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Jahr

Accordion Class

Dokumentarfilm
2016
20 Minuten
Untertitel: 
englische
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Zuqiang Peng
Zuqiang Peng
Zuqiang Peng
Zuqiang Peng
Zuqiang Peng
Das Image von China als Musiknation ist von gedrillten Massen und Ausnahme-Instrumentalisten bestimmt. In dieser Akkordeonklasse ergibt sich freilich ein anderes Bild: in Daunenanoraks gepackt, üben Kinder „Hänschen klein“. Während der Kulturrevolution waren Klavier und Geige als „bürgerlich“ verpönt. Anders das Akkordeon – seine performative Qualität kam der Propaganda entgegen. Heute wirkt das anrührende Gequetsche beinahe wie eine widerständige Geste gegen staatlich gefördertes Virtuosentum.

Esther Buss

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Adolescence

Dokumentarfilm
2017
10 Minuten
Untertitel: 
englische
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José Fernando Rodríguez, Guillermo Zouain
José Fernando Rodríguez
José Fernando Rodríguez
José Fernando Rodríguez, Guillermo Zouain
José Fernando Rodríguez
Alain Muñiz, José Fernando Rodríguez
Ein Mädchen im Pool, ganz dicht an der Linse. Sie fragt nach einem Handtuch. Bildrauschen. Ein Junge hüpft als Hühnchen durch den Raum, pickt mit dem Kopf in die Matratze. Bildrauschen. José Fernando Rodríguez rekonstruiert mit „Adolescence“ die Zustände seiner eigenen Jugend. Aus Bildresten früherer Zeiten, aus Bildkreuzungen: Maßlose Hormonschübe und erste Todesängste, ein Mädchen im Pool und eine Trockenübung im Kinderzimmer. Dazwischen fehlen die Bilder. Dazwischen rauscht es nur.

Lukas Stern

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Alien

Dokumentarfilm
2017
14 Minuten
Untertitel: 
keine
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Sareh Molahoseini, Morteza Atabaki
Morteza Atabaki
Morteza Atabaki
Ehsan Vaseghi
Hasan Mahdavi
Und aus der Stille und Dunkelheit erwacht ... ein Alles-dreht-sich, ein Alles-bewegt-sich. Weiße, gelbe und goldene Spulen rotieren energisch synchron. Mit leuchtenden Pirouetten in einer alten verwinkelten Werkstatt spinnen sie gemeinsam den großen Faden und opfern sich dabei selbst. Inmitten der Hitze und des Lärms der historischen Maschinenseelen arbeitet ein betagter gebeugter Mann, mal Zahnrad, mal Dirigent.

André Eckardt



Lobende Erwähnung Healthy Workplaces Film Award

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An Echoing Memory of a Tongue

Animationsfilm
2017
2 Minuten
Untertitel: 
VO_Englisch
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Arash Akhgari (Mel Hoppenheim School of Cinema)
Arash Akhgari
Ashkan Behzadi
Arash Akhgari
Arash Akhgari
Arash Akhgari
Der Maler, Zeichner und Animationsfilmer Arash Akhgari widmet sich in seinen Filmen immer wieder einer radikalen Innensicht, etwa den „insomnischen Gedanken eines ängstlichen Gemüts“. Hier geht es um die Erfahrung eines unfreiwillig fragmentierten Sprechakts: das Stottern. Expressionistische Figurenzeichnungen, Streicherklänge und gebrochene Lautwiederholungen illustrieren den Kampf, der mit der Sprachfindung einhergeht.

Esther Buss

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An Unforgettable Farewell

Dokumentarfilm
2017
23 Minuten
Untertitel: 
englische
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Denise van den Hoek, Bente Mars
Cláudio de Oliveira Marques
Maryna Boiko
Michel Rosendaal
Nikki Gorissen
Ruben Dekker, Karlijn Hendriksen
Finstere Gedanken liegen über dem Film wie der Nebel über der Stadt. Durch sie kann man nicht hindurchsehen, sie lassen sich nicht anfassen. Der Suizid und das Leben, das in ihn mündet, die Trauer, die folgt, und der Abschiedsbrief, den man laut liest – Cláudio de Oliveira Marques sucht in intimen Gesprächen mit Betroffenen und Hinterbliebenen nach Wegen, solche Extreme kommunikabel zu machen. Hätte man es wissen können? Hätte man es wissen müssen? Und vor allem: Hätte man es wissen wollen?

Lukas Stern

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Internationales Programm Kurzfilm
Before the Bridge Lewis Wilcox

Aus dem fahrenden Auto ergibt sich freie Sicht auf postapokalyptische Szenarien: ruinöse Fabrikgebäude, verwitterte Häuser, schwere Luft. Ein flüchtiger Blick ins Trump-Amerika – und in die Zukunft der Ökonomie.

Before the Bridge

Dokumentarfilm
2017
18 Minuten
Untertitel: 
keine
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Savannah Mark
Lewis Wilcox
Arthur King & The Night Sea
Lewis Wilcox
Lewis Wilcox
David Carson
Jesse Herrera
Aus dem fahrenden Auto ergibt sich freie Sicht auf postapokalyptische Szenarien: ruinöse Fabrikgebäude, verwitterte Häuser, schwere Luft. Dann: staubfreie Einstellungen von riesigen Lagerhallen, Roboterarmen, Gabelstaplern. Ein katastrophisches Bildregister trifft die Science-Fiction-Fantasie. Kein Hollywood-Superlativismus, sondern der Effekt der Automatisierung und Robotisierung der Arbeitswelt. Beispiel: Indiana. Ein flüchtiger Blick ins Trump-Amerika – und in die Zukunft der Ökonomie.

Lukas Stern



Ausgezeichnet mit dem Healthy Workplaces Film Award 2017

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Bohemia, IA

Dokumentarfilm
2017
30 Minuten
Untertitel: 
keine
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Angelo Wemmje (Kunsthochschule für Medien Köln)
Angelo Wemmje
Angelo Wemmje
Angelo Wemmje
Angelo Wemmje
90 Prozent des „Mais-Staates“ Iowa werden landwirtschaftlich genutzt. Das brandmarkt die hier in den Vordergrund gerückten „Eingeborenen“ aber noch lange nicht als weltfremde Landeier. Sie machen Musik und Polaroidfotos, schauen sich auf YouTube Vorträge über Quantenphysik an oder diskutieren darüber, ob nun Elvis oder Picasso mehr „goth“ ist. Aus dem Maisfeld ertönt Buddy Hollys „Listen to Me“ – und das Iowa-Attribut „Swing State“ hat plötzlich einen anderen Klang.

Esther Buss

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Clean Hands

Dokumentarfilm
2016
9 Minuten
Untertitel: 
englische
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Katherine Gorringe, Allison Kelley
Lauren DeFilippo
Hector Laguna
Lauren DeFilippo
Lauren DeFilippo
Josh Berger
Saubere Hände, saubere Kühlerhauben, sauberer Rasenschnitt. Alles sauber in der Drive-in-Kirche in Daytona Beach, Florida. Christi Blut gibt’s schon fertig abgefüllt an der Einfahrt, den priesterlichen Werdet-Mensch!-Appell empfängt man über 88.5 FM, die Kollekte zahlt man bequem wie eine Mautgebühr. Fast könnte man denken, in dieser Pkw-Kirche beteten die Autos selbst – vielleicht für eine Take-away-Absolution wegen der Dieselsünde.

Lukas Stern

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Das Bett

Animationsfilm
2017
5 Minuten
Untertitel: 
englische
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Christina Marx (Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF)
Lydia Günther
Lucia Martínez
Lydia Günther
Lydia Günther
Lydia Günther
Lydia Günther
Jerome Huber
Eine Taube, ein Stummer, ein Blinder und eine Hinkende im frivolen Liebesreigen. Die körperlichen Einschränkungen führen zu Irrungen und Wirrungen. Am Ende schlägt jedoch die Lust für alle einen Vorteil daraus. In Lydia Günthers grotesker, komischer Welt lieben sich (nicht gerade schöne) Puppenfiguren mit Leiden und Leidenschaft durch einen beschwingten Cocktail von Animationstechniken.

André Eckardt

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Der fordernde Blick

Animationsfilm
2017
8 Minuten
Untertitel: 
englische
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Moana Vonstadl
Caroline McCarthy
Moana Vonstadl
„Ich seh’, ich seh’, was du nicht siehst. Und du wirst es auch niemals sehen.“ Thematisiert wird die Anziehung und Verweigerung des Fremden – wie in einem Reisebericht aus dem Niemandsland. Die dichte Erzählspur ist inspiriert von Texten über Fremdheit und Exotismus. Moana Vonstadl arbeitet in Dichotomien: Schwarz und Weiß, ein Körper und seine Überzeichnungen, die Omnipräsenz der Erzählstimme und visuelle Assoziationsfreiräume durch fließende Striche und sich entfaltende Zeichnungen.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Die Wirkung des Geschützes auf Gewitterwolken

Dokumentarfilm
2017
30 Minuten
Untertitel: 
englische
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Juliane Jaschnow, Stefanie Schroeder
Juliane Jaschnow, Stefanie Schroeder
Juliane Jaschnow, Stefanie Schroeder
Juliane Jaschnow, Stefanie Schroeder
Juliane Jaschnow, Holger Reissig, Stefanie Schroeder
Wellen, Stürme und Tornados steuern auf Deutschland zu – das wissen alle: der Wetterbericht, YouTube und Spielentwickler. Klimaszenario wird zu Windbeutelei, überall fluten Daten, stürmt Scheiße oder strömen Flüchtlinge. Überall (Lust an der) Angst. Ein filmischer Vermittlungsversuch zwischen Troposphäre und Tropus.

Carolin Weidner

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Drift

Dokumentarfilm
2016
21 Minuten
Untertitel: 
keine
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Chris Ward
Chris Ward
Jay Purdy, Chris Ward
Chris Ward
Chris Ward
Cheng Zheng
Eine Werkstatt. Klebeband dichtet die Fenster ab. Ein alter Mann lötet und schraubt, isst aus Plastikschüsseln zu Mittag, kriecht nachts in einen Schlafsack. 1973 stach Tom Ward mit elf weiteren Männern in See – auf Holzflößen von der Küste Ecuadors bis nach Australien. Heute lebt er zurückgezogen. Ward hat damals wunderschöne Aufnahmen von der Expedition gedreht: vom Ozean, der übers Holz schwappt, vom rot-bewölkten Himmel. Jetzt werden sie wiederaufgeführt – im Film seines Sohnes Chris.

Lukas Stern

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Internationales Programm Kurzfilm
Error 404 Kays Khalil

Was wuchert da im leeren Raum? Am 17. Dezember 2010 verbrennt sich der tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi in aller Öffentlichkeit – der Arabische Frühling setzt sich in Gang, beginnt zu wuchern, auszuufern.

Error 404

Animadok
2017
7 Minuten
Untertitel: 
englische
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Kays Khalil
Kays Khalil
Rudi Hochrein, Marcus Tronsberg
Kays Khalil
Kays Khalil, Kazim Emrah Akal
Kays Khalil, Kazim Emrah Akal
Kays Khalil
Rudi Hochrein
Was wuchert da im leeren Raum? Am 17. Dezember 2010 verbrennt sich der tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi in aller Öffentlichkeit – der Arabische Frühling setzt sich in Gang, beginnt zu wuchern, auszuufern. Ein Animationsschnelldurchlauf durch die Innenarchitektur der Revolution in der modernen Welt, hinein in den gespreizten Charakter des Ereignisses: vom Boden des Planeten in die digitale Enträumlichung.

Lukas Stern

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Folly

Animationsfilm
2016
8 Minuten
Untertitel: 
englische
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Thomas Corriveau
Thomas Corriveau
Jean Derome
Thomas Corriveau
Thomas Corriveau
Thomas Corriveau, François Dumont
Roger Guérin
Zwei Männer treffen aufeinander. Der eine schlägt, der andere wird geschlagen. In der Erinnerung steht die Unausweichlichkeit den ursprünglichen Gründen gegenüber. Thomas Corriveau adaptiert „Pour un oui ou pour un non“ von Nathalie Sarraute seriell, und das in großartiger künstlerischer Manier. Die zeichnerischen Spuren der Hauptfiguren und die musikalischen Melodien laufen auseinander, überlagern und bedrängen sich. Wiederholungen und Multiperspektive bis zur Erschöpfung. Bis zum Schlag.

André Eckardt

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Good Night, Everybuds!

Animationsfilm
2017
5 Minuten
Untertitel: 
englische
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Stefan Michel
Benedikt Hummel
Andreas Pfeiffer
Benedikt Hummel, Matisse Gonzalez Jordan
Lena Beck
In den wiegenden Wogen der sanften Musik legt sich die Welt wohlig zur Ruhe. Der Kaktus schläft, die Schlange schläft, das Tennis schläft. Die Nacht der Liebenden beginnt. Sinne kneten Körper und rollen sie zu anschmiegsamen Flächen aus. Das Verlangen halfpipet im Skatepark der Berührungen. Den legt Benedikt Hummel mit warmen Farben im Mondlicht an und lässt mit einem Augenzwinkern passieren, was schön ist.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Greater Than

Animationsfilm
2017
9 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
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Roland Fischer
Kate Haase, Sebastian Hühnel
Verena Marisa
Sebastian Hühnel
Kate Haase
Kate Haase, Sebastian Hühnel
Kate Haase, Sebastian Hühnel
Lukas Fuchs
Wer aus seinem schützenden Kokon ins gleißende Licht der Außenwelt tritt, geht ein Wagnis ein. Vor allem, wenn die Welt aus langen, stelenartigen, weißen Gebilden besteht, die sich unberechenbar bewegen und einen zu erfassen drohen. Hier trifft Herma auf eine weit größere Kreatur, die ihre eigene Sprache spricht. Beiden gelingt es, je eine Stele zu erklimmen. Kann ihr sonderbarer Dialog trotz der Entfernung fortgeführt werden? Stilisierte Puppenanimation über Selbstbefreiung und ihre Grenzen.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.