Filmarchiv

A Two Way Mirror

Dokumentarfilm
2016
42 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Nenad Puhovski, Tamara Babun
Katarina Zrinka Matijević
Šumovi protiv valova
Vjeran Hrpka
Ana Štulina
Katarina Zrinka Matijević
Vesna Biljan Pušić, Ivan Zelić
Beeindruckende Naturaufnahmen der Region Lika im kroatischen Landesinneren während der vier Jahreszeiten, zum Teil mit einer Makrokamera fotografiert, kontrastieren die aus dem Off erzählte autobiografische Geschichte der Regisseurin – vier verlorene Schwangerschaften, Trennung, Epilepsie. Poetische Bilder von Grashalmen und Tieren, von Gewässern und Tunneln allegorisieren den mentalen Überlebenskampf und fokussieren das Schöne, allen schmerzlichen Erfahrungen zum Trotz. Der Film, in den sich nicht nur die individuelle traumatische Vergangenheit der Regisseurin, sondern auch die kollektive Geschichte des Landes eingeschrieben hat, funktioniert als meditative Selbstreflexion von universellem Wert.

Borjana Gaković

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animation Perspectives
Call of Beauty Brenda Lien

„Gloria Kosmetika“ – strahlend und selbstbewusst preisen zwei Freundinnen auf ihrem Videokanal Kosmetikartikel an, nach dem Motto: Du bist von Natur aus schön, aber da geht noch was.

Call of Beauty

Animationsfilm
2016
9 Minuten
Untertitel: 
englische
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Brenda Lien
Brenda Lien
Brenda Lien
Lena Reidt, Brenda Lien
Brenda Lien
Brenda Lien
Brenda Lien
Laura Krestan, Kim Lotte Stöber
Anabel Möbius, Lili Ullrich
„Gloria Kosmetika“ – strahlend und selbstbewusst preisen zwei Freundinnen auf ihrem Videokanal Kosmetikartikel an, nach dem Motto: Du bist von Natur aus schön, aber da geht noch was. Backstage und in Freizeitkluft am Schnittcomputer ziehen Unwetter des Zweifels auf: Influencerin oder Dienerin der Maschinerie? Die Webraum-Odyssee der 2010er Jahre endet mit einem Trip durch die animierte Produktgalaxie.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animation Perspectives
Le Medina: Notes from the Focus Groups [excerpt] Max Colson

Ein Wohnquartierprojekt in Rotterdam stößt an kulturelle Grenzen. Ein Gleitflug durch einen 3-D-Entwurf stellt die Anlehnung des Bebauungskonzepts an die arabische Stadtarchitektur vor.

Le Medina: Notes from the Focus Groups [excerpt]

Animationsfilm
2016
3 Minuten
Untertitel: 
keine
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Max Colson
Max Colson
Max Colson
Max Colson
Max Colson
Max Colson
Von „Le Medina“ zu „Le Medi“ – ein Wohnquartierprojekt in Rotterdam stößt an kulturelle Grenzen. Ein Gleitflug durch einen 3-D-Entwurf stellt die Anlehnung des Bebauungskonzepts an die arabische Stadtarchitektur vor. Zwischen den Zeichenlinien drängen sich Sprechblasen mit Kommentaren potenzieller Wohnungskäufer. Bei aller Liebe zum Exotischen – die Akzeptanz fremder Lebenskultur reicht nur bis zum Mittelmeer.

André Eckardt

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Länderfokus
The Parade Arijana Lekić-Fridrih

Eine ästhetische und bildpolitische Auseinandersetzung mit der Glorifizierung des Krieges und der jährlich wiederkehrenden militärischen Machtdemonstration – emanzipatorisch, dialoglos und in Schwarz-Weiß.

The Parade

Dokumentarfilm
2016
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Arijana Lekić-Fridrih
Arijana Lekić-Fridrih
Ivan Lukić
Nikolina Hržić
Arijana Lekić-Fridrih
Nikolina Hržić
Eine ästhetische und bildpolitische Auseinandersetzung mit der Glorifizierung des Krieges und der jährlich wiederkehrenden militärischen Machtdemonstration – emanzipatorisch, dialoglos und in Schwarz-Weiß.

Borjana Gaković

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Decorado

Animationsfilm
2016
12 Minuten
Untertitel: 
englische
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Iván Miñambres, Nicolas Schmerkin
Alberto Vázquez
Víctor García
Khris Cembe, Pamela Poltronieri, Roc Espinet
David Rodríguez
Hin und wieder fragt sich Arnold, ob die Welt, in der er lebt, tatsächlich real ist, und ob sein Leben wirklich zu ihm gehört. Doch außer Arnold scheint in dieser rabenschwarzen Komödie niemand zu bemerken, dass sich das Dasein in Episoden abspielt, von Product-Placement unterwandert und durch Cliffhanger-Szenen unterbrochen wird. Was, wenn die Welt bloß ein Bühnenbild ist?

Duscha Kistler

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Hommage Ruth Beckermann
Die Geträumten Ruth Beckermann

Ein gefühlvolles Sezieren und eine Versuchsanordnung über die Sprache und Sprachlosigkeit der Liebe: Wir sehen feuchte Augen und hören schweres Schlucken im Angesicht von Worten, die manchmal gar nicht abgeschickt wurden.

Die Geträumten

Dokumentarfilm
2016
89 Minuten
Untertitel: 
englische
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Ruth Beckermann
Johannes Hammel
Dieter Pichler
Ruth Beckermann, Ina Hartwig
Georg Misch
Ein gefühlvolles Sezieren und eine Versuchsanordnung über die Sprache und Sprachlosigkeit der Liebe: Wir sehen feuchte Augen und hören schweres Schlucken im Angesicht von Worten, die manchmal gar nicht abgeschickt wurden. Der jahrelange Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan wird von Sprechern (Anja Plaschg und Laurence Rupp) in einem Tonstudio des ORF eingesprochen. Dazwischen Rauchpausen und kurze Gespräche, die wie ein Echo die Wirkung der Worte in der Gegenwart zulassen. Das Hin und Her der Gefühle hat Beckermann zusammen mit der Co-Autorin Ina Hartwig auf eine Essenz verknappt, die man als eine unmögliche Liebesgeschichte oder eine mögliche Geschichte von Liebe verstehen kann.

Patrick Holzapfel

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Strictly Animated
Feed Eri Okazaki

Sorgfältig ausgeführte Handlungen halten diese Welt zusammen. Sie folgen einer eigenen, inneren Logik in steter Wiederholung und Gleichförmigkeit: Zwei große, sanfte Wesen in Schwarz und Weiß verpflanzen Bäume.

Feed

Animationsfilm
2016
7 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Tatsutoshi Nomura
Eri Okazaki
Nozomu Kaneda
Eri Okazaki
Eri Okazaki
Eri Okazaki
Eri Okazaki
Kumiko Mochizuki, Motohiro Mochizuki
Sorgfältig ausgeführte Handlungen halten diese Welt zusammen. Sie folgen einer eigenen, inneren Logik in steter Wiederholung und Gleichförmigkeit: Zwei große, sanfte Wesen in Schwarz und Weiß verpflanzen Bäume. Fleischküchlein werden gebraten, in nummerierte Schachteln verpackt und für zwei Kinder bereitgestellt. Eine Ziege wird gestreichelt und gefüttert. Und irgendetwas wird gezählt.

Duscha Kistler

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Hommage Werner Herzog
Lo and Behold, Reveries of the Connected World Werner Herzog

„Träumt das Internet von sich selbst?“ Neugierig und nachdenklich, jedoch frei von jedem Kulturpessimismus, wendet sich Herzog den verschiedenen Aspekten des World Wide Web zu.

Lo and Behold, Reveries of the Connected World

Dokumentarfilm
2016
98 Minuten
Untertitel: 
keine
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Werner Herzog, Rupert Maconick (Saville Productions)
Werner Herzog
Mark Degli Antoni, Sebastian Steinberg
Peter Zeitlinger
Marco Capalbo
Werner Herzog
„Träumt das Internet von sich selbst?“ Neugierig und nachdenklich, jedoch frei von jedem Kulturpessimismus, wendet sich Herzog den verschiedenen Aspekten des World Wide Web zu. Welche Möglichkeiten eröffnen uns digitale Vernetzung und künstliche Intelligenz? Welche Gefahren verbergen sich in anonymen Netzwerken? Herzogs Film ist weniger eine kritische Analyse als vielmehr ein vielstimmiger Essay, in dem man originellen Menschen beim Nachdenken zusehen kann. Das Spektrum der Interviewpartner reicht von Tesla-Chef Elon Musk bis zu einer Gruppe von Menschen mit elektromagnetischen Empfindlichkeitsstörungen.

Kristina Jaspers

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Love

Animationsfilm
2016
14 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Marc Bodin-Joyeux
Réka Bucsi
David Kamp
Réka Bucsi
Péter Benjámin Lukács
Auf einem von seltsamen Kreaturen bewohnten Planeten landet ein grün bewachsener Meteorit und entfacht Licht, Farbe, Fruchtbarkeit und Liebe. Pflanzen beginnen zu leuchten, Tiere finden sich zu Paaren oder werden auf unterschiedlichste Weise eins miteinander. Eine Erzählung in drei Akten über Verlangen, Liebe und Einsamkeit in wundersam surrealen Momentaufnahmen.

Duscha Kistler

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Re-Visionen
Oscar Marie-Josée Saint-Pierre

„Ich mache Musik mit dem, was ich fühle.“ Ein animierter Dokumentarfilm aus Kanada über Oscar Peterson (1925–2007), einen Giganten des Jazz.

Oscar

Animationsfilm
2016
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Marc Bertrand, Jocelyne Perrier, Marie-Josée Saint-Pierre
Marie-Josée Saint-Pierre
Oana Suteu Khintirian
Ehsan Gharib, Brigitte Archambault
Olivier Calvert
„Ich mache Musik mit dem, was ich fühle.“ Ein animierter Dokumentarfilm aus Kanada über Oscar Peterson (1925–2007), einen Giganten des Jazz. Im Zusammenhang mit historischen Interviews offenbaren atmosphärische Zeichnungen Höhen und Tiefen seiner Biografie. Seine kleine „Hymn to Freedom“ enthält wie in einer Nussschale die Essenz eines ganzen Lebens.

Ralph Eue

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Nach der Angst
#theircatsaswell Lisbeth Kovačič

Stationen einer tierischen Fluchtgeschichte, in der die Katze dank sozialer Medien früher einen deutschen Pass erhält als Frauchen und Herrchen.

#theircatsaswell

Animationsfilm
2016
4 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Lisbeth Kovačič
Lisbeth Kovačič
Matija Schellander
Lisbeth Kovačič
Lisbeth Kovačič
Matija Schellander
Stationen einer tierischen Fluchtgeschichte, in der die Katze dank sozialer Medien früher einen deutschen Pass erhält als Frauchen und Herrchen.

Franziska Bruckner

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Kids DOK
1 Minute of Nature – Birds of Prey Stefanie Visjager, Katinka Baehr

Lizzy hat ganz besondere Haustiere. Von ihren vier Raubvögeln ist Schreieule Alba ihr Liebling und darf schon mal auf Lizzys Fahrradlenker mitfahren.

2016

1 Minute of Nature – Birds of Prey

Animadok
2016
1 Minute
Untertitel: 
englische
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Stefanie Visjager
Stefanie Visjager, Katinka Baehr
Lotte van Dijck
Kris Kobes
Tjitske Mussche
Tjitske Mussche, Arno Peeters
Lizzy hat ganz besondere Haustiere. Von ihren vier Raubvögeln ist Schreieule Alba ihr Liebling und darf schon mal auf Lizzys Fahrradlenker mitfahren.

Lina Dinkla

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Kids DOK
1 Minute of Nature – Blackbird Stefanie Visjager, Katinka Baehr

Kasper hat eine junge Amsel aufgenommen und sie gepflegt, bis sie selbst fliegen konnte.

2016

1 Minute of Nature – Blackbird

Animadok
2016
1 Minute
Untertitel: 
englische
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Stefanie Visjager
Stefanie Visjager, Katinka Baehr
Lotte van Dijck
Kris Kobes
Bente Hamel
Bente Hamel
Kasper hat eine junge Amsel aufgenommen und sie gepflegt, bis sie selbst fliegen konnte. Er erzählt davon, wie es ist, Abschied nehmen zu müssen.

Lina Dinkla

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Kids DOK
1 Minute of Nature – Boxing Stefanie Visjager, Katinka Baehr

Geertje kann boxen und erteilt den Jungs, die Ärger machen, auch schon mal eine Lektion.

2016

1 Minute of Nature – Boxing

Animadok
2016
1 Minute
Untertitel: 
englische
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Stefanie Visjager
Stefanie Visjager, Katinka Baehr
Lotte van Dijck
Kris Kobes
Laura Stek
Laura Stek, Arno Peeters
Geertje kann boxen und erteilt den Jungs, die Ärger machen, auch schon mal eine Lektion. Sie sollen wissen: Mädchen können durchaus stärker sein als sie.

Lina Dinkla

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Kids DOK
1 Minute of Nature – Squirrel Spot Stefanie Visjager, Katinka Baehr

Victor hat entdeckt, dass er von seinem Fenster aus ein Eichhörnchen beobachten kann.

2016

1 Minute of Nature – Squirrel Spot

Animadok
2016
1 Minute
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Stefanie Visjager
Stefanie Visjager, Katinka Baehr
Lotte van Dijck
Kris Kobes
Maartje Duin
Maartje Duin, Arno Peeters
Victor hat entdeckt, dass er von seinem Fenster aus ein Eichhörnchen beobachten kann. Es ist ganz zutraulich und er überlegt, ihm einen Namen zu geben.

Lina Dinkla

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationales Programm
95 and 6 to Go Kimi Takesue

Ein Drehbuchtitel wird gesucht und ein Opa gefunden. Ein liebe- und humorvoller Blick im Homevideo-Stil: auf den Großvater, die Familiengeschichte und die Landschaften der Vorfahren.

95 and 6 to Go

Dokumentarfilm
2016
85 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Kimi Takesue, Richard Beenen
Kimi Takesue
Paul Brill
Kimi Takesue
Kimi Takesue
Jeff Seelye
Die Filmemacherin Kimi Takesue und ihr verwitweter Großvater Tom haben viel vor: Zunächst muss erst einmal Toms Haus entrümpelt werden. Vieles hat sich hier angesammelt seit dem Tod der Großmutter, die Toms Vorliebe für Film und Fernsehen nicht wirklich teilen konnte. Dann gibt es da noch Kimis unfertiges Drehbuch, das seit Jahren auf Vollendung wartet und dringend einen neuen Titel braucht. Der rüstige Pensionär entwickelt hierfür viele – teils schmalzige – Ideen, die leider nicht immer auf Gegenliebe treffen. Und nebenbei versucht die wissbegierige Enkelin noch, ihre Familiengeschichte mithilfe von Toms Erinnerungen aufzudröseln. Dabei ergeben sich Einblicke in die Lebensumstände der Vorfahren, die als japanische Einwanderer auf Hawaii versuchten, sich ein Leben aufzubauen. Auch die Liebesbeziehung der Großeltern ist von großem Interesse – vor allem, was die Frage angeht, wie die beiden eigentlich zueinanderfanden und ob es wirklich Liebe auf den ersten Blick war.

Im Stil eines Homevideos gedreht und durchsetzt mit Archivmaterial und Aufnahmen der hawaiianischen Landschaft, wirft Takesue einen liebe- und humorvollen Blick auf ihren Großvater und die eigenen Wurzeln. Dabei findet sie vielleicht keinen neuen Titel für ihr Drehbuch, aber sie kommt ihrem Opa auf bezaubernde Weise nah.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.