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Hommage Tan Pin Pin
To Singapore, with Love Tan Pin Pin

Alle im Film auftretenden Personen haben eine ähnliche Geschichte von politischer Verfolgung, die der singapurische Staat daheim – auch durch das Verbot dieses Films – systematisch unterdrückt.

To Singapore, with Love

Dokumentarfilm
2013
70 Minuten
Untertitel: 
englische
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Tan Pin Pin
Tan Pin Pin
Tan Pin Pin
Delcie Poh
„T’was the 15th of February at dead of the night. They kept knocking and banging my door. I slipped quietly away but the others could not. And I know that I’d see them no more. They had taken so many, how many I know not. Well, there’s Maha and Mike and Samy and there’s Jing Quee and others, the brave and the tall. And they’re once more behind Changi wall …“

Dieses Lied stammt von Francis Khoo, dem verstorbenen Gatten der Ärztin Ang Swee Chai, die mit ihm gemeinsam nach England ins politische Exil ging. Alle in dem Film auftretenden Personen haben eine ähnliche Geschichte von politischer Verfolgung, die der singapurische Staat daheim – auch durch das Verbot dieses Films – systematisch unterdrückt.

Olaf Möller

6 Degrees

Dokumentarfilm
2013
84 Minuten
Untertitel: 
englische
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Anna Wydra, Izabela Łopuch, Tomasz Tokarski
Bartosz Dombrowski
Wojtek Zieliński
Izabela Pająk, Mateusz Romaszkan
Bartosz Dombrowski
Błażej Kafarski
Die Welt steckt voller Geheimnisse. Oder kennen Sie die Theorie, nach der jeder Mensch auf diesem Planeten mit jedem anderen über maximal sechs Bekanntschaften verbunden ist? Was heißt hier Theorie? Bartosz Dombrowski macht die Probe aufs Exempel und lädt den Zuschauer zu einem Roadmovie der ganz besonderen Art ein: von einer zufällig ausgewählten Punkmusikerin in Warschau zu einem zufällig ausgewählten Bauern in Mexiko über maximal sechs Kontakte zu gelangen. Wie das funktioniert? Die Musikerin vermittelt das Filmteam an einen Punk-Veteranen in London, dieser schickt sie weiter zu einer entfernt bekannten Familientherapeutin in Miami, die wiederum kennt den Wahlkampfleiter eines mexikanischen Präsidentschaftskandidaten in Mexiko-Stadt etc. Mit jedem Kontakt verringert sich die Distanz zu Marco, dem mexikanischen Bauern und Ziel all ihrer Bemühungen. Nun wäre diese Geschichte nicht mehr als eine vergnügliche globale Schnitzeljagd, wenn der Regisseur die vordergründige Suche nicht als Einstieg in die jeweils verschiedenen Lebenssituationen und Geschichten der zufälligen Protagonisten nutzen würde. Auf dieser Ebene stellt sich ein überraschender Effekt ein: Wir entdecken uns selbst.

Diese Menschen könnten in meiner Stadt leben. Ihre Erfahrungen und Geschichten sind uns nicht fremd, beruhen sie doch auf einem universellen kulturellen Code, der uns als Geschwister verbindet.

Matthias Heeder

A Diary of a Journey

Dokumentarfilm
2013
52 Minuten
Untertitel: 
englische
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Anna Gawlita
Piotr Stasik
Motion Trio
Piotr Stasik, Tomasz Wolski
Piotr Stasik, Tomasz Wolski
Tadeusz hat sein Leben der Fotografie gewidmet, besonders der Reportagefotografie. Nun ist er alt und gibt seine Kunst weiter, an Michal, einen hochmotivierten 15-Jährigen. Gemeinsam gehen sie auf Reise, klappern in ihrem Van mit eingebauter Dunkelkammer die polnischen Dörfer ab und porträtieren unterwegs die Menschen. Ihre Schwarzweißbilder fügen sich zu einem fotografischen Reisetagebuch zusammen. Piotr Stasik hat einen eigenen, poetischen Ansatz gefunden, die Arbeit von Tadeusz Rolke, der unter anderem für „Spiegel“ und „Stern“ fotografi erte, einzufangen: als dokumentarisches Roadmovie, das zugleich wie eine Zeitreise wirkt. Von Anfang an versprüht das Unternehmen etwas Altmodisches. Dabei geht es nicht nur um das gute alte analoge Bild. Wenn die entwickelten Fotos auf Wäscheleinen über den leeren Marktplatz gespannt werden, ermöglicht das einfach Begegnungen, die auf Facebook gar nicht stattfinden würden. Doch im Zentrum steht die Begegnung zwischen Alt und Jung. Der Meister und sein Schüler bilden dabei ein unkonventionelles Team, bei dem die Rollen sich auch mal verkehren können. Was Tadeusz im Leben versäumt hat, kann Michal immer noch nachholen. So erzählt der Film letztendlich auch von der Lebensreise. An großen Themen fehlt es ihm also nicht. Doch mit welcher Leichtigkeit er sie zusammenfügt, charakterisiert ihn wirklich. Über alles legt sich der Zauber eines Sommers.

Lars Meyer

Deep Love

Dokumentarfilm
2013
84 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marta Łachacz (Cor Leonis Production), Anna Wydra (Otter Films)
Jan P. Matuszyński
Atanas Valkov
Kacper Fertacz
Przemysław Chruścielewski
Jan P. Matuszyński
Marcin Lenarczyk, Franciszek Kozłowski
Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss. Und wenn er 100 Meter in die Tiefe muss, dann reichen 98 Meter eben nicht aus. Janusz verkörpert diesen Typ Mann, der mit dem Kopf durch die Wand muss, um seine Leidenschaft zu leben, auch unter Todesgefahr. Selbst sein Schlaganfall vor drei Jahren hält ihn nicht davon ab, für eine neue Herausforderung zu trainieren. Im Gegenteil, er und sein Tauchpartner spielen mit dem gefährlichen Gedanken, er könne unter Wasser zu seinem alten Leben zurückkehren: die Gewalt über die Körpermechanik und seine Sprache zurückerlangen. Das allein ginge vielleicht noch als die Geschichte eines unbelehrbaren Extremsportlers durch. Aber das eigentliche Drama trägt nicht etwa Janusz, sondern seine Freundin Joanna aus. Als Tauchtherapeutin versteht sie ihn, doch als Freundin bangt sie um ihn. Sie kämpft mit ihm um jeden Meter Tiefe. Es ist das verzweifelte Ringen um Verantwortung, um Mäßigung, um eine lebbare Liebe. Der Film lässt sich von vielen Seiten her betrachten. Man kann Janusz als typisch männlichen Abenteurer oder als Egoisten sehen – oder auch als jemanden, der sich als Projektionsfläche für seine Umgebung eignet, da er sich nicht mehr verständlich machen kann. Vielleicht will nicht er, sondern die Expertengruppe, die sich um ihn schart, der Welt etwas beweisen. Nur eins wird immer deutlicher: Die ganze Last bleibt bei der Frau. Wo liegen ihre Grenzen?

Lars Meyer

Domestic Karaoke

Dokumentarfilm
2013
35 Minuten
Untertitel: 
englische
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Inès Rabadán
Inès Rabadán
Alice Vande Voorde, Vera Cavallin
Olan Bowland
Inès Rabadán
Inès Rabadán
Thibaut Darscotte
Eine dokumentarische Versuchsanordnung: Sechs Frauen, jeweils drei Hausangestellte und drei Hausherrinnen, die sich vor verschiedenfarbigen Hintergründen (rot, blau und gelb) über Hausarbeit und Hierarchien, Respekt und Status in der Gesellschaft, Gewohnheiten und Träume äußern. Ausschnitthafte Erzählungen von Arbeits- und Familienzusammenhängen generieren Montagearbeit im Kopf der Zuschauer. Lebensgeschichten entstehen vor dem inneren Auge.
Alle sechs Frauen im Alter zwischen 35 und 64 Jahren verkörpert die Filmemacherin Inès Rabadán selbst. Kostüm und Maske sind identisch, das heißt die Frauen, an deren Geschichten wir teilhaben, werden weder als Vertreterinnen ihrer Klasse (oder ihres Berufsstandes) noch als individuelle Charaktere kenntlich. Wir hören (und erfahren!) nur ihre Stimmen und sehen die großartige Arbeit der lippensynchronen und mimischen Aneignung der jeweiligen Persönlichkeit durch die Darstellerin-Regisseurin. Es scheint, als überführe Inès Rabadán die theoretische Skepsis Brechts gegenüber der Zuverlässigkeit der schlichten dokumentarischen Abbildung in filmische Praxis: „Eine Aufnahme der Kruppwerke oder der AEG ergibt beinahe nichts über diese Institute. Die eigentliche Realität ist in die Funktionale gerutscht. Um der Wahrheit willen ist also tatsächlich etwas aufzubauen, etwas Künstliches, Gestelltes.“

Ralph Eue

Father and Son

Dokumentarfilm
2013
54 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Paweł Łoziński
Paweł Łoziński
Paweł Łoziński, Marcel Łoziński
Przemysław Chruścielewski
Spätestens mit 15 hört der Mensch auf, mit seinen Eltern zu verreisen. Tut er es dennoch, hat er gute Gründe. Besonders, wenn der Vater einer der wichtigsten Regisseure des polnischen Dokumentarfilms ist, dessen offen invasiver Stil eine eigene Schule prägte, Generationen von Filmemachern beeinflusste und einen großen Schatten auf das künstlerische Schaffen des Sohnes wirft (beide übrigens Leipzig-Preisträger).

Ganz im Sinne der dokumentarischen Methode des Vaters – die Wirklichkeit provozieren und sehen, was passiert – lädt Paweł Łozinski Senior Marcel ein: auf eine Tour im Kleinbus gen Westen, von der polnischen Heimat zu den französischen Wurzeln des jüdischen Vaters. Allein dies ein Weg voller Fallstricke. Und so gehen die Gespräche nicht nur zurück in Pawełs Kindheit, für ihn ein missglücktes Experiment anti-autoritärer 68er-Erziehung, sondern bis in die vorhergehende Generation, zu Résistance und Holocaust. Auf Rast- und Campingplätzen wird unablässig an Brillen und Scheiben geputzt und auch im Dialog um Klarheit gerungen: über Familie, Liebe, das Alter, über Traumata, Verantwortung und Vergebung. Manches bleibt offen. Klar aber wird, dass die gemeinsame Reise an neue Orte geht, wenn Eltern alt werden. Die Geschichte von Vater und Sohn bleibt ohne Happy End. Aber sie ist voller Momente wie jenem, in dem der Vater zum Eis essenden Sohn „mein kleiner Junge“ sagt. Mehr kann man nicht verlangen.

Grit Lemke

The Future

Animationsfilm
2013
2 Minuten
Untertitel: 
keine
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Alex Goddard
Alex Goddard
Alex Goddard
Es fliegt, es fliegt … die komplette Zukunft! Eine schwebend gezeichnete Hommage an Konzepte des Science-Fiction-Genres, die kein Auge trocken lässt.

Franziska Bruckner

The Missing Picture

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Catherine Dussart, Rithy Panh
Rithy Panh
Marc Marder
Prum Mésa
Marie-Christine Rougerie, Rithy Panh
Rithy Panh
Eric Tisserand
Prum Mésa
Christophe Bataille
Szenen alltäglichen Horrors unter dem Regime der Roten Khmer, inszeniert mit bemalten Tonfiguren. Dieses Figurentheater kontrastiert der kambodschanische Regisseur Rithy Panh mit historischem Propaganda- und Wochenschaumaterial. So entsteht Reibungshitze und paradoxerweise ein wundersamer Zauber, der selbst in der Stilisierung des Ungeheuerlichen das Menschliche zu retten vermag.

Ralph Eue

Yugoslavia, How Ideology Moved Our Collective Body

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Marta Popivoda
Christian Obermaier, Jakov Munižaba
Nataša Damnjanović
Ana Vujanović, Marta Popivoda
Jakov Munižaba
Der Essayfilm setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich Ideologie im öffentlichen Raum des ehemaligen Jugoslawien durch Massenchoreografie selbst inszeniert. Ausschließlich über Archivbilder wird verfolgt, wie sich die kommunistische Idee durch die wechselnden Beziehungen zwischen Menschen, politischer Weltanschauung und Staat zusehends erschöpfte.

Ralph Eue

Anal Juke. Anal Juice

Animationsfilm
2013
3 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Sawako Kabuki (Tama University)
Sawako Kabuki
Seinosuke Saeki
Sawako Kabuki
Sawako Kabuki
Sawako Kabuki
Fukushima und ein gebrochenes Herz führen zur Kernschmelze in Körper und Kopf. Unter maximalem Einsatz von Farbe und Tempo stattet Sawako Kabuki ihre Protagonistin mit enormen akrobatischen Fähigkeiten aus und lässt sie mit ihrem Ex-Freund abrechnen. Scheiß auf ihn!

Ines Seifert

Backward Run

Animationsfilm
2013
4 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Les Valseurs
Ayce Kartal
Ayce Kartal
Ayce Kartal
2013 gingen Millionen von Menschen auf die Straße, um gegen die türkische Regierung zu protestieren, die darauf mit unmäßiger Gewalt reagierte. Komplett handgezeichnet und inmitten der Proteste fertiggestellt, ist „Backward Run“ ein Tagebuch dieses außergewöhnlichen Kampfes für Gerechtigkeit und Freiheit, der vom unheimlichen Schweigen der Massenmedien begleitet wurde.

Özge Calafato
Disobedient Images
Invocation Robert Morgan

Die Geburtsstunde einer Animationsfigur ohne metaphorisches Wenn und Aber. Für Robert Morgan übernehmen Einzelbilder Spermienfunktion und befruchten die Kamera.

Invocation

Animationsfilm
2013
3 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Swartz Can Talk
Robert Morgan
ZnO
Robert Morgan
Robert Morgan
Robert Morgan
ZnO
Die Geburtsstunde einer Animationsfigur ohne metaphorisches Wenn und Aber. Für Robert Morgan übernehmen Einzelbilder Spermienfunktion und befruchten die Kamera. Ein Organismus wächst heran und wird in die Welt geworfen. Der ganz normale, glitschige Horror eines Puppentrickfilm-Drehs.

Ines Seifert
Hommage Marina Razbezhkina
S.P.A.R.T.A. – The Territory of Happiness Anna Moiseenko

„Majakowski“ steht stolz überm Kuhstall. Davor Vieh im Schlamm. Drinnen: Lenin, Hl. Maria, London Tower. Eine junge Frau (Altruistin) erklärt ehrfürchtig das Wandzeitungsorganigramm.

S.P.A.R.T.A. – The Territory of Happiness

Dokumentarfilm
2013
56 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marina Razbezhkina
Anna Moiseenko
Anna Moiseenko
Anna Moiseenko
Yuriy Geddert
„Majakowski“ steht stolz überm Kuhstall. Davor Vieh im Schlamm. Drinnen: Lenin, Hl. Maria, London Tower. Eine junge Frau (Altruistin) erklärt ehrfürchtig das Wandzeitungsorganigramm: Der Koeffizient jedes Mitglieds der Agrar-Arbeitskommune bei Charkow misst sich an den verfassten Gedichtzeilen pro Woche. Hier Yoga, da Ferkel, dort Boy George, daneben TV-Orgien des Kapitals. Einmal habe sie vor lauter Ideologie gekotzt. Kein Wunder. SPARTA, das sind Slogans (zur gesunden Moral, zum heiligen Russland, zum rechten Kommunismus), die über das reale Elend und das existenzielle Vakuum der Post-UdSSR hinweghelfen und – seit knapp 20 Jahren – zu einer „Theorie des Glücks“ führen sollen. Es aber nicht tun.

Barbara Wurm
Hommage Marina Razbezhkina
Shrove Sunday Dina Barinova

Still, intim und rätselhaft porträtiert dieser Film drei Geschwister mit körperlicher und geistiger Behinderung. Shura lebt mit ihren Zwillingsbrüdern auf engstem Raum, lange schon, ganz bewusst.

Shrove Sunday

Dokumentarfilm
2013
32 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Marina Razbezhkina
Dina Barinova
Dina Barinova
Dina Barinova
Still, intim und rätselhaft porträtiert dieser Film drei Geschwister mit körperlicher und geistiger Behinderung. Shura lebt mit ihren Zwillingsbrüdern auf engstem Raum, lange schon, ganz bewusst: kein Heim, keine Betreuung (keine soziale Katastrophe). Am Bußtag singen sie geistliche Lieder. Beseelt.

Barbara Wurm
Afrika animiert
Butoyi Ruth Nduwimana, Adelphine Hatangimana, Jeannette Irakoze, Rose Tangishaka, Gracienne Ndericimpaye, Sophia Ndayishimiye, Délice Hacimana, Ange Izerimana, Claudine Mpwenimana, Médiatrice Niyirema, Elizabeth Mpawenimana, Nesta Nimfasha

Butoyi ist eine Einser-Schülerin. Aber während ihre Brüder zur Schule gehen, muss sie zu Hause bleiben und ihrer Mutter helfen. Sie träumt von Bildung und Unabhängigkeit, aber wie kann so ein Traum wahr werden, solange die Gesellschaft sich nicht verändert?

Butoyi

Animationsfilm
2013
10 Minuten
Untertitel: 
englische
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Jean-Luc Slock
Ruth Nduwimana, Adelphine Hatangimana, Jeannette Irakoze, Rose Tangishaka, Gracienne Ndericimpaye, Sophia Ndayishimiye, Délice Hacimana, Ange Izerimana, Claudine Mpwenimana, Médiatrice Niyirema, Elizabeth Mpawenimana, Nesta Nimfasha
YOYA
Ruth Nduwimana, Adelphine Hatangimana, Jeannette Irakoze, Rose Tangishaka, Gracienne Ndericimpaye, Sophia Ndayishimiye, Délice Hacimana, Ange Izerimana, Claudine Mpwenimana, Médiatrice Niyirema, Elizabeth Mpawenimana, Nesta Nimfasha
Simon Medard, Louise-Marie Colon
Ruth Nduwimana, Adelphine Hatangimana, Jeannette Irakoze, Rose Tangishaka, Gracienne Ndericimpaye, Sophia Ndayishimiye, Délice Hacimana, Ange Izerimana, Claudine Mpwenimana, Médiatrice Niyirema, Elizabeth Mpawenimana, Nesta Nimfasha
Ruth Nduwimana, Adelphine Hatangimana, Jeannette Irakoze, Rose Tangishaka, Gracienne Ndericimpaye, Sophia Ndayishimiye, Délice Hacimana, Ange Izerimana, Claudine Mpwenimana, Médiatrice Niyirema, Elizabeth Mpawenimana, Nesta Nimfasha
Ruth Nduwimana, Adelphine Hatangimana, Jeannette Irakoze, Rose Tangishaka, Gracienne Ndericimpaye, Sophia Ndayishimiye, Délice Hacimana, Ange Izerimana, Claudine Mpwenimana, Médiatrice Niyirema, Elizabeth Mpawenimana, Nesta Nimfasha
Butoyi ist eine Einser-Schülerin. Aber während ihre Brüder zur Schule gehen, muss sie zu Hause bleiben und ihrer Mutter helfen. Sie träumt von Bildung und Unabhängigkeit, aber wie kann so ein Traum wahr werden, solange die Gesellschaft sich nicht verändert? Ein Film von zwölf Mädchen aus Burundi, der in einem vom belgischen Verein Camera-etc. organisierten Workshop entstand.

Colors

Animationsfilm
2013
6 Minuten
Untertitel: 
englische
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Kido, Mamie – Studio Cid
Tojosoa Andoniaina Andrianarison
Tojosoa Andoniaina Andrianarison
Harilalaina Andrianjatovo
Cid
Narinda Raharijaona, Mirantsoa Raharijaona
Dank einiger Kinder findet ein junges Mädchen heraus, dass die Welt in einer Lüge lebt, die den Menschen alle Farben vorenthält.