Filmarchiv

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Werkschau Lutz Dammbeck
Hommage à La Sarraz Lutz Dammbeck

Ein ironischer Gruß und eine Hommage an die Filmavantgarde der 1920er Jahre, vielleicht als Generalprobe für die großen Filme des „Herakles-Konzepts“ zu verstehen.

DDR

GDR
1981

Hommage à La Sarraz

Animationsfilm
1981
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Lutz Dammbeck
Lutz Dammbeck
Lutz Dammbeck
Thomas Plenert
Lutz Dammbeck
Lutz Dammbeck
Lutz Dammbeck
Ein ironischer Gruß und eine Hommage an die Filmavantgarde der 1920er Jahre, vielleicht als Generalprobe für die großen Filme des „Herakles-Konzepts“ zu verstehen. An „Metamorphosen 1“ anknüpfend, ist der Film ganz dem Experiment verpflichtet: Zelluloid wird hier mit Säure bearbeitet, mit Gras und Schmetterlingsflügeln beklebt. Dem Material stellt Dammbeck Ausschnitte aus der Wochenschau und Nazipropagandafilmen gegenüber, während die Tonspur aus Teilen einer Sendung des Deutschlandfunks über den Film der NS-Zeit und Industrial-Sounds besteht: „Die Richtung, in die ich formal wie inhaltlich weiterarbeiten wollte, war nun festgelegt“ , konstatiert Dammbeck rückblickend.

Sven Safarow

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Alltag in der DDR
Eine Nummer größer Frank Dietrich

Was passiert, wenn beim Arbeitsschutz der eine nachlässiger ist als der andere? Gravierende Versäumnisse beim Transport von Metallteilen werden gleich mehrfach geahndet.

Eine Nummer größer

Animationsfilm
1981
3 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Amateurfilmzirkel Senftenberg
Frank Dietrich
Was passiert, wenn beim Arbeitsschutz der eine nachlässiger ist als der andere? Gravierende Versäumnisse beim Transport von Metallteilen werden gleich mehrfach geahndet.

Ralf Forster

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Künstler im DEFA-Animationsfilm
David und Goliath Sabine Meienreis

Durch Farben, Strukturen und Schattierungen wird das biblische Thema variiert. Die Grafikerin und Puppenspielerin Sabine Meienreis ließ verschiedene Materialien und grafische Elemente miteinander und mit der Musik korrespondieren.

David und Goliath

Animationsfilm
1981
6 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Sabine Meienreis
Thomas Ehricht
Hans Moser
Anita Uebe
Sabine Meienreis
Heinz Kaiser
Durch Farben, Strukturen und Schattierungen wird das biblische Thema variiert. Die Grafikerin und Puppenspielerin Sabine Meienreis ließ verschiedene Materialien und grafische Elemente miteinander und mit der Musik korrespondieren.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Die italienische Reise von Johann Wolfgang von Goethe

Dokumentarfilm
1981
22 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Werner Kohlert
Michael Halatsch
Werner Kohlert
Angela Wendt
Werner Kohlert
Werner Heydn, Hans-Jürgen Mittag
Eberhard Esche

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Stadtlandschaften

Dokumentarfilm
1981
31 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Karlheinz Mund
Friedhelm Schönfeld, Wolfgang Schoor
Christian Lehmann
Angela Wendt
Christian Lehmann, Karlheinz Mund, Wolfgang Thierse
Wolfgang Thierse

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Retrospektive
Born Out of Death Monica Maurer

Die Westdeutsche Monica Maurer hat bedeutende Filme für die PLO realisiert. Bei den israelischen Luftangriffen auf Beirut am 17. Juli 1981 wurden 350 Menschen getötet, darunter eine Schwangere. ...

Born Out of Death

Dokumentarfilm
1981
9 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
PLO
Monica Maurer
Mohamed Awad, Samir Nimer
Mauro Contini
Monica Maurer
Die Westdeutsche Monica Maurer hat bedeutende Filme für die PLO realisiert. Bei den israelischen Luftangriffen auf Beirut am 17. Juli 1981 wurden 350 Menschen getötet, darunter eine Schwangere. Das Baby konnte aus ihrem zerfetzten Bauch gerettet werden. Maurer zeigt Leid und Schmerz der Menschen, ihr Opfersein. Sie spricht über systemische Ursachen der Gewalt. Dabei bezieht sie sich auch auf die Geschichte ihres Landes und formuliert Argumente für die Notwendigkeit des Befreiungskampfes.

Irit Neidhardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
The Search Amir Naderi

Kurz nach dem Erfolg der Revolution 57 (benannt nach dem Jahr 1357 des im Iran verwendeten Dschalali-Kalenders) machte sich Amir Naderi mit seiner Kamera auf die Suche nach den Opfern des Blutbades vom 8. September 1978, des sogenannten Schwarzen Freitags – eine Demonstration, zu viele zerstörte Gesichter...

The Search

Dokumentarfilm
1981
79 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Amir Naderi
Bahram Molai
Amir Naderi
Kurz nach dem Erfolg der Revolution 57 (benannt nach dem Jahr 1357 des im Iran verwendeten Dschalali-Kalenders) machte sich Amir Naderi mit seiner Kamera auf die Suche nach den Opfern des Blutbades vom 8. September 1978, des sogenannten Schwarzen Freitags – eine Demonstration, zu viele zerstörte Gesichter, um sie zu zählen, und Täter, die sich in vielen Fällen als ähnlich schwer identifizierbar erweisen wie ihre Opfer. Als Naderi gleich im Anschluss eine „The Search II“ benannte Dokumentation über den Iranisch-Irakischen Krieg und dessen Opfer(-massen) realisierte, wurde diese sofort unterdrückt – der neue Staat ähnelte plötzlich zu sehr dem alten …

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Pools

Dokumentarfilm
1981
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Barbara Hammer, Barbara Klutinis
Alles fließt – doch in Swimmingpools scheint die Zeit erstarrt. Eine Reflexion auf Bewegung und Stillstand.
– Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.