Filmarchiv

Hommage Tan Pin Pin
Snow City Tan Pin Pin

Singapur verdichtet: Ein Straßentunnel wird eröffnet und sieht dabei aus wie eine Disco. Am Ende werden Lkw geduscht, während ein singapurisches Fähnchen müde am Flaggenstock vor sich hin hängt.

Snow City

Dokumentarfilm
2011
15 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Tan Pin Pin
Sun Koh, Inez Ang
Singapur verdichtet: Ein Straßentunnel wird eröffnet und sieht dabei aus wie eine Disco. Eine Krawatte baumelt verloren am Ast eines Baumes in einem verdreckten Stück Wald nahe des Strandes. Kachel- und Ziegelbruchstücke vor der schönen neuen Stahlbetonwelt des Changi Business Park, in dem verwabte Menschen ihre einsamen Lebensbahnen ziehen, gleich den Eisbären im örtlichen Zoo. Schräg über einem etwas debil grinsenden Schneemann warnt im Kunstschnee-Vergnügungspark Snow City ein Schild: Schnee ist rutschig, bitte spielen Sie vorsichtig. Am Ende werden Lkw geduscht, während ein singapurisches Fähnchen müde am Flaggenstock vor sich hin hängt.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Through the Weeping Glass: On the Consolations of Life Everlasting (Limbos & Afterbreezes in the Mütter Museum)

Animationsfilm
2011
32 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
PRO BONO films, Atelier Koninck QbfZ
Brothers Quay
Timothy Nelson
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay
Brothers Quay, David Spolum
Derek Jacobi
Brothers Quay
Als Studenten besuchten die Brothers Quay mit ihrer Zeichenklasse das Mütter Museum – ein äußerst einprägsames Erlebnis. Im Halbdunkel öffnete sich eine Welt der Dinge zwischen Wissenschaft, Kunst und Geschichten des Lebens. Vierzig Jahre später rücken sie ausgewählte Objekte der medizinischen Sammlung in Philadelphia ins Licht ihrer Betrachtung.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
663114 Isamu Hirabayashi

Alle 66 Jahre kommt eine Zikade aus der Tiefe der Erde und klettert hoch hinauf auf einen Baum, um sich dort zu häuten. So geht das seit Ewigkeiten. Aber dieses Mal ist es anders …

663114

Animationsfilm
2011
8 Minuten
Untertitel: 
englische
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Isamu Hirabayashi
Isamu Hirabayashi
Takashi Watanabe
Isamu Hirabayashi
Isamu Hirabayashi, Mina Yonezawa
Isamu Hirabayashi
Keitaro Iijima, Keisuke Toyoura
Hideo Kusumi, Midori Kurata
Alle 66 Jahre kommt eine Zikade aus der Tiefe der Erde und klettert hoch hinauf auf einen Baum, um sich dort zu häuten. So geht das seit Ewigkeiten. Aber dieses Mal ist es anders … Mit dem Monolog dieses Insekts ist dem japanischen Animationsfilmer Isamu Hirabayashi eine der prägnantesten und schonungslosesten Reaktionen auf die Katastrophen von Hiroshima, Nagasaki und Fukushima gelungen.

Duscha Kistler

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Strictly Animated
A Morning Stroll Grant Orchard

New York City an einem frühen Morgen im Jahr 1959: Ein Huhn biegt um die Ecke, läuft an einem verdutzten Fußgänger vorbei, steigt die Treppe zu einer Wohnung hoch, klopft mit dem Schnabel an die Tür und wird, nach kurzer Wartezeit, hereingelassen.

A Morning Stroll

Animationsfilm
2011
7 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sue Goffe
Grant Orchard
Nic Gill
Nic Gill
Sander Jones, Lucas Vigroux, Perrine Marais, Florian Mounie, Max Stöhr
Nic Gill
Grant Orchard
New York City an einem frühen Morgen im Jahr 1959: Ein Huhn biegt um die Ecke, läuft an einem verdutzten Fußgänger vorbei, steigt die Treppe zu einer Wohnung hoch, klopft mit dem Schnabel an die Tür und wird, nach kurzer Wartezeit, hereingelassen. Der gleiche Morgenspaziergang wiederholt sich in den Jahren 2009 und 2059. Das Fazit: Es steht gar nicht gut um unseren Planeten.

Duscha Kistler

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American Passages

Dokumentarfilm
2011
120 Minuten
Untertitel: 
deutsche
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Ursula Wolschlager
Ruth Beckermann
Antoine Parouty, Lisa Rinzler
Dieter Pichler
Atanas Tcholakov, Matthew Dennis
Ein fragmentiertes und eindrückliches Bild der Vereinigten Staaten zwischen Aufbruchstimmung und Hoffnungslosigkeit zu Beginn der Ära Obama. Um Rassismus, Immobilienkrise, Individualismus und Religion kreisend, baut Beckermann eine Argumentation der Widersprüche, in der die Gegenwart amerikanischer Politik vorauszuahnen ist und die den amerikanischen Traum in all seiner Perversion nur noch in Trümmern vorfindet. Bleibt nur das verwunderte und neugierige Aufsammeln dessen, was man noch filmen kann. Die USA scheinen besonders geeignet für das Passagenhafte der Arbeit von Beckermann, die sich die Freiheit nimmt, keine Vorurteile, sondern Menschen sprechen zu lassen.

Patrick Holzapfel

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Länderfokus
How We Played the Revolution Giedrė Žickytė

1984, in der UdSSR beginnt die Perestroika, beschließt eine Gruppe von Architekten im litauischen Kaunas, als Silvesterfeier-Scherz eine Band ins Leben zu rufen.

How We Played the Revolution

Dokumentarfilm
2011
72 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Dagnė Vildžiūnaitė
Giedrė Žickytė
Viktoras Diawara, Vytautas Bikus
Audrius Kemežys, Eitvydas Doškus, Rimvydas Leipus
Giedrė Žickytė, Samuel Lajus, Laurence Generet
Giedrė Žickytė
Vytis Puronas
1984, in der UdSSR beginnt die Perestroika, beschließt eine Gruppe von Architekten im litauischen Kaunas, als Silvesterfeier-Scherz eine Band ins Leben zu rufen. Was als Witz begann, wuchs sich zur „singenden Revolution“ aus: Die neue, aufregende Rockband „Antis“ ging von Mund zu Mund. Aus eindrucksvollem Make-up und ebensolchen Kulissen, aus stilisierter Bühnenshow und Songtexten wurde eine ausgefeilte Karikatur der sowjetischen Propaganda, die das Absurde der Sowjetwirklichkeit in Vollendung verhöhnte.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Into the Abyss

Dokumentarfilm
2011
107 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Erik Nelson
Werner Herzog
Mark Degli Antoni
Peter Zeitlinger
Joe Bini
Werner Herzog
Werner Herzog
Werner Herzog, Michael Perry, Jason Burkett
Der Fluch der Gewalt, wie lässt er sich bannen? Werner Herzog hat sich wiederholt mit der Todesstrafe in den USA auseinandergesetzt. „Into the Abyss“ rekonstruiert einen dreifachen Mord anhand von Archivmaterial und Gesprächen. Herzog befragt die Beteiligten: Er spricht mit den verurteilten Mördern Michael Perry und Jason Burkett, mit Familienmitgliedern, einem Geistlichen sowie einem ehemaligen Henker. Was haben diese Menschen gesehen, als sie in den Abgrund blickten? Lässt sich der Tod überhaupt in Bilder fassen? Jeder der Betroffenen erzählt eine andere Geschichte und der Untertitel des Films eröffnet eine weitere Lesart.

Kristina Jaspers

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Länderfokus
The Field of Magic Mindaugas Survila

„The Field of Magic“ ist ein Dokumentargedicht über Leute, die seit mehr als zwei Jahrzehnten im Waldgebiet von Būda nahe der stillgelegten Mülldeponie Kariotiškės leben, etwa 40 Kilometer entfernt von Vilnius.

The Field of Magic

Dokumentarfilm
2011
61 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Jurga Gluskinienė, Giedrė Beinoriūtė
Mindaugas Survila
Mindaugas Survila
Danielius Kokanauskis
Saulius Urbanavičius
Der ursprünglich zum Biologen ausgebildete Regisseur Mindaugas Survila legt hier erstmals einen Film vor, der von Menschen und nicht von Tieren handelt. „The Field of Magic“ ist ein Dokumentargedicht über Leute, die seit mehr als zwei Jahrzehnten im Waldgebiet von Būda nahe der stillgelegten Mülldeponie Kariotiškės leben, etwa 40 Kilometer entfernt von Vilnius. Vier Jahre Arbeit nahm das Filmprojekt in Anspruch. Aus der Sicht der Deponie-Anwohner wird die Geschichte einer auseinanderbrechenden Gemeinschaft erzählt: von ihrer Einzigartigkeit, ihrem Tagesrhythmus, ihrem besonderen Lebensstil, den alltäglichen Freuden und Sorgen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Strictly Animated
Two Steven Subotnick

Erstaunlich, wie wenig es braucht, um einen Dialog zu entfachen. Ein leises Flackern auf einer weißen Fläche. Zwei nebeneinanderliegende Rechtecke, die sich mit schwarzen, abstrakten Tintenzeichnungen füllen.

Two

Animationsfilm
2011
3 Minuten
Untertitel: 
keine
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Steven Subotnick
Steven Subotnick
Steven Subotnick
Steven Subotnick
Steven Subotnick
Erstaunlich, wie wenig es braucht, um einen Dialog zu entfachen. Ein leises Flackern auf einer weißen Fläche. Zwei nebeneinanderliegende Rechtecke, die sich mit schwarzen, abstrakten Tintenzeichnungen füllen. Geräusche, Rhythmen und stille Momente. Steven Subotnick erzeugt mit wenigen Stilmitteln ein Maximum an knisternder Spannung und öffnet einen weiten Raum für Assoziationen.

Duscha Kistler

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Nach der Angst
Body Memory Ülo Pikkov

Während eines Transports in einem Waggon werden Garn-Puppen brutal aufgetrennt. Eine symbolhaft-körperliche Erinnerung an Erlebnisse unserer Vorfahren.

Body Memory

Animationsfilm
2011
10 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Arvo Nuut
Ülo Pikkov
Mirjam Tally
Raivo Möllits
Ülo Pikkov
Märt Kivi
Ülo Pikkov
Horret Kuus
Während eines Transports in einem Waggon werden Garn-Puppen brutal aufgetrennt. Eine symbolhaft-körperliche Erinnerung an Erlebnisse unserer Vorfahren.

Franziska Bruckner

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Hommage Jay Rosenblatt
The D Train Jay Rosenblatt

Ein alter Mann in der U-Bahn. Sein Leben zieht an ihm vorbei. In Schwarz-Weiß und Farbe. Singulär und universal. Ein Tribut an den Vater des Filmemachers.

The D Train

Dokumentarfilm
2011
5 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Jay Rosenblatt (Locomotion Films)
Jay Rosenblatt
Jay Rosenblatt
Ein alter Mann in der U-Bahn. Sein Leben zieht an ihm vorbei. In Schwarz-Weiß und Farbe. Singulär und universal. Ein Tribut an den Vater des Filmemachers.

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Disobedient Images
Bobby Yeah Robert Morgan

Wo „Eraserhead“ aufhört, fängt Robert Morgan erst an. Neugierig erkundet sein Bobby Yeah seltsame Räume, trifft auf Kreaturen, die wie medizinische Unfälle aussehen.

Bobby Yeah

Animationsfilm
2011
23 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Swartz Can Talk
Robert Morgan
ZnO
Robert Morgan
Robert Morgan
Robert Morgan
ZnO
Wo „Eraserhead“ aufhört, fängt Robert Morgan erst an. Neugierig erkundet sein Bobby Yeah seltsame Räume, trifft auf Kreaturen, die wie medizinische Unfälle aussehen, und drückt liebend gern den gefährlichen, aber verlockenden roten Knopf. Eine fleischfarbene Geschichte über den Raub eines Kuscheltiers und die Buße dafür.

Ines Seifert

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Datamosh

Animationsfilm
2011
5 Minuten
Untertitel: 
keine
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Max Barbaria
Yung Jake
Yung Jake
Yung Jake
Yung Jake
Yung Jake
Yung Jake
Cool, hip, nerrrrdyyyyy … und mit brillantem Witz. Yung Jake rappt sich lässig durch die Online-Bildwelt der digitalen Jugend, infiziert den schönen Justin Bieber mit virusartigem Pixelbefall, zelebriert die Hip-Hop-Klischees mit Datenfehlern. „I’m on my datamosh. Glitched out swag.“

Ines Seifert

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Swarming

Animationsfilm
2011
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Eija Saarinen (Turku University of Applied Sciences, Arts Academy)
Joni Männistö
The World Mänkeri Orchestra
Joni Männistö
Joni Männistö
Joni Männistö
Lucas Pedersen
Ärgere bunte Käferchen und sie werden es dir heimzahlen! Joni Männistös visuelles und akustisches Krabbelfest birgt Herpesgefahr.

Ines Seifert

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Animadok aus Ungarn
George Settlement Csaba Nemes

Verlassene Häuser im ärmsten Teil der früheren Bergarbeitersiedlung von Pécs sind Ort und Thema dieses Films. Er vermischt Zeichnungen (anstelle von Fotos) mit dem realen Auftritt von Csaba Nemes als Reporter, der bewusst Teil der Geschichte und der Situation wird.

2011

George Settlement

Animadok
2011
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Csaba Nemes
Csaba Nemes
Verlassene Häuser im ärmsten Teil der früheren Bergarbeitersiedlung von Pécs sind Ort und Thema dieses Films. Er vermischt Zeichnungen (anstelle von Fotos) mit dem realen Auftritt von Csaba Nemes als Reporter, der bewusst Teil der Geschichte und der Situation wird.

Anna Ida Orosz

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Bodycheck
Girl Model David Redmon, Ashley Sabin

Massen-Casting in Sibirien. Die 13-jährige Nadya hat es geschafft, sie wird Model – der Aufbruch in eine neue Welt. Seltener Einblick in ein Business, jenseits von GNTM.

Girl Model

Dokumentarfilm
2011
78 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
David Redmon, Ashley Sabin, Carnivalesque Films
David Redmon, Ashley Sabin
Matthew Dougherty, Eric Taxier
David Redmon, Ashley Sabin
David Redmon, Ashley Sabin
In Sibirien gibt es viel Nichts. Es ist so groß wie die Hoffnung vieler Familien auf die Karrieren ihrer jungen Töchter. Mit Heilsversprechen geködert, finden sie sich bei Massen-Castings internationaler Modelagenturen ein. Dort treffen sie auf das ehemalige Model Ashley, das alle Höhen und Tiefen der Branche kennt und nun als Scout Mädchen rekrutiert. Darunter auch die 13-jährige Nadya, die in eine Welt begleitet wird, in der nichts mehr zählt als Jugend, Unschuld und ein bestimmtes Schönheitsideal.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.