Filmarchiv

Jahr

Countries (Film Archive)

Wer ist Thomas Müller?

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
90 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Jonas Katzenstein
Christian Heynen
Georg Rohbeck
Andreas Köhler
Anika Simon
Sebastian Kaltmeyer
Christian Heynen
Martin Wendt
WHO IS THOMAS MÜLLER? is a humorous quest: A search for the average German. “Thomas Müller“ is the personification of the “super-average“ - a construction created by German statisticians in order to deliver a role model for advertising, politics and economy. But who is the real face behind the most common name in Germany? Who is the most average “Thomas Müller“ of Germany? Is our whole country designed for a statistical average which ultimately corresponds to no one? The documentary follows a road-movie structure. Using different narrative forms - such as cartoon animation, graphics, etc. - the documentary starts where all statistics end: With real individuals who are named Thomas Müller but are not at all consistent with your average German. These encounters make the film fast, funny, serious, thoughtful and give it an edge. It’s a trans media project combining the worlds of cinema, television and the internet. While the movie is a search for this phantom, we bring it to life in the world wide web: By virtually creating a “Thomas Müller”, the German average person comes alive and is able to interact with his “fans” and “followers“.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Im Dreieck

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
92 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Mario Schneider, 42film
Uwe Mann
Cornelius Renz
Eva-Luise Volkmann, Uwe Mann
Gudrun Steinbrück
Uwe Mann
Karina Schenk
Beate Schönfeld (MDR)
Der Dokumentarfilm von Uwe Mann erzählt ein klassisches Liebesdrama: Zwei Frauen lieben einen Mann und teilen ihn sich. Alle sind im Spätherbst ihres Lebens angekommen, und doch ist es kein Film über Rentner.
Im Mittelpunkt steht Heiner Hinrichs (74). Wer ist dieser Mann, für den es sich zu leiden lohnt? Sein Leben, wie ein Gebirgsmassiv, angehäuft von ihm selbst und den Verwerfungen seiner Zeit. Er wollte die DDR gestalten, als Architekt und Bauleiter, doch am Ende war es umgekehrt. Er hat geglaubt, dass es ihn geben kann, den modernen, den sozialistischen Menschen. Er war kein Profiteur, lehnte Privilegien ab. Ein Leben aus Hochs und Tiefs – spannend und tragisch zugleich.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Best of MDR
Mein Sommer ’88 – Wie die Stars die DDR rockten Carsten Fiebeler, Daniel Remsperger

1988 geben sich in Ostberlin Top-Stars wie Depeche Mode, Bryan Adams, James Brown, Joe Cocker und Bruce Springsteen die Klinke in die Hand. Zeitzeugen erinnern sich.

Mein Sommer ’88 – Wie die Stars die DDR rockten

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
88 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Jost-Arend Bösenberg, DOKfilm Fernsehproduktion
Carsten Fiebeler, Daniel Remsperger
Bruce Springsteen, Joe Cocker, Depeche Mode, Bob Dylan, David Bowie, Michael Jackson, James Brown, Bryan Adams, Mike Patton, Pink Floyd, Rainbirds, City, Dirk Zöllner
Erik Krambeck, Florian Foest
Jasmin Hoffhaus, Markus C.M. Schmidt
Carsten Fiebeler, Daniel Remsperger
Anja Hagemeier (MDR), Jens Stubenrauch (RBB)
1988 geben sich in Ostberlin Topstars wie Depeche Mode, Bryan Adams, James Brown, Joe Cocker und Bruce Springsteen die Klinke in die Hand. Wer bei den historischen Konzerten dabei war, erinnert sich auch heute noch mit Gänsehaut daran, wie die lang herbeigesehnten Stars von den Postern stiegen und einen Abend lang zum Greifen nah erschienen.
Durch den leidenschaftlich und witzig rockenden Film von Daniel Remsperger und Carsten Fiebeler führen drei ganz besondere Musikfans: „Locke“ (Moritz Jahn) und seine Freunde Stefan (Philip Wiegratz) und Maren (Helene Doppler). Sie haben es 1988 tatsächlich geschafft, allen Superstar-Konzerten in der DDR einen Besuch abzustatten. Außerdem kommen rund 20 Zeitzeugen zu Wort.

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Zonenmädchen

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
75 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Maria Wischnewski, Holly Tischmann, IT WORKS!
Sabine Michel
Sebastian Herzfeld
Susanne Schüle, Martin Langner
Gudrun Steinbrück-Plenert, Catrin Vogt
Sabine Michel
Johannes Schmelzer-Ziringer, Oliver Prasnikar, Alexander Heinze, Patrick Veigel
Dagmar Mielke (RBB / Arte), Rolf Bergmann (RBB), Martin Hübner (MDR)
Die Filmemacherin Sabine Michel hat ihre Kindheit im Dresdner „Tal der Ahnungslosen“ verbracht. In dem Jahr, als die DDR von der Landkarte verschwindet, beenden sie und ihre vier Freundinnen die Schule. Zum Sozialismus erzogen, vogelfrei und fast erwachsen stehen sie über Nacht im ehemaligen Feindesland noch einmal ganz am Anfang und müssen sich neu orientieren …
Dieser humorvolle und sehr persönliche Dokumentarfilm beobachtet die Freundinnen von damals auf einer Reise nach Paris. Was ist inzwischen aus ihnen geworden? Was bedeutet dieser extreme Bruch für ihre Biografien? Wie viel „Zone“ steckt heute noch in ihnen?

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