Filmarchiv

[Kolloquium Ausstellung „Zeitzeichen. Stationen Bildender Kunst in NRW“ am 11. November 1989 in Leipzig] [Ausschnitt]

Dokumentarfilm
1989
28 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Stadtkabinett für Kulturarbeit Leipzig
Stadtkabinett für Kulturarbeit Leipzig
Anlässlich einer Ausstellung im Museum der bildenden Künste zu Leipzig kurz nach dem Fall der Berliner Mauer äußern sich namhafte Künstler und Kunstvermittler der DDR in einem Podiumsgespräch zur gegenseitigen Durchdringung von Kunst und Gesellschaft in der DDR und in der BRD. Unter den Bühnengästen sind die Maler und Professoren Arno Rink und Wolfgang Mattheuer, beide über die Grenzen der DDR hinaus anerkannte Stimmen der Leipziger Schule, sowie Erhard Frommhold, Publizist und ehemaliger Cheflektor im Verlag der Kunst in Dresden. Die Befragten reflektieren ihre eigene Biografie und versuchen einen Ausblick auf die Freiheit der Kunst unter den Vorzeichen der freien Marktwirtschaft.

Konstantin Wiesinger

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Märkische Ziegel

Dokumentarfilm
1989
35 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Volker Koepp
Mario Peters
Thomas Plenert
Yvonne Loquenz
Gotthold Gloger, Volker Koepp
Peter Dienst, Eberhard Pfaff
Eine Chronik des märkischen Zehdenick, ein Zeitbild aus dem Frühjahr 1988. Seit gut hundert Jahren bestimmen Ziegeleien den Lebensrhythmus der Kleinstadt und ihrer Bewohner. Hier äußern sich Ziegeleiarbeiter freimütig über ihre Arbeitsbedingungen. Volker Koepps Film wurde von der Hauptverwaltung Film als deprimierender Bericht über veraltete Produktionsmethoden und defätistische Zeitgenossen eingestuft.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Spuren Eduard Schreiber

Der Arbeitstitel sagt viel: „Jüdisches Theater, Erinnerungen an jüdisches Leben in Berlin“. Oft blieben nur Fotos und Erinnerungen. Anderes ward überwachsen.

DDR

GDR
1989

Spuren

Dokumentarfilm
1989
21 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Eduard Schreiber
Lutz Glandien, Georg Morawietz
Andreas Bergmann, Dieter Kühne
Viktoria Dietrich
Andreas Walter
André Hennicke
Regine Kühn
Der Arbeitstitel sagt viel: „Jüdisches Theater, Erinnerungen an jüdisches Leben in Berlin“. Oft blieben nur Fotos und Erinnerungen. Anderes ward überwachsen.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
Balance Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein

Auf einer frei schwebenden Betonplattform, irgendwo in einem Universum, stehen fünf hagere Gestalten, deren Miteinander buchstäblich zum Balanceakt wird.

Balance

Animationsfilm
1989
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Christoph Lauenstein, Wolfgang Lauenstein
Auf einer frei schwebenden Betonplattform, irgendwo in einem Universum, stehen fünf hagere Gestalten. Jede ihrer Bewegungen hat ein Ungleichgewicht zur Folge und bedeutet Gefahr für das gesamte System. Ihr Miteinander wird zu einem Balanceakt … Die deutschen Filmemacher Christoph und Wolfgang Lauenstein erhielten für ihren Puppentrickfilm 1990 den Oscar für den besten animierten Kurzfilm.

Duscha Kistler

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Der lange Weg

Animationsfilm
1989
11 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Marion Rasche
Friedbert Wissmann
Lutz Kleber
Hanna Fürst
Marion Rasche
Umsetzung der Geschichte von Friedrich Wolf über eine schöne Möwe und einen jungen Specht, die es als ungleiches Paar schwer haben, ihren Platz zu finden. Vom Maler Andreas Dress geschaffene Figuren und Hintergründe wurden von Mitarbeitern des DEFA-Studios zerschnitten und animiert.

Nadja Rademacher

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Leipzig-Zyklus
Leipzig im Herbst Gerd Kroske, Andreas Voigt, Sebastian Richter

Die Ereignisse vom 9. Oktober 1989, das „Wunder von Leipzig“, direkt gefilmt und unmittelbar reflektiert aus der Sicht aller Beteiligten. Das Dokument der Wende schlechthin.

DDR

GDR
1989

Leipzig im Herbst

Dokumentarfilm
1989
51 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Gerd Kroske, Andreas Voigt, Sebastian Richter
Sebastian Richter
Manuela Bothe, Karin Schöning
Gerd Kroske, Andreas Voigt
Voigt, Kroske und Richter zählen zu den ersten Filmemachern, die die Ereignisse vom historischen 9. Oktober 1989 dokumentieren. Das „Material“ reflektiert sie aus verschiedenen Perspektiven: Demonstranten, Arbeiter, Oppositionelle, Polizisten, Straßenfeger und Funktionäre. DAS Dokument der „friedlichen Revolution“.

Grit Lemke

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Künstler im DEFA-Animationsfilm
Sitis Rainer Schade

Das Szenarium des Animators Wolf-Ulrich Reichel hatte den Grafiker und Karikaturisten Rainer Schade grafisch wie inhaltlich gereizt. Die Mauer-Metapher war erst nach wiederholter Einreichung von der Studioleitung bewilligt worden, die ihre Entscheidung gegen Ende der Dreharbeiten beinahe revidiert hätte.

DDR

GDR
1989

Sitis

Animationsfilm
1989
11 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Trickfilme
Rainer Schade
Simone Danaylowa
Helmut Krahnert
Renate Ritter, Anita Uebe
Rainer Schade
Das Szenarium des Animators Wolf-Ulrich Reichel hatte den Grafiker und Karikaturisten Rainer Schade grafisch wie inhaltlich gereizt. Die Mauer-Metapher war erst nach wiederholter Einreichung von der Studioleitung bewilligt worden, die ihre Entscheidung gegen Ende der Dreharbeiten beinahe revidiert hätte.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Balance

Animationsfilm
1989
0
Credits DOK Leipzig Logo
HBK Hamburg, GhK Kassel
Excerpt of Student Film

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Fruttis

Animationsfilm
1989
0
Credits DOK Leipzig Logo
Studio Filmbilder
Waldemar Meister (Art Director)
Thomas Meyer-Hermann, Jürgen Haas
Accent Film, Leonhardt & Kern
Südmilch Stuttgart, Fruttis Fruchtjoghurt

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Grand National

Animationsfilm
1989
0
Credits DOK Leipzig Logo
National Film and Television School

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Hommage Shelly Silver
Things I Forget to Tell Myself Shelly Silver

Poetische Untersuchung über die Herstellung von Ansichten einer Stadt. Es gibt nicht den einen kontinuierlichen zentralen Flow, sondern vielmehr eine Sammlung von Eindrücken.

Things I Forget to Tell Myself

Dokumentarfilm
1989
2 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Michael Halper, Rebo Studio
Shelly Silver
Abby Levine, Shelly Silver, Rick Wright
Shelly Silver
Shelly Silver
Rick Wright
Poetische Untersuchung über die Herstellung von Ansichten einer Stadt. Es gibt nicht den einen kontinuierlichen zentralen Flow, sondern vielmehr eine Sammlung von Eindrücken, die sich mit oder ohne unser Zutun hierarchisch sortieren, einen mentalen Automatismus, der hier durch händisches Abdecken von Bildteilen extrem betont und bewusst gemacht wird. Das Video ist montiert, aus schriftlichen, bildlichen und auditiven Wirklichkeits- oder Bedeutungspartikeln, die ein rhythmisches Ineinander von Verhüllen und Entbergen produzieren.
Ralph Eue

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Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann

Dokumentarfilm
1989
52 Minuten
Untertitel: 
keine
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DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Helke Misselwitz
Brigitte Unterdörfer
Thomas Plenert
Gudrun Plenert
Helke Misselwitz, Thomas Plenert
Ronald Gohlke
Heiko Koinzer

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DEFA Matinee
Der Stoff zum Leben Thomas Kuschel

Das von einem Gedicht von Volker Braun begleitete Porträt eines 26-jährigen Brigadeleiters aus dem Chemiefaserwerk Premnitz sollte die Strategie später DEFA-Filme bedienen, mit Hilfe eines sympathischen Genossen neues Denken auszustrahlen ...

DDR

GDR
1989

Der Stoff zum Leben

Dokumentarfilm
1989
23 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme, Gruppe Effekt
Thomas Kuschel
Peter Milinski
Heinz Baumert, Petra Barthel, Harald Apitz, Carsten Gebhardt, Andreas Walter, Dietmar Nickel, René Schmal
Volker Braun
Das von einem Gedicht von Volker Braun begleitete Porträt eines 26-jährigen Brigadeleiters aus dem Chemiefaserwerk Premnitz sollte die Strategie späterer DEFA-Filme bedienen, mit Hilfe eines sympathischen Genossen neues Denken auszustrahlen. Genau dreißig Jahre nach Auflegung des Chemieprogramms der DDR werden jedoch statt Optimismus und Fortschrittsglaube vor allem Dreck und Lärm gezeigt. Es ist die Rede von kaputten Knochen und Lungen, von der „verdammten Chemie“, fehlenden Wohnungen und Spielplätzen. Die Erkenntnis: „Wenn wir so weitermachen, kommen wir nicht weit.“ Bald nach den Dreharbeiten sollte sie sich bewahrheiten. Ein Blick in die Abenddämmerung der DDR.

---Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Wendy Morris
Johannesburg, 2nd Greatest City After Paris

William Kentridges ironische Hommage an seine Heimatstadt, animiert auf der Grundlage von 25 Zeichnungen, ist der erste Film seines Zyklus „Drawings for Projection“, ...

Johannesburg, 2nd Greatest City After Paris

Animationsfilm
1989
8 Minuten
Untertitel: 
Englische Zwischentitel
Credits DOK Leipzig Logo
Ross Douglas
Duke Ellington, South Kaserne Choir
Angus Gibson
William Kentridge
Warwick Sony
William Kentridges ironische Hommage an seine Heimatstadt, animiert auf der Grundlage von 25 Zeichnungen, ist der erste Film seines Zyklus „Drawings for Projection“, in dem er die Dreiecksgeschichte zwischen dem Johannesburger Baulöwen Soho Eckstein, dessen Ehefrau und dem Träumer Felix Teitelbaum entwickelt. Hier führt er die zentralen Charaktere seiner Metaerzählung ein, die, angesiedelt im Südafrika der sich auflösenden Apartheid, gleichnishaft gesellschaftspolitische Machtverhältnisse reflektiert.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.