Filmarchiv

77sqm_9:26min

Dokumentarfilm
2017
29 Minuten
Untertitel: 
keine
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Forensic Architecture
Forensic Architecture
Bei seinen Untersuchungen geht das Londoner Kollektiv Forensic Architecture immer von zwei Prämissen aus: Erstens hinterlässt staatliche Gewalt Spuren. Zweitens verfügen die Entscheidungsträger über die Macht, diese Spuren zu tilgen. Ihre Rekonstruktion des NSU-Mordes an Halit Yozgat war eines der aufsehenerregendsten Projekte der documenta 14 und wurde für den Turner Prize nominiert. Das Verfahren ihrer Counter Investigations: Digital Modelling, Audio-Analyse, Timeline-Abgleiche. Das Anliegen: Synthetisierung eines Geschehens in einem präzise umgrenzten Raum-Zeit-Gefüge. Hier: Was geschah am 6. April 2006 innerhalb einer Zeitspanne von 9 Minuten und 26 Sekunden in einem Raum von 77 Quadratmetern?

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animation Perspectives
Call of Cuteness Brenda Lien

Katzenvideos sind eine Epidemie. Mit ihnen lassen sich Aufmerksamkeit und Klicks generieren. Sie demonstrieren, wie ein Wesen zum Bedienelement emotionaler Anfälle von Menschen wird.

Call of Cuteness

Animationsfilm
2017
4 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Brenda Lien
Brenda Lien
Brenda Lien
Brenda Lien
Brenda Lien
Brenda Lien
Brenda Lien
Oliver Rossol
Katzen sind höchst individuelle Geschöpfe. Katzenvideos sind eine Epidemie. Mit ihnen lassen sich Aufmerksamkeit und Klicks generieren. Sie demonstrieren, wie ein Wesen zum Körperding und zum Bedienelement emotionaler Anfälle von Menschen wird. Brenda Lien parodiert die Videosprache auf drastische Weise. Tief geht der Schmerz des Missbrauchs unter die Haut eines wundervollen Grafikdesigns.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Animation Perspectives
Construction Lines Max Colson

Ein Luxus-Immobilienprojekt in London geht drei Etagen tief unter die Erde. Die Nachbarschaft mal sich perverse Orgien und apokalyptischen Szenen aus.

Construction Lines

Animationsfilm
2017
8 Minuten
Untertitel: 
keine
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Max Colson
Max Colson
Max Colson
Max Colson
Max Colson
Max Colson
Das Luxus-Immobilienprojekt eines ausländischen Multimillionärs in London geht drei Etagen tief unter die Erde und bietet viel Raum für bizarre Spekulationen der Nachbarschaft. Max Colson visualisiert mittels der Planungssoftware „SketchUp“ alle perversen Orgien und apokalyptischen Szenen, die sich die besorgten Bürger ausmalen. Grafisch freigestellt treibt das 3-D-Modell bezuglos im Nichts der Vorurteile.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Hommage Tan Pin Pin
In Time to Come Tan Pin Pin

Was steckt man in eine Kapsel, um die Wesenheit eines Ortes und seiner Kultur für die Ewigkeit symbolisch auf den Punkt zu bringen? Ein Essay darüber, dass die Geschichte immer auf dem Weg ist ins Jetzt.

In Time to Come

Dokumentarfilm
2017
62 Minuten
Untertitel: 
englische
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Shuling Yong
Tan Pin Pin
Michael Zaw, Brian McDairmant
Martyn See, Amelia Su
Jasmine Kin Kia Ng
Lim Tingli
Was steckt man in eine Kapsel, um die Wesenheit eines Ortes und seiner Kultur für die Ewigkeit symbolisch auf den Punkt zu bringen? Ein Fläschchen mit Flusswasser, Videokassetten (auf einer steht „A Nation Celebrates“), die Gelben Seiten … Ein Vierteljahrhundert später wirkt das damals Zeitgemäße oder Zukunftsgerichtete überholt, doch noch nicht historisch. Aber sind solche Objekte wirklich Singapur? Sind nicht die Momente des Verharrens und Wartens, die Leere zwischen der Betriebsamkeit und die Stille vor dem Lärm das eigentlich Sprechende? Also alles das, was sich nicht bewahren lässt? Das Mögliche wie das Verworfene? Ein Essay darüber, dass die Geschichte immer auf dem Weg ist ins Jetzt.

Olaf Möller

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus
The Steel Mill Café Goran Dević

Jahrzehntelang betrieb ein Ehepaar eine kleine Kneipe am Busbahnhof in Sisak, direkt am Eingang einer der ehemals größten Stahlfabriken des östlichen Europa. Der Film dokumentiert die letzten Tage vor der Schließung des Buffet Željezara.

The Steel Mill Café

Dokumentarfilm
2017
61 Minuten
Untertitel: 
englische
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Hrvoje Osvadić
Goran Dević
Vedran Rapo
Vladimir Gojun
Goran Dević
Martin Semenčić, Ivan Zelić
Jahrzehntelang betrieb ein Ehepaar eine kleine Kneipe am Busbahnhof in Sisak, direkt am Eingang einer der ehemals größten Stahlfabriken des östlichen Europa. Einst Wachstumssymbol der sozialistischen Wirtschaft, gleicht Sisak inzwischen einer Geisterstadt. Die Fabrik ist längst geschlossen, die ehemaligen Werktätigen sind weggezogen oder pensioniert. Der Film dokumentiert die letzten Tage vor der Schließung des Buffet Željezara, dessen Wirtsleute nun ihr Glück in Deutschland suchen wollen. Die wenigen verbliebenen Stammgäste lassen in den letzten Kneipengesprächen ihren rassistischen Ressentiments ebenso freien Lauf wie Verschwörungstheorien über die Weltpolitik.

Borjana Gaković

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus
They Just Come and Go Boris Poljak

Einer der frequentiertesten Partystrände an der kroatischen Küste während der Hochsaison. Die Urlaubsgäste beenden ausgelassen ihren Tag, die Einheimischen nehmen die Aufräumarbeiten auf.

They Just Come and Go

Dokumentarfilm
2017
20 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Vera Robić-Škarica
Boris Poljak
Boris Poljak
Damir Čučić
Martin Semenčić
Die beobachtende, geduldige Kamera dokumentiert die Morgendämmerung an einem der frequentiertesten Partystrände an der kroatischen Küste während der Hochsaison. Die Urlaubsgäste beenden ausgelassen ihren Tag, die Einheimischen nehmen die Aufräumarbeiten auf.

Borjana Gaković

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus
Where To? Lidija Špegar

In der kroatischen Hauptstadt Zagreb fährt Ljiljana, eine aus der kroatischen Provinz Slawonien stammende junge Frau, Tag und Nacht Taxi. Nicht nur ein Gesellschaftsporträt des heutigen Kroatiens, sondern auch das einer prekären Existenz.

Where To?

Dokumentarfilm
2017
52 Minuten
Untertitel: 
englische
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Tibor Keser
Lidija Špegar
Porto Morto
Rino Barbir
Iva Ivan
Srđan Popović
Ein Taxifilm. In der kroatischen Hauptstadt Zagreb fährt Ljiljana, eine aus der kroatischen Provinz Slawonien stammende junge Frau, Tag und Nacht Taxi. Aus den gelblichen Aufnahmen im engen Innenraum ihres Wagens und Gesprächen mit Fahrgästen aller Milieus und aus „aller Herren Länder“ entfaltet sich nicht nur ein Gesellschaftsporträt des heutigen Kroatiens, sondern auch das einer prekären Existenz. Ein kluger Film, der die Transitionsprozesse, die Migration, den globalen Kapitalismus und den (gescheiterten) Übergang von einem ins andere Gesellschaftssystem unterhaltsam und dennoch resigniert thematisiert.

Borjana Gaković

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Länderfokus
White Trash Sunčica Ana Veldić

Der experimentelle Dokumentarfilm zeigt eine Mülldeponie im nebeligen Morgengrauen, auf der nicht nur Menschen Bagger fahren, Biologie betreiben und die Umwelt schützen, sondern auch Möwen ihrer täglichen Arbeit nachgehen.

White Trash

Dokumentarfilm
2017
12 Minuten
Untertitel: 
englische
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Sunčica Ana Veldić
Sunčica Ana Veldić
Zdravko Medvešek
Ante Cvitanović
Jan Klemsche, Sunčica Ana Veldić, Marta Broz
Sunčica Ana Veldić
Martin Semenčić, Lana Horvatić
Der experimentelle Dokumentarfilm zeigt eine Mülldeponie im nebeligen Morgengrauen, auf der nicht nur Menschen Bagger fahren, Biologie betreiben und die Umwelt schützen, sondern auch Möwen ihrer täglichen Arbeit nachgehen.

Borjana Gaković

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Your Spiritual Temple Sucks John Hsu

Nach taoistischer Tradition repräsentiert ein spiritueller Tempel das eigene Schicksal. Geführt von einem Mönch, kann eine Person das Jenseits betreten. Das VR-Headset wird als analoge Augenbinde rituell aufgeladen.

2017

Your Spiritual Temple Sucks

360°- Film
2017
10 Minuten
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Estela Valdivieso Chen (Serendipity Films), Pu-Yuan Cheng (Funique VR Studio)
John Hsu
Owen Wang
Wayne Lo
John Hsu
Aacross Studio
Paul Batt
Ctwo, Sun Ke-Fang, Han Chang, Andy Tsai, Wei Hao Tseng, Liu Kuan-Ting
John Hsu
Funique VR Studio
Nach taoistischer Tradition repräsentiert ein spiritueller Tempel das eigene Schicksal. Geführt von einem Mönch, kann eine Person mit verbundenen Augen zu Lebzeiten das Jenseits betreten. Das VR-Headset wird als analoge Augenbinde rituell aufgeladen, um gemeinsam mit Mister Chang in dessen Schicksalstempel zu gelangen. Dort begleiten wir seine Versuche, Eheprobleme und finanzielle Sorgen zu beheben.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

A Life from Death

Dokumentarfilm
2017
20 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Paria Eskandari, Aalto University, ELO Film School Finland
Tuuli Teelahti
Max Smeds
Tuuli Teelahti, Kai Rintamaa
Tuuli Teelahti
Tarmo Pehkonen
Aus dem Klavier schwindet der Klang, aus dem Leben der Atem, aus dem Film die Schärfe. Eine Mimesis des Sterbens. Stilisiert, aber konkret. Der Tod aus der Sicht der pflegenden Begleiter: das Wechseln der Bettwäsche, das Zurückhalten der Tränen, der Kaffee in der Pause, das Halten verstummender Hände, das Entzünden der Kerzen. Und von vorn: das Wechseln der Bettwäsche, das Zurückhalten der Tränen, der Kaffee … Lebenszyklen.

Lukas Stern

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A Mythology of Pleasure

Dokumentarfilm
2017
6 Minuten
Untertitel: 
englische
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Lara Rodríguez Cruz, Jule Katinka Cramer, Ute Dilger (KHM – Kunsthochschule für Medien Köln)
Lara Rodríguez Cruz
Lennart Saathoff
Jule Katinka Cramer
Arturo Peña
Lara Rodríguez Cruz, Jule Katinka Cramer
Paul Große-Schönepauck
Früher war echt mehr los! Noch früher noch mehr. Und ganz am Anfang der Zeiten? Man mag sich gar nicht ausmalen, wie es da zugegangen ist. Filmemacherin Lara Rodríguez Cruz und ihre Kamera führende Co-Autorin Jule Katinka Cramer haben sich das aber doch ausgemalt, und zwar in den schönsten Farben und tollsten Worten. Dass unser lieber Gott, wenn er gewusst hätte, wie sich seine heidnischen Vorfahren bei der Arbeit amüsiert haben, vermutlich ein bisschen neidisch geworden wäre, darf spekuliert werden.

Ralph Eue

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Kids DOK
Am Boden der Tatsachen Monika Tenhündfeld

Kann sie nun fliegen oder nicht? Die Rede ist von der Hummel. Beharrlich hält sich das Gerücht, dass es physikalisch unmöglich sei, einen Körper wie diesen ohne Hilfe durch die Luft zu bewegen

Am Boden der Tatsachen

Animationsfilm
2017
5 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Christian Zehetmeier
Monika Tenhündfeld
Marius Kirsten
Monika Tenhündfeld
Monika Tenhündfeld
Monika Tenhündfeld
Marcus Sauermann
Luis Schöffend
Kann sie nun fliegen oder nicht? Die Rede ist von der Hummel. Beharrlich hält sich das Gerücht, dass es physikalisch unmöglich sei, einen Körper wie diesen ohne Hilfe durch die Luft zu bewegen. Als die Hummel von den Zweifeln hört, beginnt das Grübeln – mit so wenig Zutrauen hatte sie nicht gerechnet. Kurz vor dem Absturz kommt die rettende Erkenntnis: Sie setzt zu einem waghalsigen Höhenflug an.

Kim Busch

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Animal Year

Animationsfilm
2017
9 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Zhong Su
Zhong Su
Zhong Su
Zhong Su
Tier-Mensch-Hybride schleppen Schubkarren mit gesammelten Fundstücken durch postapokalyptische Stadtruinen. Derweil flitzen kichernde Kinder in rasend schnellen Luftschiffen durch den stahlblauen, mit Blumen verhangenen Himmel und werfen Raketen ab … Der junge chinesische Regisseur zeichnet ein eigenwilliges, eindringliches und verstörendes Porträt einer dystopischen Zukunft der Menschheit.

Duscha Kistler

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Atmahaú Pakmát

Dokumentarfilm
2017
24 Minuten
Untertitel: 
englische
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Cameron Quevedo
Jesús Gerdel
Jim Hickcox
Cameron Quevedo
Will Harrell
Die geplante Mauer zwischen den USA und Mexiko ist in aller Munde. Oft geht dabei unter, dass diese Grenzlinie an sich ein Konstrukt ist. Mitte des 19. Jahrhunderts musste Mexiko massive Gebietsverluste an den mächtigen Nachbarn im Norden hinnehmen. Seither verläuft die Demarkation entlang des Rio Grande. Ein poetisch-politischer Film über Grenzziehungen und deren Folgen, den Überlebenskampf von Lehmziegel-Herstellern im mexikanisch-US-amerikanischen Grenzgebiet und den Zauber eines Flusses.

Annina Wettstein

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kids DOK
Auuuna Lina Šuková

Die kleine Lina begegnet an ihrem Geburtstag dem bösen Wolf. Da sie eine rote Mütze trägt und in einen dunklen Wald gerät, erwartet man eine klassische Rotkäppchen-Erzählung. Doch dann ...

Auuuna

Animationsfilm
2017
8 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Lina Šuková (Academy of Performing Arts – Film and Television Faculty)
Lina Šuková
Pablo Pico
Petra Hoťková
Lina Šuková, Kristína Saganová, Katarína Kočanová
Dominika Petríková
Natália Jancová
Die kleine Lina begegnet an ihrem Geburtstag dem bösen Wolf. Da sie eine rote Mütze trägt und in einen dunklen Wald gerät, erwartet man eine klassische Rotkäppchen-Erzählung. Doch dann freundet sich das Mädchen mit einer sprechenden Wölfin an und alles wird ganz anders. Die Filmemacherin entführt das Publikum in eine magische, animierte Traumwelt und schreibt eine alte Geschichte neu.

Kim Busch

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

DOK Neuland
Blind Vaysha – VR Theodore Ushev

Vaysha ist nicht wie andere Mädchen: Auf ihrem linken Auge sieht sie die Vergangenheit, auf dem rechten die Zukunft.

2017

Blind Vaysha – VR

360°-Film
2017
8 Minuten
Credits DOK Leipzig Logo
Marc Bertrand (NFB), Julie Roy (NFB)
Theodore Ushev
Vaysha ist nicht wie andere Mädchen: Auf ihrem linken Auge sieht sie die Vergangenheit, auf dem rechten die Zukunft. Gefangen in einer verschwommenen Zwischenwelt, ist die Gegenwart für sie ein blinder Fleck. Der 360°-Film vereint den traditionellen Linolschnitt mit innovativen Animationstechnologien. Der Einsatz von stereoskopischen Bildern ermöglicht es, die Welt mit Vayshas Augen zu sehen.

Lars Rummel, Marie Hinkelmann

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.