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Jürgen Böttcher zum 85. Geburtstag

Dokumentarfilm
Deutschland
2016
14 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Andrea Wohlfeil, Peter Badel
Carola Sultan Bauermeister, Johanna Ickert
Michel Links
Carola Sultan Bauermeister
Peter Badel
Chris Miera, Zsolt Magyari

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Rogério Duarte, the Tropikaoslist

Dokumentarfilm
Brasilien
2016
89 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
VPC Cinema Vídeo
José Walter Lima
Rogério Duarte
Pedro Semanovschi
Bau Carvalho
Caó Cruz Alves
José Walter Lima, Roberto Torres
Nicolas Hallet
Rogério Duarte (1939–2016) war ein brasilianischer Grafiker, Typograf, Musiker und Dichter. Nach eigenem Verständnis ein populärer Avantgardist, ebenso sehr Tribun des brasilianischen Undergrounds in Film, Musik und Malerei wie volkstümlicher Künstler. Als Zeitgenosse und Weggefährte von Glauber Rocha, Gilberto Gil und Caetano Veloso hob er in den 1960er Jahren die Bewegung des Tropicalismo mit aus der Taufe, wandelte sich später aber zum Häretiker, weil er dieser Richtung den Kniefall vor dem Kommerz nie verzeihen wollte.

José Walter Limas filmisches Porträt ist eine bewundernde Hommage für einen Natural Born Independent, der sein Metier aus einer tiefen, geradezu kosmisch-religiös empfundenen Haltung gegenüber dem Leben und der Welt praktizierte. Einmal entlockt der Regisseur seinem Protagonisten dessen Credo: „Kunst ist kein Beruf. Sie ist eine Art der Annäherung. Sie ist ein Weg, sich Dingen zu nähern.“

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.