Filmarchiv

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Countries (Film Archive)

Fokus Sachsen
Der schöne Apotheker Martha Runge

Die Filmemacherin möchte „ihrem“ schönen Apotheker näher kommen und findet dafür einen sehr eigenen Weg. Ein humorvoller Blick auf ein ungleiches Pärchen.

Der schöne Apotheker

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Martha Runge
Martha Runge
Martha Runge, Katharina Knust
Martha Runge
Martha Runge, Katharina Knust
Die Filmemacherin möchte „ihrem“ schönen Apotheker näher kommen und findet dafür einen sehr eigenen Weg. Der im Rahmen der Werkleitz Professional Media Master Class entstandene Kurzdokumentarfilm besticht durch seinen freundlichen wie humorvollen Blick auf ein ungleiches Pärchen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Fokus Sachsen
Familienessen Alina Cyranek

Rotkohl, Hasenbraten, Klöße? Fünf Menschen erinnern sich an die Familienessen ihrer Kindheit – ein Ausflug in regionale Tischkulturen und Identitäten.

Familienessen

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
13 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Alina Cyranek
Alina Cyranek
Alina Cyranek
Alina Cyranek
Alina Cyranek
Rotkohl, Hasenbraten, Klöße, Kirschkompott, mit oder ohne Serviette, verschlungen oder genossen? Fünf Menschen erinnern sich an die Familienessen ihrer Kindheit – ein Ausflug in regionale Tischkulturen und Identitäten.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Fokus Sachsen
Hier Katharina Knust, Sandra Barth

Gepiercte Kids auf der Straße, die den anderen Passanten keine Beachtung schenken: ein aufmerksamer Blick auf das Popkultur-Buffet vor der eigenen Haustür.

Hier

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Katharina Knust, Sandra Barth
Katharina Knust, Sandra Barth
Katharina Knust, Sandra Barth
Katharina Knust, Sandra Barth
Katharina Knust, Sandra Barth
Katharina Knust, Sandra Barth
Gepiercte Kids auf der Straße, die den anderen Passanten keine Beachtung schenken. Den Filmemacherinnen gelingt es, die Bilder für sich selbst sprechen zu lassen: ein aufmerksamer Blick auf das Popkultur-Buffet vor der eigenen Haustür.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

1813 – Gott mit uns

Animationsfilm
Deutschland
2013
3 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Sandra Strauß
Schwarwel
Ludwig van Beethoven
Thomas Reichl
Schwarwel, Dirk Reddig
Schwarwel
Maik Hartung
Im Oktober 1813 fand bei Leipzig die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege gegen die napoleonische Fremdherrschaft – die Völkerschlacht – statt. Von den rund 600.000 in die Schlacht geführten Soldaten aus über einem Dutzend Völkern wurden mehr als 92.000 getötet oder verwundet. Viele weitere Opfer unter der Leipziger Zivilbevölkerung forderte eine der Schlacht folgende Typhus-Epidemie. Der vollanimierte Film des gebürtigen Leipziger Comiczeichners Schwarwel handelt von diesen Opfern, vom Krieg, von Zerstörung und Leid. „1813 – Gott mit uns“ ist ein Film für das Miteinander.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Blaubeeren – Cerne jagody

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Maja Nagel, Julius Günzel, Filmpunktart
Maja Nagel, Julius Günzel
Falk Joost
Julius Günzel
Julius Günzel, Maja Nagel
Maja Nagel, Julius Günzel
Frieder Zimmerman
Ein poetischer Dokumentarfilm über das Blaubeersammeln und das Verschwinden einer ganzen Region. Er erzählt die Geschichte von Edith und Christian Penk sowie dem Dorf Rohde, das inmitten der Muskauer Heide, einem Naturpark in der Lausitz, liegt. Die Menschen dieses Landstriches leben seit jeher im Einklang mit der Natur und ihren sorbischen Traditionen. Doch nach und nach verschwinden die Wälder durch den Braunkohletagebau und mit ihnen die Dörfer und Menschen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Die schöne Anna-Lena

Animationsfilm
Deutschland
2013
4 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Grit Wißkirchen, Balance Film
Ralf Kukula
Frieder Zimmermann
Francie Liebschner, Jan Mildner, Tom Böhm, Antje Gleißberg
Stefan Urlaß
Leonore Poth
Wilfried von Bredow
In einer derb-unverblümten Bildsprache tänzelt die kleine blonde Anna-Lena in ihrer rosafarbenen Kinderwelt auf den Nerven ihrer Eltern herum. Denn Anna-Lena will aus Furcht vor Schmutz partout nicht draußen spielen. Stattdessen putzt sie den ganzen Tag und kann einfach nicht genug von sich selbst bekommen. In dramatischer Struwwelpetermanier erlebt man in dem 4-minütigen Animationsfilm die Verwandlung der schönen Kleinen in ihr Ideal: eine rosa-plüschige, jedoch leblose, steife Puppe. Die Eltern schauen dem unheilvollen Verlauf ohnmächtig zu und selbst der Arzt weiß sich keinen Rat mehr.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Repräsent

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
25 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Leonore Kasper
Leonore Kasper
Thomas Bär
Leonore Kasper
Georg Waldmann
Gregor Pfeffer
Aufgegriffen wird hier die Geschichte der umstrittenen Roma-Familie Kwiek. In Warschau, Stockholm und Mannheim treffen wir auf deren Angehörige, die sich mit ihrer Identität, dem zwielichtigen Ruf ihres Namens und der Stigmatisierung der Roma auf jeweils eigene Art auseinandersetzen. Als nicht repräsentative Vertreter der Kwieks sind sie einem Blick von Außen ausgesetzt, der gesellschaftliche Vorurteile reproduziert. „Repräsent“ fragt, was dieser Blick über denjenigen hinter der Kamera erzählt und inwieweit der Einzelne überhaupt für das Ganze stehen kann.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Sommer in Kommeno

Dokumentarfilm
Deutschland
2013
15 Minuten
Untertitel: 
deutsche
Credits DOK Leipzig Logo
Jörg-Peter Bauer, Studio Klarheit Filmproduktion
Nanina Bauer
Günter “Baby” Sommer
Lars dos Santos Drawert, Nanina Bauer
Jörg-Peter Bauer
In Kommeno, einem Dorf im Nordwesten des griechischen Festlandes, begegnen sich die Bäuerin Maria Labri und der deutsche Freejazzer Günter „Baby“ Sommer. Sommer komponiert für das Dorf die „Songs for Kommeno“, denn das Schicksal dieses Ortes berührt ihn tief. 1943 fiel hier die deutsche Wehrmacht ein und brachte die Bewohner, darunter viele Kinder, grundlos um. Maria Labri ist eine Überlebende des Massakers. Ihr Klagegesang, ein Miroloi, fließt ein in Sommers Komposition.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.