das poetische Dokumentarkino Litauens. Von Dokumentarfilmen und Wochenschauen dieser Zeit erwartete man Landbewohner beim Jubel über ihre sich verbessernde sowjetische Existenz und Fortschritte in der kollektivierten Landwirtschaft. Gewöhnlich übermittelte dies ein Kommentar aus dem Off. Robertas Verbas Held, ein weißbärtiger alter Mann, ist anders. Verba erlaubt ihm, für sich selbst zu sprechen, seine eigene Lebens- und Leidensgeschichte zu schildern, von seinen Kindern und der Liebe zu seiner Ehefrau zu erzählen. Dabei entsteht das einzigartige und authentische Porträt eines Mannes aus einem litauischen (ausdrücklich nicht sowjetischen) Dorf.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
The Usual Fascism Mikhail Romm

Ein Meilenstein des internationalen Dokumentarfilms. Autorin Maya Turovskaya und Regisseur Mikhail Romm stellen die Frage, wie es zur Hitlerei in Deutschland kommen konnte.

The Usual Fascism

Dokumentarfilm
1965
127 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Filmstudio Mosfilm
Mikhail Romm
Alemdar Karamanov
German Lavrov
Valentina Kulagina, Mikhail Romm
Mikhail Romm, Maya Turovskaya, Yuri Khanyutin
Ein Meilenstein des internationalen Dokumentarfilms. Autorin Maya Turovskaya und Regisseur Mikhail Romm stellen die Frage, wie es zur Hitlerei in Deutschland kommen konnte. Was den Film für sowjetische Zensoren jedoch verdächtig machte, war die Argumentation der Macher, die auch zu unbequemen Verallgemeinerungen aufforderte. „The Usual Fascism“ erhielt 1965 den Sonderpreis der Jury in Leipzig.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Alltag in der DDR
1165/1965 – Mein Leipzig lob ich mir … weil wir die Hausherren sind [Ausschnitt] Herbert Kasinski, Karl-Heinz Naumann, Werner Wienhold

Drei Filmfreunde engagieren sich für die 800-Jahr-Feier ihrer Stadt: Unter Leitung eines Schuhverkäufers dokumentieren der Film-Mitarbeiter des Kabinetts für Kulturarbeit.

1165/1965 – Mein Leipzig lob ich mir … weil wir die Hausherren sind [Ausschnitt]

Dokumentarfilm
1965
4 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Herbert Kasinski, Karl-Heinz Naumann, Werner Wienhold
Drei Filmfreunde engagieren sich für die 800-Jahr-Feier ihrer Stadt: Unter Leitung eines Schuhverkäufers dokumentieren der Film-Mitarbeiter des Kabinetts für Kulturarbeit und ein Fotograf auf dem Leipziger Ring den großen Festumzug, dessen agitatorische Plattitüden mit einem symbolisch wirkenden Kehraus hinweggefegt werden.

Stefan Gööck

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Der Igel Tappelpit

Animationsfilm
1965
5 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Eva Natus-Šalamoun
Günther Karpa
Werner Baensch
Gerti Gruner
Eva Natus-Šalamoun
Adaption des gleichnamigen Kinderbuchs von Alfred Könner durch die auch in Tschechien bekannte Illustratorin Eva Šalamoun. Mit viel Fantasie, visuellem Witz und animierten bunten Buchstaben setzte die ausgebildete Grafikerin und Regisseurin die laute Geschichte eines hungrigen Igels und eines appetitlichen Apfels um.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
The Joy of Light György Kovásznai

In den 50er Jahren arbeitete Kovásznai im verstaatlichen ungarischen Bergbau und beobachtete, beschrieb und zeichnete das Leben dort.

1965

The Joy of Light

Animadok
1965
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Film Studios
György Kovásznai
Mária Neményi, György Dobray
János Czipauer
György Kovásznai, László Deák, István Fillenz, Elek Lisziák, Miklós Papp, Kati Szakács
György Kovásznai
István Bélai
In den 50er Jahren arbeitete Kovásznai im verstaatlichen ungarischen Bergbau und beobachtete, beschrieb und zeichnete das Leben dort. Das Drehbuch erzählt zwar eine symbolische Geschichte, die ein allgemeingültiges Bild tief aus den Minen zeichnet. Der Film nutzt jedoch auch dokumentarische Methoden, zum Beispiel durch den Einsatz authentischer, vor Ort mitgeschnittener Tonaufnahmen.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Vom faulen Töpfer und dem fleißigen Wäscher Kurt Weiler

Die Adaption eines burmesischen Märchens über die mögliche Nebenwirkung einer Neidattacke war der Auftakt einer fruchtbaren künstlerischen Partnerschaft zwischen dem Puppentrickfilmer Kurt Weiler und dem Opernregisseur Achim Freyer.

DDR

GDR
1965

Vom faulen Töpfer und dem fleißigen Wäscher

Animationsfilm
1965
18 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Kurt Weiler
Gerhard Rosenfeld
Erich Günther
Gerti Gruner
Kurt Weiler
Klaus Piontek, Gina Presqott, Otto Stark, Axel Triebel, Siegfried Weiß, Else Wolz
Die Adaption eines burmesischen Märchens über die mögliche Nebenwirkung einer Neidattacke war der Auftakt einer fruchtbaren künstlerischen Partnerschaft zwischen dem Puppentrickfilmer Kurt Weiler und dem Opernregisseur Achim Freyer, die gemeinsam die Wirklichkeit der Dinge in ein poetisches Licht rückten.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Umkohlung

Dokumentarfilm
1965
11 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Thomas Kuschel
Wolfgang Schoor
Wolfgang Dietzel
Wolfgang Dietzel, Thomas Kuschel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Feinstrumpfhose Tanett Micromesh

Dokumentarfilm
1965
1 Minute
Untertitel: 
keine

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Krawatten aus Mülsen

Dokumentarfilm
1965
1 Minute
Untertitel: 
keine

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Mäntel von Malimo

Dokumentarfilm
1965
1 Minute
Untertitel: 
keine

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Synthetische Textilfilter aus Gera und Meerane

Dokumentarfilm
1965
1 Minute
Untertitel: 
keine

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Textilien aus Hartha

Dokumentarfilm
1965
1 Minute
Untertitel: 
keine

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Ein Arbeiterclub in Sheffield

Dokumentarfilm
1965
41 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Süddeutscher Rundfunk SDR, Stuttgart
Peter Nestler
Dirk Alvermann, Peter Nestler
Peter Nestler
Peter Nestler
Es sind die Arbeiter, ihr Alltag, ihre Kultur, die harte Arbeit im Stahlwerk und vor allem ihre Selbsthilfeorganisation, die Nestler interessieren und die er liebevoll und detailgenau beschreibt. Eine Welt der Unterprivilegierten, die jenseits jeder Sozialromantik dennoch lebendig und stark durch ihre Solidargemeinschaft erscheint. Ein Bild, das dem SDR nicht gefiel. Nachdem Peter Nestler sich in langen Auseinandersetzungen geweigert hatte, einen erklärenden „neutralen Sprechertext“ hinzu zu fügen, wurde der Film unter dem Titel „Menschen in Sheffield“ (womit man die Arbeiter aus dem Titel eliminiert hatte) schließlich gesendet und die Zusammenarbeit mit Nestler für immer beendet.
– Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.