Filmarchiv

Jahr

Animadok
Animation Hotline, 2013 Dustin Grella

Eine 2011 begonnene Reihe kurzer Animationen, in denen anonyme Nachrichten auf der Mailbox des Künstlers den Inhalt für diese mal aufschlussreichen, mal skurrilen Mikro-Kurzfilme liefern.

2013

Animation Hotline, 2013

Animadok
USA
2013
5 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Dustin Grella
Dustin Grella
Dustin Grella
Eine 2011 begonnene Reihe kurzer Animationen, in denen anonyme Nachrichten auf der Mailbox des Künstlers den Inhalt für diese mal aufschlussreichen, mal skurrilen Mikro-Kurzfilme liefern.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Old Folks' Tales – Ysabel. Fear Comes Down From Heaven Marcelo Dematei, Carlos Smith

Erinnerungen sind an persönliche und gemeinsame Geschichte(n) geknüpft. Hier erzählt Ysabel von ihren Erlebnissen im Spanischen Bürgerkrieg in Bilbao 1937.

Old Folks' Tales – Ysabel. Fear Comes Down From Heaven

Animadok
Kolumbien,
Spanien
2013
5 Minuten
Untertitel: 
englische
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Carlos Smith
Marcelo Dematei, Carlos Smith
BSO
Carlos Smith, Diego Fonti
Carolina Robledo Forero, Marcelo Dematei, Carlos Smith
Edi Calderón
Erinnerungen sind an persönliche und gemeinsame Geschichte(n) geknüpft. Das transmediale Projekt „Old Folks’ Tales“ versucht, Erinnerungen von Senioren in einer Animadoc-Fernsehserie, einer interaktiven Website und durch Workshops für jüngere Menschen erlebbar zu machen. Hier erzählt Ysabel von ihren Erlebnissen im Spanischen Bürgerkrieg in Bilbao 1937.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
One Night in Florida Tess Martin

Eine ausgelassene einminütige Reise durch Präsident Obamas Rede vom Juli 2013, in der er über die Empörung sprach, die der Prozess von George Zimmerman ausgelöst hatte.

2013

One Night in Florida

Animadok
Niederlande
2013
1 Minute
Untertitel: 
keine
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Tess Martin
Tess Martin
Nick Smeenk
Eine ausgelassene einminütige Reise durch Präsident Obamas Rede vom Juli 2013, in der er über die Empörung sprach, die der Prozess von George Zimmerman ausgelöst hatte.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Princess Issues Jaha Browne, Natalie Hobbs

Eine klassische Prinzessinnengeschichte, die die Aussagen junger Mädchen über die Probleme, die sie hätten, wenn sie Prinzessin werden müssten, miteinander verwebt.

UK

UK
2013

Princess Issues

Animadok
UK
2013
3 Minuten
Untertitel: 
keine
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Jaha Browne, Natalie Hobbs
Jaha Browne, Natalie Hobbs
Jaha Browne
Jaha Browne
Natalie Hobbs
Jaha Browne, Natalie Hobbs
Jaha Browne, Natalie Hobbs
Eine klassische Prinzessinnengeschichte, die die Aussagen junger Mädchen über die Probleme, die sie hätten, wenn sie Prinzessin werden müssten, miteinander verwebt. Würden sie überhaupt wollen? Und wie würden sie ihr Land im Krieg führen? Ihre Antworten sind so überraschend wie amüsant.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Teagan Igor Coric, Sheldon Lieberman

Drei Animatoren erzählen eine Geschichte vom Übergang – von männlich zu weiblich, von Niedergeschlagenheit zu Glück.

Teagan

Animadok
Australien
2013
2 Minuten
Untertitel: 
keine
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Tim Brown
Igor Coric, Sheldon Lieberman
Sheldon Lieberman, David Byrne
Teagan Thisby Young
Igor Coric, Sem Han, Declan Byrne
Drei Animatoren erzählen eine Geschichte vom Übergang – von männlich zu weiblich, von Niedergeschlagenheit zu Glück. Mithilfe von Interviewaufzeichnungen und repräsentativen Bebilderungen spricht der Film die Ängste und Einsamkeit eines Lebens im Verborgenen an, ebenso wie die Freude und das Selbstvertrauen, die sich mit dem Coming-out einstellen.

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Animadok
The Night Witch Alison Klayman, Dustin Grella

Nach dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion im Jahr 1941 meldete sich Nadja zum 588. Nachtbomberregiment der sowjetischen Armee, das nur aus Frauen bestand, und wurde eine der ersten Kampfpilotinnen der Welt.

2013

The Night Witch

Animadok
USA
2013
4 Minuten
Untertitel: 
keine
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Alison Klayman, Dustin Grella
Alison Klayman, Dustin Grella
Ilan Isakov
Dustin Grella
Dan Kitrosser, Alison Klayman
R. Hollis Smith
Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, war Nadežda „Nadja“ Popova 19 Jahre alt und Amateurpilotin. Nach dem Einmarsch der Nazis in die Sowjetunion im Jahr 1941 meldete sich Nadja zum 588. Nachtbomberregiment der sowjetischen Armee, das nur aus Frauen bestand, und wurde eine der ersten Kampfpilotinnen der Welt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Vicenta Carla Valencia

Vicenta kam vom Land. In Bolivien geboren, emigrierte sie auf der Suche nach einem besseren Leben mit ihrer Großmutter nach Chile. Dort stieß sie auf Armut, durchlebte Revolution und Diktatur und verlor ihren Sohn.

2013

Vicenta

Animadok
Ecuador
2013
5 Minuten
Untertitel: 
englische
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María-José Elizalde
Carla Valencia
Alfredo Mora
Carla Valencia
Carlos Julio Sánchez
Carla Valencia
Franz Córdova
Vicenta kam vom Land. In Bolivien geboren, emigrierte sie auf der Suche nach einem besseren Leben mit ihrer Großmutter nach Chile. Dort stieß sie auf Armut, durchlebte Revolution und Diktatur und verlor ihren Sohn.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Abdullah

Animadok
Deutschland
2013
9 Minuten
Untertitel: 
englische
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Holger Lochau
Jakob Besuch
Oleg Hollmann
Jakob Besuch
Jakob Besuch
„Er heißt Abdullah“, sagt der Arzt im Krankenhaus zur Mutter, nachdem ihr Sohn eine Psychose erlitten hat. Zum ersten Mal in seinem Leben hat Abdullah das Gefühl, als eigenständiger Mensch wahrgenommen zu werden. Ein Film über Vorurteile, erzählt von Abdullah selbst.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Beyond Bytes Florian Köhne, Maral Pourkazemi

Im Iran gibt es für Privatnutzer nur quälend langsame Internetverbindungen, und die Netzanbieter werden gezwungen werden, das Internet zu filtern und tausende Webseiten zu sperren ...

Beyond Bytes

Animadok
Deutschland
2013
3 Minuten
Untertitel: 
englische
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Maral Pourkazemi, Florian Köhne
Florian Köhne, Maral Pourkazemi
Albrecht Schrader
Florian Köhne
Maral Pourkazemi, Florian Köhne, Bronwen Robertson
Florian Köhne, Hannes Hoepfner
Im Iran gibt es für Privatnutzer nur quälend langsame Internetverbindungen und die Netzanbieter werden gezwungen, das Internet zu filtern und Tausende Webseiten zu sperren. Irans neue Internetgesetzgebung ist vage und widersinnig und wird benutzt, um harte Strafen für Computernutzer zu verhängen. Es gibt jedoch Iraner, die mit Hilfe der Technik aus diesem „halal“-Netz ausbrechen. Eine animierte Infografik über das iranische Internet.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Emil Simon Steinhorst

„Wenn Stottern erlaubt wäre, würde ich laut und stolz stottern.“ Das Porträt einer Persönlichkeit zwischen Fiktion und ...

Emil

Animadok
Deutschland
2013
5 Minuten
Untertitel: 
keine
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Simon Steinhorst
Simon Steinhorst
Antonio De Luca
Simon Steinhorst
Simon Steinhorst
Simon Steinhorst, Hannah Stragholz
Simon Steinhorst
Antonio De Luca
„Wenn Stottern erlaubt wäre, würde ich laut und stolz stottern.“ Das Porträt einer Persönlichkeit zwischen Fiktion und Realität. Emil denkt an die Pausen in seiner Sprechweise als Symbole der Diskrepanz zwischen seinen Gedanken und der äußeren Welt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Grandfather Kathrin Hürlimann

Der Großvater ist ein Brandstifter. 1969 legte er aus Protest Feuer in seiner damaligen Arbeitsstelle und stellte sich dann den Behörden ...

2013

Grandfather

Animadok
Schweiz
2013
6 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
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François Chalet
Kathrin Hürlimann
Adrian Pfisterer
Kathrin Hürlimann, Luca Bartulovic
Kathrin Hürlimann
Thomas Gassmann
Der Großvater ist ein Brandstifter. 1969 legte er aus Protest Feuer in seiner damaligen Arbeitsstelle und stellte sich dann den Behörden. Anhand seiner Lebensgeschichte sucht die Filmemacherin nach Motiven für diese Tat.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
I Love Hooligans Jan-Dirk Bouw

Dieser Film entführt uns in die Welt eines homosexuellen Fußball-Hooligans. Er lebt für den Fußball und seine sexuelle Orientierung ...

I Love Hooligans

Animadok
Niederlande
2013
12 Minuten
Untertitel: 
englische
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Koert Davidse, Marc Thelosen
Jan-Dirk Bouw
Paleis van Boem
Tim Rosa
Joost Jansen
Jan-Dirk Bouw
Bart Jilesen
Dieser Film entführt uns in die Welt eines homosexuellen Fußball-Hooligans. Er lebt für den Fußball und seine sexuelle Orientierung ebenso wie sein Liebesleben kommen für ihn an letzter Stelle, ein wohlgehütetes Geheimnis. Als Hooligan bedeutet sein Club ihm alles. Und so hat er am Ende nur einen Traum: „Bei dem, was er liebt, zu sterben.“

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
It's Up to You Kajsa Næss

Im Laufe einer Kindheit begegnen einem ständig neue Herausforderungen. Umso wichtiger sind Trost und Ermutigung durch die Eltern. Was aber, wenn der Vater für viele Jahre oder für immer ...

2013

It's Up to You

Animadok
Norwegen
2013
15 Minuten
Untertitel: 
englische
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Lise Fearnley
Kajsa Næss
Kim Hiorthøy
Nina Strand, Lise Fearnley
Erik Aster, Torkel Gjørv
Tuva Synnevåg, Jan Otto Ertesvåg, Kajsa Næss, Cathinka Tanberg
Kajsa Næss
Svenn Jakobsen
Im Laufe einer Kindheit begegnen einem ständig neue Herausforderungen. Umso wichtiger sind Trost und Ermutigung durch die Eltern. Was aber, wenn der Vater für viele Jahre oder für immer wegbleibt, weil er im Gefängnis ist? Ein einfühlsamer Film über das Heranwachsen in einer schwierigen familiären Situation.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
Mary & Myself Sam Decoste

Mary und Jia Tsu beschäftigen sich mit dem Theaterstück „Die Vagina-Monologe“ über asiatische Frauen, die in den 1930er und 40er Jahren zur Prostitution ...

2013

Mary & Myself

Animadok
Kanada
2013
7 Minuten
Untertitel: 
englische
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Annette Clarke
Sam Decoste
Judith Gruber-Stitzer
Sam Decoste
Sam Decoste
Judith Gruber-Stitzer
Mary und Jia Tsu beschäftigen sich mit dem Theaterstück „Die Vagina-Monologe“ über asiatische Frauen, die in den 1930er und 40er Jahren zur Prostitution mit Soldaten gezwungen wurden. Während der Proben diskutieren die beiden Frauen ihre intensiven Gefühle von Trauer und Wut, um schlussendlich das Stück aufführen zu können.

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Mein Leben als Kosmonaut

Animadok
Deutschland
2013
12 Minuten
Untertitel: 
englische
deutsche
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Grit Wißkirchen
Katre Haav
Mirjam Tally
Alvar Kõue
Stefan Urlaß
Jörg Halsema
Katre Haav
Bastian Steinbrück
Bei Oliver verschmelzen Einbildung und Realität zu einer verwirrenden, aber gefährlich herrlichen Welt. Es wäre für ihn so einfach, sich wieder seinen Illusionen hinzugeben. Aber Oliver kämpft und ist froh über jeden stinknormalen Tag. Animierter Dokumentarfilm über einen schizophrenen jungen Mann aus Tallinn.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animadok
The High Heel High Chrzu

Die Frage ist hier nicht „Sein oder Nichtsein“, sondern „Haben oder Nicht sein“ – wenn man, wie unsere junge finnische Heldin, einen Schuhtick hat ...

2013

The High Heel High

Animadok
Finnland
2013
8 Minuten
Untertitel: 
englische
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Toni Panula
Chrzu
Yrjö Saarinen
Einari Vuorinen
Veera Lehtola
Elina Minn, Antti Laakso, Claudia Hidvégi
Mikko Paju
Die Frage ist hier nicht „Sein oder Nichtsein“, sondern „Haben oder Nicht sein“ – wenn man, wie unsere junge finnische Heldin, einen Schuhtick hat. Denn Schuh ist nicht gleich Schuh, sei dem Unbeteiligten gesagt. High Heels, Plateaus, Sandaletten, Flip-Flops, Riemchen-Pumps, Stiefeletten: prächtige Paare für bestimmte Launen und Lebenslagen. Und auch die Farbe bestimmt den Auftritt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.