Filmarchiv

Auf amol a Streik

Dokumentarfilm
1978
24 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ruth Beckermann, Josef Aichholzer
Ruth Beckermann, Josef Aichholzer
Ruth Beckermann, Josef Aichholzer
Ruth Beckermann, Josef Aichholzer
Ein Blick in die auflodernde politische Situation in Österreich Ende der 1970er Jahre. Es war die Zeit, die Beckermann zum Kino brachte. Zunächst in kollektiven Bestrebungen, hier gemeinsam mit Josef Aichholzer, der zusammen mit Beckermann und Franz Grafl 1978 den Filmverleih Filmladen gründete. Die Stoßrichtung ist klar politisch. Man hört dort zu, wo scheinbar niemand interessiert ist. Thema ist ein Streik im Semperit-Werk Traiskirchen. Auf verschiedenen Ebenen und mithilfe von Gesprächen, Interviews, Grafiken und Fotos versuchen die Filmemacher zu verstehen, was sonst nur allzu oberflächlich behandelt wird. Ganz selbstverständlich gibt der Film dabei auch den Arbeitern das Wort.

Patrick Holzapfel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Imbiß Thomas Heise

1954 wurde am Alexanderplatz in Ostberlin der „Automat Imbiss“ eröffnet, dem man gegen Einwurf von Münzen die Gerichte entnehmen konnte.

Imbiß

Dokumentarfilm
1978
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Hochschule für Film und Fernsehen (HFF), Potsdam-Babelsberg
Thomas Heise
Dagmar Mundt
1954 wurde am Alexanderplatz in Ostberlin der „Automat Imbiss“ eröffnet. Mit seinen Fächern, denen man gegen Einwurf von Münzen die Gerichte entnehmen konnte, entsprach er den damaligen Vorstellungen von Modernität und Zukunft. Zwanzig Jahre später, als Thomas Heise seinen Film dreht, hat der Imbiss seinen Vorzeigecharakter längst eingebüßt. Mit nüchternem Blick dokumentiert Heise die alltäglichen Routinen: Das Zubereiten von Hackepeter, das Zapfen von Getränken, das Einsammeln von dreckigem Geschirr. Hier arbeiten Frauen aus der Ostberliner Unterschicht, die die immer gleichen Tätigkeiten verrichten, zwischendurch rauchen und Bier trinken.

Ilka Brombach

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Lebe!

Animationsfilm
1978
12 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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DEFA-Studio für Trickfilme
Lutz Dammbeck
Bernd Wefelmeyer
Helmut Krahnert
Eva d’Bomba
Lutz Dammbeck, Ulrich Forchner
Lutz Dammbeck
Heinz Kaiser, Manfred Jähne
Dieser im DEFA-Studio für Trickfilme in Dresden produzierte Animationsfilm folgt der Lebensgeschichte eines Mannes von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Er wird seinen Idealen untreu, da sein Trachten nur auf den Besitz von Dingen gerichtet ist, die ihn schließlich zum Sklaven machen. Eine Reaktion auf SED-Slogans zur Steigerung der Arbeitsmoral.

Quelle: DEFA Film Library, Amherst/DEFA-Stiftung

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Metamorphosen 1

Animationsfilm
1978
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Mogollon Film
Lutz Dammbeck
Peter Pohler
Lutz Dammbeck
Der Film wurde 1976 zunächst für eine interdisziplinäre Ausstellung sechs Leipziger Künstler mit dem Titel „Tangente I“ geplant. Im Mittelpunkt sollten Gemeinschaftsprojekte von Malern, Filmemachern, Komponisten und Choreografen stehen. Lutz Dammbeck konzipierte mit dem Maler Frieder Heinze einen Experimentalfilm. 1977 wird die Ausstellung verboten, und Lutz Dammbeck realisiert den Film allein. Die Rahmenhandlung ist eine Zugfahrt von der Dresdner Neustadt nach Pieschen, gedreht mit einer heimlich aus einem DEFA-Studio „entliehenen“ Kamera auf 35-mm-Film. Die Bilder der Zugfahrt werden überblendet mit Szenen in Non-Camera-Animation und verbinden sich zu einer Metamorphose von Formen und Farben.

Quelle: Archiv Lutz Dammbeck

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Länderfokus
No Foe Can Scare Us Edmundas Zubavičius

In Edmundas Zubavičius’ gefilmtem Feuilleton ist die Wirklichkeit in all ihrer Absurdität zu betrachten: Die Reaktion auf einen simulierten atomaren Angriff durch „einen Feind hinter der Grenze“ wird geprobt.

No Foe Can Scare Us

Dokumentarfilm
1978
11 Minuten
Untertitel: 
englische
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Edmundas Zubavičius
Romualdas Fedaravičius
Romas Damulis
Edmundas Zubavičius
In Edmundas Zubavičius’ gefilmtem Feuilleton ist die Wirklichkeit in all ihrer Absurdität zu betrachten: Die Reaktion auf einen simulierten atomaren Angriff durch „einen Feind hinter der Grenze“ wird geprobt. Edmundas Zubavičius zeigt die Bewohnerinnen und Bewohner eines kleinen Dorfes in Samogitien bei der Teilnahme an einer zivilen Katastrophenschutzübung und den Vorbereitungen auf einen Zivilverteidigungswettbewerb. Obwohl die Gefahr eines neuen Krieges eskaliert war und Schutzübungen dieser Art regelmäßig abgehalten wurden, nahm offensichtlich niemand die Bedrohung wirklich ernst.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Susis Schicht Petra Tschörtner

Für ihre erste Filmübung ging Petra Tschörtner in einen Betrieb des VEB Kombinat Sekundär-Rohstofferfassung (SERO), der zur ostdeutschen Abfallwirtschaft gehörte.

Susis Schicht

Dokumentarfilm
1978
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Hochschule für Film und Fernsehen (HFF), Potsdam-Babelsberg
Petra Tschörtner
Für ihre erste Filmübung ging Petra Tschörtner in einen Betrieb des VEB Kombinat Sekundär-Rohstofferfassung (SERO), der zur ostdeutschen Abfallwirtschaft gehörte. Der konsequente Beobachtungsfilm folgt einer jungen Arbeiterin während ihrer Schicht, zeigt Berge von Altpapier (vor allem die Zeitung „Neues Deutschland“, die jedes SED-Mitglied abonnieren musste), die verladen und geschreddert werden. Man sieht die Arbeitenden, darunter viele Frauen, bei einfachen und schweren Tätigkeiten und ahnt, dass sie zum unteren Rand der DDR-Gesellschaft gehören. Sensibel registriert die Kamera Details in Mimik und Körperhaltung und macht sichtbar, wie die Frauen auch hier einer Hierarchie unterworfen sind.

Ilka Brombach

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DEFA Matinee
Trompete, Glocke, letzte Briefe Peter Kahane

In Peter Kahanes Dokumentarfilm wird das „rote“ Berlin von den 1910er Jahren bis zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus als proletarische Familiengeschichte lebendig.

DDR

GDR
1978

Trompete, Glocke, letzte Briefe

Dokumentarfilm
1978
20 Minuten
Untertitel: 
keine
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Hochschule für Film und Fernsehen (HFF), Potsdam-Babelsberg; Fernsehen der DDR
Peter Kahane
Hansjoachim Sommer
Helga Wardeck
Peter Kahane
In Peter Kahanes Dokumentarfilm wird das „rote“ Berlin von den 1910er Jahren bis zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus als proletarische Familiengeschichte lebendig. Die Geschwister des 1944 hingerichteten Kommunisten Ernst Knaack erzählen vom Lokal der Großeltern, in dem führende KPD-Mitglieder wie August Bebel und Hermann Duncker verkehrten. Statt zu heroisieren, sucht der Film seine Interviewpartner in ihrer alltäglichen Umgebung auf und lässt sie über die wenigen Erinnerungsstücke sprechen, die aus der Zeit erhalten sind – die Trompete vom Rotfrontkämpferbund, die Glocke, mit der die Versammlungen eröffnet wurden, und die letzten Briefe vom Bruder Ernst aus dem KZ Sachsenhausen.

Ilka Brombach

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Wolters Trude Gabriele Denecke

Gabriele Denecke zeichnet das Porträt einer 74-jährigen Frau, die in einfachen Verhältnissen in einem Dorf in Brandenburg lebt und ihre Geschichte erzählt.

DDR

GDR
1978

Wolters Trude

Dokumentarfilm
1978
28 Minuten
Untertitel: 
keine
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Hochschule für Film und Fernsehen (HFF), Potsdam-Babelsberg; Fernsehen der DDR
Gabriele Denecke
Eberhard Geick
Karin Geiß
Gabriele Denecke
Gabriele Denecke zeichnet das Porträt einer 74-jährigen Frau, die in einfachen Verhältnissen in einem Dorf in Brandenburg lebt und ihre Geschichte erzählt: Geboren 1904 in Rastenburg, Ostpreußen, wächst sie nach dem Tod der Mutter im Waisenhaus auf, heiratet früh, bekommt acht Kinder, von denen sechs überleben. Mit dem Frauenschicksal, das der Film dokumentiert, ist er Oral History und Women’s History zugleich. Dabei spielt er auch mit den Möglichkeiten des Mediums und kombiniert das Interview mit traumähnlichen Spielszenen, die visualisieren, was aufgrund der sozialen und der Geschlechterverhältnisse nicht Wirklichkeit werden konnte.

Ilka Brombach

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
A Story About N Péter Szoboszlay

Die Zeitreise führt in die konservative Zwischenkriegszeit der 1940er, den Schrecken des Zweiten Weltkriegs, den kommunistischen Personenkult und die Kampagne zur Steigerung der Produktivität in den 1950ern.

1978

A Story About N

Animadok
1978
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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György Matolcsy, Pannonia Fim Studios
Péter Szoboszlay
Rudolf Tomsits
Csaba Nagy, Mária Neményi
János Czipauer
Péter Szoboszlay, Edit Szalay
Péter Szoboszlay
Béla Zsebényi
Die Geschichte Ungarns im 20. Jahrhundert, erzählt durch die kollektiven Erfahrungen der Generation, die in den 1970ern im mittleren Alter war. Die Zeitreise führt in die konservative Zwischenkriegszeit der 1940er, den Schrecken des Zweiten Weltkriegs, den kommunistischen Personenkult und die Kampagne zur Steigerung der Produktivität in den 1950ern sowie in das Ungarn der 1960er, in denen es sich bleibenden Ruhm als „glücklichste Baracke im sozialistischen Lager“ erwarb.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Witold Giersz
Heritage Park Witold Giersz

Als alle Bäume gefällt sind, steht nur noch ein Haus auf der Baustelle. Die beiden Architekten sind am Boden zerstört. Heute nennt man das Gentrifizierung, damals Freilichtmuseum.

Heritage Park

Animationsfilm
1978
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Studio Miniatur Filmowych
Witold Giersz
Waldemar Kazanecki
Jan Ptasiński
Hanna Michalewicz
Witold Giersz
Zbigniew Wolski
Als alle Bäume gefällt sind, steht nur noch ein Haus auf der Baustelle. Die beiden Architekten sind am Boden zerstört. Heute nennt man das Gentrifizierung, damals Freilichtmuseum.

Annegret Richter

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski Günter Rätz

Rasante Umsetzung des gleichnamigen Romans von Georg Weerth über die (Liebes-)Abenteuer eines preußisch-schlesischen Junkers, der zum Verleumder und Fälscher wird.

DDR

GDR
1978

Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski

Animationsfilm
1978
31 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Günter Rätz
Helmut May
Gisela Peitz, Renate Ritter
Günter Rätz
Norbert Christian
Rasante Umsetzung des gleichnamigen Romans von Georg Weerth über die (Liebes-)Abenteuer eines preußisch-schlesischen Junkers, der zum Verleumder und Fälscher wird. Günter Rätz wählte hunderte Musikzitate aus und ließ dem zeichnerischen Strich des jungen Künstlers Gerd Mackensen freien Lauf.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Furies

Animationsfilm
1978
0
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UCLA Animation Workshop

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.