Filmarchiv

Hommage Tan Pin Pin
Invisible City Tan Pin Pin

Wann beginnt die Geschichte Singapurs? Ist nur die des 1965 ins Leben geworfenen Stadtstaates relevant? Am Ende heißt es mit Hegelscher Logik: „Alles, was existiert, hat einen Grund zu existieren.“ Selbst die Cola-Flasche von 1956.

Invisible City

Dokumentarfilm
2007
60 Minuten
Untertitel: 
englische
chinesisch
Credits DOK Leipzig Logo
Tan Pin Pin
Tan Pin Pin
Ryan Seet, Tan Pin Pin
Inez Ang
Nigel Woodford
Wann beginnt die Geschichte Singapurs? Ist nur die des 1965 ins Leben geworfenen Stadtstaates relevant? Wie soll man sich zur Kronkolonie-Zeit verhalten, wie zu den zwei Jahren mit Malaysia? Was ist mit der linken Geschichte, die so aggressiv unterdrückt wird? Wen interessiert heute, wie aktiv die Kommunisten im antijapanischen Widerstand waren? Und sind einem die Aufnahmen des Botanikers und Gelegenheitsfilmemachers Ivan Polunin („Paradise in the Mud“, 1966), auf denen man das Dreckig-Dümpelige der Emanzipations- und ersten Unabhängigkeitsjahre sieht, vielleicht peinlich? Am Ende heißt es mit Hegelscher Logik: „Alles, was existiert, hat einen Grund zu existieren.“ Selbst die Cola-Flasche von 1956.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Substantia Stellaris

Animationsfilm
2007
4 Minuten
Untertitel: 
keine
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Kalev Tamm, Riina Sildos
Mati Kütt
Tõnu Kõrvits
Urmas Jõemees
Mati Kütt
Marje Ale, Ülle Metsur, Annely Põldsaar, Tarmo Vaarmets, Tiina Ubar, Maido Hollo
Mati Kütt
Tiina Andreas, Ants Andreas
Mati Kütt
„Die ganze äußere sichtbare Welt mit all ihrem Wesen ist eine Bezeichnung oder Figur der inneren geistlichen Welt; alles was im Inneren ist, und wie es in der Wirkung ist, also hats auch seinen Charakter äußerlich.“ Jakob Böhme

In der Poesie von „Substantia Stellaris“, genau wie in Dadaismus und Surrealismus, hat alles Tote und Lebendige in der greifbaren Welt eine Signatur, die auf das Unbegreifliche verweist.

Mait Laas

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Re-Visionen
Don’t Get Me Wrong Adina Pintilie

Die Protagonisten, vielmehr Helden dieses ersten Films von Adina Pintilie sind die Bewohner eines psychiatrischen Wohnheims in Rumänien.

Don’t Get Me Wrong

Dokumentarfilm
2007
50 Minuten
Untertitel: 
englische
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Dan Nutu (Aristoteles Workshop)
Adina Pintilie
Sorin Gociu
Ligia Smarandache
Adina Pintilie
Tudor Petre
Die Protagonisten, vielmehr Helden dieses ersten Films von Adina Pintilie sind die Bewohner eines psychiatrischen Wohnheims in Rumänien. Ganz selbstverständlich ergreift Gott hier das Wort, und in aller Höflichkeit debattieren die „Verrückten“, wer den Regen regiert. Das weltweit als poetisch-politisches Meisterwerk gefeierte Debüt gewann 2007 die Goldene Taube bei DOK Leipzig.

Ralph Eue

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Don’t Let It All Unravel

Animationsfilm
2007
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Peter Lord, David Sproxton, Miles Bullough, Helen Brunsdon
Sarah Cox
Gemma Carrington, Jonathan Biggins
Ben Lole
Steven Edge, Sarah Cox, Ben Lole, Candi Smith
Will Norie
Die Welt, ein Wollknäuel. Die Natur, ein Strickwerk. Doch bloß nicht am Faden ziehen! Sarah Cox hat mit ihrem nur knapp dreiminütigen Film ein bemerkenswertes Bild für den Klimawandel und seine Folgen für unser Ökosystem geschaffen. „Don’t Let It All Unravel“ wurde für die Live-Earth-Konzerte produziert, die 2007 stattfanden, um auf die globale Erwärmung aufmerksam zu machen.

Duscha Kistler

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Energie!

Animationsfilm
2007
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Thorsten Fleisch
Jens Thiele
Für dieses Experimentalstück hat Thorsten Fleisch Tausende von lichtempfindlichen Fotopapierblättern elektrischen Entladungen von 30.000 Volt ausgesetzt. Diese für Sekundenbruchteile sichtbar gemachte Energie, zu einer Animation zusammengesetzt, generiert ein kraftvoll-hypnotisches Flackern. „Energie!“ enthüllt die Form und Kraft von Strahlung, die von Himmelskörpern hervorgebracht wird.

Duscha Kistler

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Das Handygesetz

Animationsfilm
2007
4 Minuten
Untertitel: 
englische
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Mariola Brillowska
Mariola Brillowska
Mariola Brillowska
Mariola Brillowska
Mariola Brillowska
Mariola Brillowska, Aleksandra Janik, Frederik Sass
Mariola Brillowska
Mariola Brillowska
Die Präsidentin des Vereinigten Universums modernisiert die Erwerbslosigkeit. Eine knallbunte Dystopie über die Überwachung und Ausbeutung per Handy.

Franziska Bruckner

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Nach der Angst
Keine Angst vorm Atom Till Penzek, Jon Frickey

Atomi zeigt Dr. Schmidt in bester Erklärfilm-Manier, wie harmlos Atomkraft ist und warum man auf die unzuverlässige Windkraft getrost verzichtet kann.

Keine Angst vorm Atom

Animationsfilm
2007
3 Minuten
Untertitel: 
englische
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Till Penzek, Jon Frickey
Till Penzek, Jon Frickey
Till Penzek, Jon Frickey
Till Penzek, Jon Frickey
Till Penzek, Jon Frickey
Till Penzek, Jon Frickey
Till Penzek, Jon Frickey
Robert Missler, Jon Frickey
Atomi zeigt Dr. Schmidt in bester Erklärfilm-Manier, wie harmlos Atomkraft ist und warum man auf die unzuverlässige Windkraft getrost verzichtet kann.

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Nach der Angst
Lucía, Luis and the Wolf Niles Atallah, Joaquín Cociña, Cristóbal León

Lucía liebt Luis, aber sie hat auch Angst vor ihm. Diese manifestiert sich in animierten Formen an den Wänden und im Mobiliar ihres Zimmers.

Lucía, Luis and the Wolf

Animationsfilm
2007
4 Minuten
Untertitel: 
englische
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Niles Atallah, Joaquín Cociña, Cristóbal León
Niles Atallah, Joaquín Cociña, Cristóbal León
Niles Atallah, Joaquín Cociña, Cristóbal León
Niles Atallah, Joaquín Cociña, Cristóbal León
Niles Atallah, Joaquín Cociña, Cristóbal León
Niles Atallah, Joaquín Cociña, Cristóbal León
Niles Atallah, Joaquín Cociña, Cristóbal León
Lucía liebt Luis, aber sie hat auch Angst vor ihm. Diese manifestiert sich in animierten Formen an den Wänden und im Mobiliar ihres Zimmers.

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Nach der Angst
Madame Tutli-Putli Chris Lavis, Maciek Szczerbowski

Beladen mit irdischen Besitztümern wird Madame Tutli-Putli auf ihrer letzten Stop-Motion-Reise mit Ängsten und Geistern der Vergangenheit konfrontiert.

Madame Tutli-Putli

Animationsfilm
2007
18 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Marcy Page
Chris Lavis, Maciek Szczerbowski
David Bryant
Beladen mit irdischen Besitztümern wird Madame Tutli-Putli auf ihrer letzten Stop-Motion-Reise mit Ängsten und Geistern der Vergangenheit konfrontiert.

Franziska Bruckner

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

I Love Poland

Dokumentarfilm
2007
55 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Studio Largo, TVN
Maria Zmarz-Koczanowicz, Joanna Sławińska
Andrzej Adamczak, Rafał Paradowski, Maciej Kaliński
Grażyna Gradoń
Maria Zmarz-Koczanowicz, Joanna Sławińska
Robert Brudziński, Maciej Kaliński, Tadeusz Łaszczewski
Vaterland, Familie, Religion. 2007 halten Viele die ultrarechte militante Bewegung der Allpolnischen Jugend noch für eine Gruppe von Verirrten. Doch was die Regisseurin Maria Zmarz-Koczanowicz damals ganz zeitnah in den Anfängen beobachtet, ist heute vom Rand der Gesellschaft in deren Mitte gerückt und hoch aktuell.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Disobedient Images
Magnetic Movie Semiconductor (collective)

Unsichtbar, aber mit wirkungsvollem Eigenleben: Magnetfelder sprießen und sprudeln wie in einer Schattenbiosphäre in geordneter Unkontrollierbarkeit.

Magnetic Movie

Animationsfilm
2007
5 Minuten
Untertitel: 
keine
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Semiconductor
Semiconductor (collective)
Semiconductor
Semiconductor
Semiconductor
Semiconductor
Semiconductor
Unsichtbar, aber mit wirkungsvollem Eigenleben: Magnetfelder sprießen und sprudeln wie in einer Schattenbiosphäre in geordneter Unkontrollierbarkeit. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des NASA-Raumforschungslabors folgt das Künstlerduo Semiconductor ihren Spuren und macht diese sicht- und hörbar. Magnetpartikel – SIE SIND UNTER UNS!

Ines Seifert

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bodycheck
1977 Peque Varela

Im Spiel des Lebens geht es darum, eine Rolle einzunehmen. Es gewinnt, wer diese bestmöglich ausfüllt. Es gibt Regeln für Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Doch was passiert, wenn man nicht mitspielen darf, weil man nicht reinpasst?

1977

Dokumentarfilm
2007
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Gavin Humphries
Peque Varela
Natalie Holt
Neus Ollé-Soronellas
Fiona De Souza
Alejandra Jimenez, R. Vetusto, Kaori Hamilton
Peque Varela
Chu-li Shewring
Im Spiel des Lebens geht es darum, eine Rolle einzunehmen. Es gewinnt, wer diese bestmöglich ausfüllt. Es gibt Regeln für Mädchen und Jungs, Frauen und Männer. Doch was passiert, wenn man nicht mitspielen darf, weil man nicht reinpasst? Wie es sich anfühlt, auszubrechen und sein eigenes Regelwerk aufzustellen.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Dirty Pictures (Hotel Diaries #7)

Dokumentarfilm
2007
14 Minuten
Untertitel: 
keine
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John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
Die „Hotel Diaries“ entstanden über einen Zeitraum von sechs Jahren in Hotels in sechs verschiedenen Ländern. Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung. In diesen Arbeiten, die mit zufälligen Fügungen arbeiten, wird das Hotelzimmer zum „vorgefundenen“ Filmset, in dem meine eigenen kleinen Abenteuer mit Hilfe von Architektur, Möbeln und Dekoration metaphorisch mit den großen Weltereignissen verknüpft werden.

John Smith

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok aus Ungarn
Remake Csaba Nemes

„Der Künstler wählte zehn Episoden aus den Unruhen zur Feier des 50. Jahrestags des Ungarischen Volksaufstandes aus. “ (Maja und Reuben Fowkes)

2007

Remake

Animadok
2007
24 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Csaba Nemes, Szupermodern Stúdió
Csaba Nemes
Judit Németh, Geri Kovács, Leó Menyhárt
László Tréznik
Adrián Kupcsik, Éva Magyarósi, Csaba Nemes, Edit Hüber, Judit Erdélyi
Róbert Juhász
„Der Künstler wählte zehn Episoden aus den Unruhen zur Feier des 50. Jahrestags des Ungarischen Volksaufstandes aus. Aus den vertrauten Medienbildern machte er sein eigenes Drehbuch, inszenierte zahlreiche nachgespielte Szenen als Zwischenphase der Filmproduktion und setzte die Geschichten als kurze, neu kodierte Animationen um.“ (Maja und Reuben Fowkes)

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage John Smith
Six Years Later (Hotel Diaries #8) John Smith

Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung.

Six Years Later (Hotel Diaries #8)

Dokumentarfilm
2007
9 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
John Smith
Die „Hotel Diaries“ entstanden über einen Zeitraum von sechs Jahren in Hotels in sechs verschiedenen Ländern. Vor dem Hintergrund des von Bush und Blair ausgerufenen „Krieges gegen den Terror“ setzen sie anhand einer Reihe von Videos persönliche Erfahrungen mit den Konflikten in Afghanistan, Irak und Israel/Palästina in Beziehung. In diesen Arbeiten, die mit zufälligen Fügungen arbeiten, wird das Hotelzimmer zum „vorgefundenen“ Filmset, in dem meine eigenen kleinen Abenteuer mit Hilfe von Architektur, Möbeln und Dekoration metaphorisch mit den großen Weltereignissen verknüpft werden.

John Smith

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

ARD-Sportschau "Eierfärben"

Animationsfilm
2007
0
Credits DOK Leipzig Logo
TRIKK17-Animationsraum GmbH & Co. KG
Andreas Fette
Xynias Wetzel Werbeagentur
ARD

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.