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Bhavini – Ich will nur tanzen! André Hörmann

Aus einem Slum in Mumbai träumt sich die kleine Bhavini hinaus in eine Karriere als Tänzerin. Immerzu übt sie die Schritte der klassischen indischen Technik, immerzu bettelt sie ihre Mutter, Unterricht bei einer berühmten Lehrerin nehmen zu dürfen. ...

Bhavini – Ich will nur tanzen!

Dokumentarfilm
2013
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Heike Kunze, Max Milhahn
André Hörmann
Florian Foest
Marc Accensi
André Hörmann
Kevin Pinto
Aus einem Slum in Mumbai träumt sich die kleine Bhavini hinaus in eine Karriere als Tänzerin. Immerzu übt sie die Schritte der klassischen indischen Technik, immerzu bettelt sie ihre Mutter an, Unterricht bei einer berühmten Lehrerin nehmen zu dürfen. Doch das ist teuer, und seit dem Tod des Vaters reicht das Geld kaum zum Leben. Also beginnt Bhavini, im Kosmetikstudio ihrer Mutter zu arbeiten. Aber eine weitere Hürde ist zu nehmen: die Aufnahmeprüfung …
In einem weiteren Teil seiner Serie über Kinder in Megacitys stellt André Hörmann wieder nicht einfach das Leben fremder Kinder vor, sondern geht der Frage nach, was es heißt, für seine Träume zu leben.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kids DOK
Grandpa & Me and a Helicopter to Heaven Åsa Blanck, Johan Palmgren

Sie sind die besten Freunde: David sitzt am Bett seines Großvaters und hört dessen Geschichten zu. Es macht nichts, dass der Opa zwischendurch manchmal einschläft, denn er macht immer noch die besten Witze und weiß alles über den Wald und Pilze. ...

Grandpa & Me and a Helicopter to Heaven

Dokumentarfilm
2013
14 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Åsa Blanck
Åsa Blanck, Johan Palmgren
David Ricci
Johan Palmgren
Petter Brundell
Åsa Blanck
Åsa Blanck
Sie sind die besten Freunde: David sitzt am Bett seines Großvaters und hört dessen Geschichten zu. Es macht nichts, dass der Opa zwischendurch manchmal einschläft, denn er macht immer noch die besten Witze und weiß alles über den Wald und Pilze. Schließlich begeben sich die beiden auf eine beschwerliche, aber lustige Ausfahrt in den Wald. Es soll ihre letzte sein, und am Ende bleiben David ein Hubschrauber und das Wissen um die Stelle mit den besten Pfifferlingen.
In einer Viertelstunde voller Leichtigkeit kann man alles sagen über den ewigen Kreislauf von Leben und Tod. So weise, dass es jedes Kind verstehen kann.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kids DOK
Jan's Mom Anneloor van Heemstra

„Hi Mama, hier ist Jan.“ Wenn der Junge seiner Mutter etwas erzählen möchte, muss er es auf ein Diktiergerät aufnehmen. Er sendet ihr die Aufnahmen, und nur selten kann er sie sehen. ...

Jan's Mom

Dokumentarfilm
2012
16 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Albert Klein Haneveld
Anneloor van Heemstra
Sem Bakker
Aage Hollander
Susanne Helmer, Anneloor van Heemstra
Anneloor van Heemstra
Susanne Helmer
„Hi Mama, hier ist Jan.“ Wenn der Junge seiner Mutter etwas erzählen möchte, muss er es auf ein Diktiergerät aufnehmen. Er sendet ihr die Aufnahmen, und nur selten kann er sie sehen. Jans Mutter sitzt seit einem Jahr im Gefängnis und wird noch eine Weile dort bleiben müssen. Wie kommt ein 11-Jähriger damit klar, wenn es keinen gemeinsamen Alltag, kein Brote schmieren, von der Schule abholen oder ins Bett bringen gibt? Wir begleiten Jan durch einen Tag, an dem er sich darauf vorbereitet, seine Mutter etwas Wichtiges zu fragen.
Eine wunderbar schwebende, impressionistische Kamera in einer Etüde über unsere archaischste Liebe, wenn es an deren Substanz geht.

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Kids DOK
Sharukh sucht das Glück André Hörmann

Welcher 14-Jährige träumt nicht von schnellen Autos? Für Sharukh in der indischen Millionenstadt Mumbai aber hat dies einen bitteren Beigeschmack: Seit der Vater die Familie verließ, ...

Sharukh sucht das Glück

Dokumentarfilm
2013
25 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Heike Kunze, Max Milhahn
André Hörmann
Florian Foest
Marc Accensi
André Hörmann
Kevin Pinto
Welcher 14-Jährige träumt nicht von schnellen Autos? Für Sharukh in der indischen Millionenstadt Mumbai aber hat dies einen bitteren Beigeschmack: Seit der Vater die Familie verließ, muss der Junge als Automechaniker Geld für den Unterhalt der Familie beisteuern – obwohl er lieber spielen oder sogar zur Schule gehen würde. Doch auch in der staubigen Werkstatt ist Platz für Träume: Sharukh möchte seine Mutter wieder lächeln sehen und sie einmal in einem fetten Auto durch die Stadt kutschieren …

Grit Lemke

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.