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Nora

Dokumentarfilm
2008
36 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Joan Frosch, Movement Revolution Productions (MRP)
Thomas Mapfumo
Mkrtich Malkhasyan
Alla Kovgan
Alla Kovgan, David Hinton, Nora Chipaumire
Das verdichtete, ebenso bewegende wie bewegliche Bild-Ton-Poem basiert auf den Erinnerungen der 1965 in Simbabwe geborenen Tänzerin und Choreografin Nora Chipaumire. Für diesen Film kehrte sie zu Landschaft und Menschen ihrer Kindheit zurück, die in stilisierten Spiel- und Tanzszenen, vorgetragen von einheimischen Darstellern, wieder lebendig werden. Die Filmmusik komponierte die simbabwische Singer-Songwriter-Legende Thomas Mapfumo.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Wendy Morris
Off the Record Wendy Morris

„Off the Record“ beschäftigt sich mit der Ungleichbehandlung schwarzer und weißer Soldaten, die in Europa im Ersten Weltkrieg kämpften. Den Ausgangspunkt bilden zwei Dokumente: das Kriegstagebuch von Walter, dem Großonkel der Filmemacherin, sowie ...

Off the Record

Animationsfilm
2008
5 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Jean Delbeke, Vertigo Productions / In Flanders Fields Museum, Ypres
Wendy Morris
Philippe Ryckman
Jean Delbeke
Kristof Van Perre
Wendy Morris
Wendy Morris
„Off the Record“ beschäftigt sich mit der Ungleichbehandlung schwarzer und weißer Soldaten, die in Europa im Ersten Weltkrieg kämpften. Den Ausgangspunkt bilden zwei Dokumente: das Kriegstagebuch von Walter, dem Großonkel der Filmemacherin, sowie ein 1917 vom Schriftsteller Sol Plaatje verfasster Bericht über die frustrierenden Versuche vieler schwarzer Südafrikaner, inmitten des Kriegsgeschehens ihren Platz zu behaupten. Zwischen beiden Geschichten ergeben sich immer wieder Berührungspunkte, die auch im Prozess der Animation künstlerisch aufgegriffen werden.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.