Filmarchiv

Hommage Brothers Quay
De Artificiali Perspectiva or Anamorphosis Brothers Quay

In der Zeit der Entdeckung der Welt bildete die Anamorphose ein Gegenstück zur naturnahen Darstellung in der Renaissancemalerei.

De Artificiali Perspectiva or Anamorphosis

Animationsfilm
1991
14 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Atelier Koninck QbfZ
Brothers Quay
Leszek Jankowski
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay, Roger Cardinal
Larry Sider, Colin Martin
Witold Schejbal
Brothers Quay
Zur Zeit der Entdeckung der Welt bildete die Anamorphose einen Kontrapunkt zur naturnahen Darstellung in der Renaissancemalerei. Formen entzerren und enträtseln sich erst aus einer bestimmten Perspektive zu einem sinnhaften Bild. Eine fesselnde filmische Erkundungsmission zu einem Phänomen, das wie Animation durch die Täuschung des Auges eine andere Wirklichkeit offenbart.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Die Reise der Ida Irma nach Lunow Ricardo Íscar, Stephan Settele

Eine Reise vom Berliner Westhafen gen Lunow, vorbei an der Reformsiedlung Eden und am Klinkerwerk des KZ Sachsenhausen.

Die Reise der Ida Irma nach Lunow

Dokumentarfilm
1991
55 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin
Ricardo Íscar, Stephan Settele
Ricardo Íscar, Stephan Settele
Ricardo Íscar, Stephan Settele
Eine Reise vom Berliner Westhafen gen Lunow, vorbei an der Reformsiedlung Eden und am Klinkerwerk des KZ Sachsenhausen. Erinnerungsstückwerk, materialisiert in Bild und Ton.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DEFA Matinee
Östliche Landschaft Eduard Schreiber

Wozu Worte, wenn symbolische Bildelemente für sich sprechen? Der Kurzfilm zeigt, wie sich zahlreiche Ostdeutsche nach der Wende ihrer durchlebten Geschichte entledigen.

Östliche Landschaft

Dokumentarfilm
1991
13 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Eduard Schreiber
Thomas Klemm
Sebastian Richter
Ingeborg Marszalek
Rolf Richter
Henner Golz
Wozu Worte, wenn symbolische Bildelemente für sich sprechen? Der Kurzfilm zeigt, wie sich zahlreiche Ostdeutsche nach der Wende ihrer durchlebten Geschichte entledigen. Auf einer Müllkippe bei Berlin kristallisiert sich Zeitgeschehen: ein Fundort „historischer“ Reliquien aus sozialistischen Zeiten, die man für die heraufziehende Ära nicht mehr brauchen kann, Gegenstände, die mit dem Ende eines Staates ihren Gebrauchswert verloren haben.

Die beinahe unwirkliche filmische Form liegt wie ein verstörender Filter, wie das Narrativ eines verfehlten Traums über dem Gezeigten. In dieser Landschaft der Desillusion ist noch immer – oder vielleicht mit Abstand wieder – Raum für Poesie.

Nicolas Rossi

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Marina Razbezhkina
Dormition Marina Razbezhkina

Die Zeit ist stehen geblieben in Tatarstan. Die letzten Spuren der UdSSR zerbröseln. Eine Fahne wird abgenommen, bevor sie von sich aus (zer-)fallen würde: „Ruhm dem Großen Oktober“.

Dormition

Dokumentarfilm
1991
30 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Studio Sovremennik
Marina Razbezhkina
Sergey Litovets
Marina Razbezhkina
Die Zeit ist stehen geblieben in Tatarstan. Die letzten Spuren der UdSSR zerbröseln. Eine Fahne wird abgenommen, bevor sie von sich aus (zer-)fallen würde: „Ruhm dem Großen Oktober“. Aus welchem Jahrhundert stammen die Insassen der Psychiatrie? Eine nie nostalgische Wehklage, ein irres Requiem.

Barbara Wurm

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

End of the Road

Dokumentarfilm
1991
36 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Studio Sovremennik
Marina Razbezhkina
Sergey Litovets
Marina Razbezhkina
Russland, Provinz, Sci-Fi-Sumpf (Stalker grüßt). Im Radio: Putsch gegen Gorbi. Doch Moskau ist weit weg. Die Menschen sind gelassen. Viele sind sie nicht mehr. Die Gleise, auf denen Dampfloks einst die Revolution in die ASSR der Mari trugen, führen heute ins Nirwana. Ein Meisterwerk – experimentell obendrein.

Barbara Wurm

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hear My Cry

Dokumentarfilm
1991
48 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Studio Filmowe Logos, Zespół Filmowy Zodiak
Maciej Drygas
Stanisław Śliskowski
Dorota Wardęszkiewicz
Maciej Drygas
Andrzej Żabicki
1968 verbrannte sich der Buchhalter Ryszard Siwiec öffentlich im Warschauer Stadion – aus Protest gegen den sowjetischen Einmarsch in Prag. Doch keiner wollte es damals sehen. Aus Archivmaterialien und Interviews rekonstruiert Marciej Drygas 1991 das Ereignis, die politischen Umstände und die Psychologie der Masse.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Leipzig-Zyklus
Letztes Jahr Titanic Andreas Voigt

Leipzig, Dezember 1989 bis Dezember 1990. Unsicherheit, Verbitterung und Ängste, Ironie und Galgenhumor, Alltag und der letzte Tanz auf dem sinkenden Schiff. Die Revolution wird zum Karneval.

Letztes Jahr Titanic

Dokumentarfilm
1991
100 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
DEFA-Studio für Dokumentarfilme
Andreas Voigt
Sebastian Richter
Angela Wendt
Sebastian Richter, Andreas Voigt
Patric Stanislav
Fünf Leipziger/innen zwischen Dezember 1989 und 1990. In einer surrealen Szenerie münden politische Parolen in Saufgesängen, rüsten Sex-Parteien zur Wahl, kommen westliche Goldgräber, während der Osten in den Westen geht. Unsicherheit und Ängste, Galgenhumor und der letzte Tanz auf dem untergehenden Schiff. Eine Groteske.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Afrika animiert
The Toad Who Visits His In-Laws Jean Michel Kibushi Ndjate Wooto

Dieses Märchen der Tetela in Sankuru erklärt, warum der Fuchs das Huhn fraß, das Huhn die Termite, die Termite den Stock und der Stock die Kröte … Die erste Animation aus dem damaligen Zaire wurde vom belgischen Atelier Graphoui produziert.

The Toad Who Visits His In-Laws

Animationsfilm
1991
8 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Atelier Graphoui, Studio Malemba Maa
Jean Michel Kibushi Ndjate Wooto
Philippe Boucq
Jean Michel Kibushi Ndjate Wooto
Jean Michel Kibushi Ndjate Wooto
Christian Coppin
Dieses Märchen der Tetela in Sankuru erklärt, warum der Fuchs das Huhn fraß, das Huhn die Termite, die Termite den Stock und der Stock die Kröte … Die erste Animation aus dem damaligen Zaire wurde vom belgischen Atelier Graphoui produziert.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Wall

Dokumentarfilm
1991
9 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Alexander Hahn, Riga Documentary Film Studio
Anatoly Piatkin
Martin Braun
Moisey Bitke
Anatoly Piatkin
Die Stadt Riga erhält zur Zeit der Baltischen Befreiungsbewegung ein Stück Berliner Mauer als Geschenk. Stumme Blicke ertasten die Bedeutung von Beton.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Crossroads

Animationsfilm
1991
0

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strings

Animationsfilm
1991
0
Credits DOK Leipzig Logo
National Film Board of Canada
Wendy Tilby
Short Film Excerpt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Peter Voigt
Wieland Förster – Protokoll einer Gefangenschaft. Teil 1: Die Begnadigung Peter Voigt

Der Dresdner Bildhauer Wieland Förster wurde im Alter von 16 Jahren wegen angeblichen Waffenbesitzes von einem sowjetischen Militärgericht zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt und zu siebeneinhalb Jahren begnadigt

Wieland Förster – Protokoll einer Gefangenschaft. Teil 1: Die Begnadigung

Dokumentarfilm
1991
45 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Peter Voigt
Christian Lehmann
Der Dresdner Bildhauer Wieland Förster wurde im Alter von 16 Jahren wegen angeblichen Waffenbesitzes von einem sowjetischen Militärgericht zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt und zu siebeneinhalb Jahren begnadigt. Auf seinen Wunsch hin durchschreiten Peter Voigt und Christian Lehmann mit ihm noch einmal das Gebäude, heute die Technische Universität Dresden, in dem er monatelang einsaß und nächtlichen Verhören unterzogen wurde.
„Hingegen der Förster steigt ein als Solofigur, kommt als Sujet dem üblichen Dokumentarfilm am nächsten; und ist doch anders, ein rhapsodischer Vortrag und nichts als das, und hintereinanderweg, keine Landschaft, ohne Musik, es wird nichts unternommen, die Figur ‚näher zu bringen‘. Die Bezeichnung ‚Protokoll‘ wird salutierend erfüllt, Salutieren als Stilrichtung.“ (P. V.)

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.