Filmarchiv

Nach der Angst
Down to the Cellar Jan Švankmajer

Im Keller wird ein kleines Mädchen mit seinen Ängsten konfrontiert. Denn dort treiben nicht nur die Nachbarn ihr Unwesen, sondern auch die Dinge.

Down to the Cellar

Animationsfilm
1982
15 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Jan Švankmajer
Juraj Galvánek
Jan Švankmajer
Im Keller wird ein kleines Mädchen mit seinen Ängsten konfrontiert. Denn dort treiben nicht nur die Nachbarn ihr Unwesen, sondern auch die Dinge.

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Die Handlung des Kommandeurs nach Erhalt einer Aufgabe

Dokumentarfilm
1982
20 Minuten
Untertitel: 
keine

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Der Kamm

Animationsfilm
1982
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Hans Moser, Thomas Rosié
Bernd Wefelmeyer
Hans Moser, Thomas Rosié
Heidrun Sünderhauf
Hans Moser, Thomas Rosié
Wenn sich ein Streit erst hochgeschaukelt hat, ist der Grund kaum noch von Belang. Oder warum kämpfen diese zwei Männer so verbissen um einen Kamm? Die erste DEFA-Regiearbeit von Hans Moser und Thomas Rosié, die bis dahin mit Spezialeffekten beauftragt worden waren, ist eine Parabel auf das Wettrüsten.

Nadja Rademacher

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Der Löwe und der Vogel

Animationsfilm
1982
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Otto Sacher
Karl-Ernst Sasse
Helmut Krahnert, Brigitte Schönberner
Eva d'Bomba
Otto Sacher
Malerischer Film über eine sehnsüchtige Suche mit ungewissem Ausgang. Otto Sacher, vor allem für seine populären Zeichenanimationen bekannt, war auch darauf bedacht, die Möglichkeiten des Animationsfilmes auszuloten und arbeitete dafür mit der jungen Gestalterin Sabine Klein zusammen.

Nadja Rademacher

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Künstler im DEFA-Animationsfilm
Die Entdeckung Lutz Dammbeck

Nach den heftigen Kontroversen um seinen Ausnahmefilm „Einmart“ war die Auflage des DEFA-Studios an Lutz Dammbeck, einen Kinderfilm zu machen. Es entstand ein Poem um Sehnsucht und Ausbrechen – der Kinoerfolg stellte sich ein.

DDR

GDR
1982

Die Entdeckung

Animationsfilm
1982
18 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Lutz Dammbeck
Thomas Hertel
Hans Schöne
Eva d'Bomba
Lutz Dammbeck
Gudrun Okras
Nach den heftigen Kontroversen um seinen Ausnahmefilm „Einmart“ war die Auflage des DEFA-Studios an Lutz Dammbeck, einen Kinderfilm zu machen. Es entstand ein Poem um Sehnsucht und Ausbrechen – der Kinoerfolg stellte sich ein. Seine tieferen künstlerischen Bestrebungen lebte Dammbeck jedoch bereits jenseits des Studios aus.

Nadja Rademacher

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Künstler im DEFA-Animationsfilm
Fridolin, der Schmetterling Helge Leiberg, Alexander Reimann

Orgiastisches Lustspiel um einen Schmetterling, schöne Libellendamen und eine liebeshungrige Schnecke. Für den Performance-Künstler Helge Leiberg war die Auseinandersetzung mit dem Medium Film eine Befreiung vom Realismus

DDR

GDR
1982

Fridolin, der Schmetterling

Animationsfilm
1982
10 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Helge Leiberg, Alexander Reimann
Lothar Fiedler
Alexander Reimann, Hans Schöne
Anita Uebe
Helge Leiberg
Manfred Mammitzsch, Horst Philipp
Orgiastisches Lustspiel um einen Schmetterling, schöne Libellendamen und eine liebeshungrige Schnecke. Für den Performance-Künstler Helge Leiberg war die Auseinandersetzung mit dem Medium Film eine Befreiung vom Realismus. Die Traumsequenz fand er technisch am spannendsten, wurde sie doch mit Spritzpistole direkt auf Glas unter der Kamera gedreht.

Nadja Rademacher

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Laufbahn

Animationsfilm
1982
5 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Trickfilme
Gudrun Trendafilov
Uwe Piller
Brigitte Schönberner
Eva d'Bomba
Gudrun Trendafilov
Die Grafikerin Gudrun Trendafilov zeichnete und animierte ihren Film über ein rasendes Trampeltier als junge Absolventin der Hochschule für Bildende Künste Dresden ganz ohne Team. Die lineare Arbeit mit Bleistift und Papier war für sie eine Fortsetzung ihres bildkünstlerischen Ansatzes.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Our National Holidays Katalin Macskássy

Kindergartenkinder und Grundschüler versuchen zu beschreiben, woran die Nationalfeiertage Ungarns erinnern.

1982

Our National Holidays

Animadok
1982
10 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Fim Studios
Katalin Macskássy
Zoltán Bacsó
Magda Hap
Mátyás Szakály
Kindergartenkinder und Grundschüler versuchen zu beschreiben, woran die Nationalfeiertage Ungarns erinnern. Während die Kinder darüber sprechen, was sie in der Schule über Lenin, Hitler oder Sándor Petöfi, den Revolutionspoeten des ungarischen Unabhängigkeitskrieges 1848, gelernt haben, vermischen sich allmählich die Geschichte Ungarns, Europas und der Sowjetunion.

Anna Ida Orosz

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Animadok aus Ungarn
Reportrait György Kovásznai, Elek Lisziák

Ein Tableau von 40 Personen, die über alltägliche öffentliche und private Themen sprechen. Ihre Porträts wurden fotografiert und die Umrisse leicht verzerrt nachgezogen, um das, was sie sagen und wie sie es sagen zu ironisieren.

1982

Reportrait

Animadok
1982
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
György Matolcsy, Pannonia Film Studios
György Kovásznai, Elek Lisziák
Lajos Kováts
Árpád Lossonczy
Magda Hap
György Kovásznai, Elek Lisziák, Magdolna Jehoda, Anna Orbán, Iván Kiss
Ein Tableau von 40 Personen, die über alltägliche öffentliche und private Themen sprechen. Ihre Porträts wurden fotografiert und die Umrisse leicht verzerrt nachgezogen, um das, was sie sagen und wie sie es sagen zu ironisieren. Die Montage wechselt rasant zwischen den Interviews hin und her und erzeugt so ein Kaleidoskop des Zeitgeistes.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Jon Bang Carlsen
Hotel of the Stars Jon Bang Carlsen

Einst der angesagteste Platz im Herzen Hollywoods, ist das Montecito Hotel in der Franklin Avenue Anfang der 1980er Jahre nur noch ein Schatten vergangener, prominenter Tage.

Hotel of the Stars

Dokumentarfilm
1982
45 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Jon Bang Carlsen
Tennyson Stephens
Alexander Gruszynski
Anders Refn
Jon Bang Carlsen
Niels Bokkenheuser
Einst der angesagteste Platz im Herzen Hollywoods, ist das Montecito Hotel in der Franklin Avenue Anfang der 1980er Jahre nur noch ein Schatten vergangener, prominenter Tage. Die Stars sind weitergezogen, in schickere Paläste. Für das Montecito blieb das Fußvolk der Branche: Kleindarsteller, Statisten, Musiker. Und ein mies funktionierender Lift. Für Bang Carlsen, der den Dokumentarfilm als Kunstform begreift (und nicht als objektiven Blick auf die Welt), ist es naheliegend, dass sich die Menschen, die in dem Hotel leben, selbst spielen. Dan, schwergewichtiger Mann Anfang 40, schlüpft in die Rolle des Kleindarstellers, der er real ist und den er jetzt für Bang Carlsen spielt. Und dabei geschieht etwas Erstaunliches. Plötzlich passt Dan die Maske des Spiels nicht mehr, sie verrutscht und eine andere Wahrheit über ihn und die Welt, in der er sich bewegt, wird sichtbar. Alle Protagonisten/Schauspieler in diesem Film haben ihren Auftritt, ihre Szene, ihren Moment. Woraus Bang Carlsen eine unglaublich authentische Geschichte über das Amerika der Verlierer baut.
Matthias Heeder

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Retrospektive
Gestures and Fragments Alberto Seixas Santos

Einige Jahre nach der erfolgreichen Revolution in Portugal machte sich Alberto Seixas Santos auf die Suche nach deren Protagonisten: jenen Soldaten...

Gestures and Fragments

Dokumentarfilm
1982
90 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Grupo Zero, Cooperativa de Cinema
Alberto Seixas Santos
Ludwig van Beethoven
Acácio de Almeida, José Luìs Carvalhosa
Manuela Viegas, Teresa Caldas
Alberto Seixas Santos
Maria Paola Porru
Einige Jahre nach der erfolgreichen Revolution in Portugal machte sich Alberto Seixas Santos auf die Suche nach deren Protagonisten: jenen Soldaten, die unter dem unmittelbaren Eindruck der Kolonialkriege daheim den Faschismus beendeten. Seixas Santos folgte dabei drei verschiedenen, bloß bedingt ineinander verwobenen Pfaden und fragte: Wie lebt man mit einer Geschichte, die man selber gestaltet hat? Wann wird aus Kollektiverinnerungen eine persönliche Psychose?

Olaf Möller

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Canto General

Dokumentarfilm
1982
40 Minuten
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DEFA Studio für Dokumentarfilm
Joachim Tschirner
Mikis Theodorakis, Maria Faranduri, Petros Pandis, Heiner Vogt - Rundfunkchor Berlin (DDR)
Rainer Schulz, Günter Breßler, Karl Faber, Walfried Labuszewski, Jochen Härtel
Joachim Tschirner
Der „Canto General“ des chilenischen Nationaldichters Pablo Neruda gilt in Lateinamerika bis heute als wichtigstes literarisches Werk gleich nach der Bibel. Der griechische Komponist Mikis Theodorakis wird zu Nerudas künstlerischem Gefährten und vertont Teile des Werkes. Wenige Tage vor der für den September 1973 in Chile geplanten Uraufführung bricht der Militärputsch aus, Neruda stirbt zwei Wochen später. Erst 1981 gelangt das Werk in der DDR zur Aufführung.
Der Film verwebt die teils leidvollen Biografien der beiden Jahrhundert-Künstler, die auf das Engste mit den Diktaturen und Befreiungskämpfen ihrer Zeit verbunden sind, miteinander, mit ihrem Schaffen und dem „Großen Gesang“. Ein bewegendes Dokument von der Kraft der Kunst über den Tod hinaus.
– Grit Lemke

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Compañera Inge

Dokumentarfilm
1982
30 Minuten
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Sabine Lenkeit
Karlheinz Mund
Christian Lehmann
Angela Wendt
Rolf Liebmann
In einem Oberlausitzer Textilbetrieb werden 150 Kubaner zu Facharbeitern ausgebildet. „Compañera Inge“ ist für die ausländischen Arbeitskräfte zuständig und muss sich als „Fachmann für praktische Lebensbewältigung“ bewähren. Denn das südamerikanische Temperament der Kubaner, ihre Kontaktfreudigkeit und Lebensfreude stoßen bei den deutschen Kolleginnen und Kollegen trotz verordneter „Brüderlichkeit“ ganz und gar nicht auf ungeteilte Zustimmung. Ein Clash of Cultures im Dienste der Revolution … und im Aufzeigen von Vorurteilen und Problemen ein leises Rütteln an Tabus in der geschlossenen Gesellschaft, erstaunlicherweise für das DDR-Fernsehen gedreht und bis 1989 der einzige Film zu diesem Thema.
– Grit Lemke

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Die Folgen der Unterdrückung

Dokumentarfilm
1982
40 Minuten
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Sverige Radio SVT
Peter Nestler
Peter Nestler und ein Team aus Chile
Peter Nestler
Neun Jahre nach dem Militärputsch kommt Peter Nestler in ein Land, das scheinbar in der Normalität angekommen ist. Doch hinter den Bildern von Reichtum und urbanem Leben findet er die Kratereinschläge der Vergangenheit: traumatisierte Familien. Kinder, die die Verhaftung oder Folterungen ihrer Eltern mit ansehen mussten. Gebrochene Menschen, die nur mühsam in den Alltag zurück finden. Unterdrückung kann hier auch im psychischen Sinne verstanden werden als Verdrängung von Trauer, Wut und Erinnerung, die eine ganze Gesellschaft krank macht.
– Grit Lemke

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Pond and Waterfall

Dokumentarfilm
1982
15 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Barbara Hammer
Die Metamorphose eines Teichs bis zu den großen Wellen des Ozeans. Oben und unten, Licht und Dunkelheit, Himmel und Erde. Ein ewiger Kreislauf – den der Betrachter von innen erlebt.
– Grit Lemke

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