Filmarchiv

Lurve Me Now

Dokumentarfilm
1999
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Tan Pin Pin
Tan Pin Pin
Beth Austin
Lars Hubrich
Ein extrem selten zu sehendes Exemplar eines filmhistorisch besonders grausam vernachlässigten Subgenres: der Puppenporno. Barbie (von Tan Pin Pin selbst synchronisiert) wird hier von einer nicht mehr ganz jung wirkenden Hand mächtig rangenommen: Erst streichelt sie langsam das linke Bein, dann zieht sie ihr das Glitzerstöckelschühchen aus, nimmt ihr zwischendurch sanft die Haarbürste ab, um ihr schließlich den BH aufzuknöpfen und ihr erst die Nippel und dann den Schritt mit Filzstiften VOLL-ZU-SCHMIEREN. Geil! Barbies Freundin Teresa wartet schon hinter dem Bett … Aus Zweifel an der geistigen Reife seiner Bevölkerung verbat der Staat Singapur jegliche öffentliche Aufführung von Tans Juvenalie.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
All Is Full of Love Chris Cunningham

„It’s like Kamasutra meets Industrial Robotics“, meinte der britische Videokünstler Chris Cunningham und lieferte damit die wohl treffendste Beschreibung für seinen erotischen Musikclip zu Björks „All Is Full of Love“.

All Is Full of Love

Animationsfilm
1999
4 Minuten
Untertitel: 
keine
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Cindy Burnay
Chris Cunningham
Björk
John Lynch
Gary Knight
„It’s like Kamasutra meets Industrial Robotics“, meinte der britische Videokünstler Chris Cunningham und lieferte damit die wohl treffendste Beschreibung für seinen erotischen Musikclip zu Björks „All Is Full of Love“, in welchem sich zwei identische Roboter in elegantem Weiß und mit Björks Gesichtszügen im sterilen Licht eines Operationssaales leidenschaftlich küssen und berühren.

Duscha Kistler

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Ruth Beckermann
Ein flüchtiger Zug nach dem Orient Ruth Beckermann

Vom Luxus des Flanierens und einem freiheitssuchenden weiblichen Blick erzählt diese Engführung der Reisen von Kaiserin Elisabeth mit jenen von Ruth Beckermann.

Ein flüchtiger Zug nach dem Orient

Dokumentarfilm
1999
82 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ruth Beckermann
Ruth Beckermann
Bruno Pisek, Peter Ponger, Ernst Zettl
Nurith Aviv, Sophie Cadet
Gertraud Luschützky
Bruno Pisek
Vom Luxus des Flanierens und einem freiheitssuchenden weiblichen Blick erzählt diese Engführung der Reisen von Kaiserin Elisabeth mit jenen von Ruth Beckermann. Die Filmemacherin wandelt in fiebrigen Parallelfahrten auf den Spuren des Mythos „Sissi“ in Kairo und entdeckt ein Bild jenseits der Wohlfühloase des verklärenden Kultfilms. Es entstehen virtuos verknüpfte und frei atmende Schichten zwischen Heimat und Freiheit, Einsamkeit und Orientalismus. Überall lauert der Zweifel an der eigenen Bildproduktion. In jeder Sekunde spürt man eine Sehnsucht, die aus den vorgezeichneten Bahnen ausbrechen will. Um so zu sehen, wie eine freie Frau hätte sehen können.

Patrick Holzapfel

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
Furniture Poetry Paul Bush

Ein Film-Spiel, inspiriert von Ludwig Wittgensteins Zitat: „Was hindert mich anzunehmen, daß dieser Tisch, wenn ihn niemand betrachtet, entweder verschwindet oder seine Form und Farbe verändert (…)?“.

Furniture Poetry

Animationsfilm
1999
6 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Paul Bush
Paul Bush
Andy Cowton
Ein Film-Spiel, inspiriert von Ludwig Wittgensteins Zitat: „Was hindert mich anzunehmen, daß dieser Tisch, wenn ihn niemand betrachtet, entweder verschwindet oder seine Form und Farbe verändert (…)?“ Paul Bush nimmt die Herausforderung an und verändert in wahnwitzigem Irrsinn alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Wer weiß schon, was wirklich ist? Was ist der Beweis dafür, dass ich etwas weiß?

Duscha Kistler

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Jay Rosenblatt
Restricted Jay Rosenblatt

Wie arm wär’ doch die Welt ohne Ratschläge und Verbote? „Versuch dein Glück! Tu’s nicht!“ Oder auch: Jeder wie er will, aber so nicht! An American Haiku.

1999

Restricted

Dokumentarfilm
1999
1 Minute
Untertitel: 
keine
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Jay Rosenblatt (Locomotion Films)
Jay Rosenblatt
Jay Rosenblatt
Wie arm wär’ doch die Welt ohne Ratschläge und Verbote? „Versuch dein Glück! Tu’s nicht!“ Oder auch: Jeder wie er will, aber so nicht! An American Haiku.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Outer Space

Animationsfilm
1999
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Peter Tscherkassky (P.O.E.T. Picture Production)
Peter Tscherkassky
Peter Tscherkassky
Peter Tscherkassky
Peter Tscherkassky
Peter Tscherkassky
Peter Tscherkassky
Eine Frau, scheinbar allein in einem fremden Haus. In seiner Bearbeitung eines B-Movies aus den 1980er Jahren lässt Peter Tscherkassky die Räume sprechen. Mittels Kontaktkopie überlagert er aufwändig Teile aus bis zu fünf Einstellungen des Originalmaterials. Der physische Ort mutiert zum psychischen Raum.

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Disobedient Images
Removed Naomi Uman

Ein Film der unerfüllten Träume. Naomi Uman entfernte aus einem Pornofilm der 1970er Jahre das Objekt der Begierde. Mit Nagellackentferner und Bleichmittel machte sie Einzelbild für Einzelbild den Frauenkörper unsichtbar.

Removed

Animationsfilm
1999
7 Minuten
Untertitel: 
keine
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Naomi Uman
Naomi Uman
Naomi Uman
Naomi Uman
Ein Film der unerfüllten Träume. Naomi Uman entfernte aus einem Pornofilm der 1970er Jahre das Objekt der Begierde. Mit Nagellackentferner und Bleichmittel machte sie Einzelbild für Einzelbild den Frauenkörper unsichtbar. Übrig bleibt ein Phantom. Die aufrechten Romeos greifen mit vollen Händen ins Leere und bleiben mit ihrer Männlichkeit allein zurück.

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive Polnischer Dokumentarfilm
Such a Nice Boy I Gave Birth to Marcin Koszałka

Ein Film, der Polen schockte. Regisseur und Provokateur Marcin Koszałka lümmelt auf dem Sofa herum und filmt sich dabei, wie er die Beschimpfungen seiner Mutter demonstrativ über sich ergehen lässt.

Such a Nice Boy I Gave Birth to

Dokumentarfilm
1999
25 Minuten
Untertitel: 
englische
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Telewizja Polska
Marcin Koszałka
Marcin Koszałka
Anna Wagner
Marcin Koszałka
Michał Żarnecki
Ein Film, der Polen schockte. Regisseur und Provokateur Marcin Koszałka lümmelt auf dem Sofa herum und filmt sich dabei, wie er die Beschimpfungen seiner Mutter demonstrativ über sich ergehen lässt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Jon Bang Carlsen
Addicted to Solitude Jon Bang Carlsen

„Leben ist das, was dir widerfährt, während du mit anderen Plänen beschäftigt bist. Genauso ist es mit Filmen.“ Diese Feststellung zu Beginn von „Addicted to Solitude“ weist die Richtung: Es gibt keine.

Addicted to Solitude

Dokumentarfilm
1999
60 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Jon Bang Carlsen
Jon Bang Carlsen
Frédéric Chopin, Johann Strauss
Jon Bang Carlsen
Haley Morris-Hohls
Jon Bang Carlsen
„Leben ist das, was dir widerfährt, während du mit anderen Plänen beschäftigt bist. Genauso ist es mit Filmen.“ Diese Feststellung zu Beginn von „Addicted to Solitude“ weist die Richtung: Es gibt keine. Geplant war ein Film über Südafrika, einige Jahre nach dem Ende der Apartheid. Aber die ursprüngliche Geschichte ging dem Regisseur unterwegs irgendwie verloren. Geblieben ist das Material, das während der Recherche entstand und das Bang Carlsen zu einem Reisetagebuch, ganz sicher auch zu einem seiner persönlichsten Filme verarbeitet hat. Vor dem Hintergrund der tragischen Lebensgeschichte zweier Frauen der „white community“ irgendwo in der ländlichen Abgeschiedenheit Südafrikas werden die Geister der Vergangenheit ebenso lebendig wie die Ängste vor der Zukunft. Doch hat der Reisende ein Privileg: Er muss nicht vorgeben, zu irgendeiner Seite zu gehören. Und diese Freiheit ermöglicht Bang Carlsen einen Blick auf das Heute des Übergangs, der tiefste emotionale Verunsicherung freilegt. Die weiße Herrschaft beruhte auf freiwilliger Einsamkeit durch Ausschluss der schwarzen Bevölkerung. Die Herrschaft sind sie los. Die Einsamkeit ist geblieben.
Matthias Heeder

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We Are Immortal

Animationsfilm
1999
0

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When the Day Breaks

Animationsfilm
1999
0
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National Film Board of Canada
Wendy Tibly & Amanda Forbis
Short Film Excerpt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

x-Mas Elf

Animationsfilm
1999
0
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Acme Filmworks, Inc.
Corky Quackenbush
Web TV/Foote, Cone & Belding, San Francisco

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Retrospektive
Die Erklärung des ersten Kapitels Luce das doch eyn yeder lernte mit eynem halb aug sehen Andreas Goldstein

Zu Ostern vor nunmehr 20 Jahren versuchten die Bischofferoder Kalikumpel, sich gegen die postwendende Politik des Staates zur Wehr zu setzen. Die Landschaft, in der sich dieser Aufstand zutrug, ist ...

Die Erklärung des ersten Kapitels Luce das doch eyn yeder lernte mit eynem halb aug sehen

Dokumentarfilm
1999
36 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Ute Hirschberg, Holger Lochau
Andreas Goldstein
Hanns Eisler
Axel Schneppat
Elke von Sivers, Jörg Nußbaum
Thomas Müntzer
Gunnar Schlafmann
Volker Tancke
Zu Ostern vor nunmehr 20 Jahren versuchten die Bischofferoder Kalikumpel, sich gegen die postwendende Politik des Staates zur Wehr zu setzen. Die Landschaft, in der sich dieser Aufstand zutrug, ist geschichtsträchtig: Schon Thomas Müntzer stritt hier. Andreas Goldstein zieht in seinem Film entsprechende Parallelen und Schlüsse.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Morgenröte

Animationsfilm
1999
4 Minuten
Untertitel: 
englische
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Mariola Brillowska
Felix Kubin
Mariola Brillowska
Im 71. Jahrhundert wird der Planetoid Nietzsche von Madame Curie, dem X-ten Klon der ehemaligen polnischen Wissenschaftlerin und ersten Professorin der Welt regiert.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.