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Neuland
BIOSCOPE Maarten Isaäk de Heer

Eine Horde Gartenzwerge terrorisiert die Stadt. Ein Marienkäfer als Basketball. Ein Mädchen springt Seil auf einem Regenwurm. Ein Vogel wird zusammengeschlagen. Was wir sehen, ist eine analoge Animation.

BIOSCOPE

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2017
0
Untertitel: 
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Credits DOK Leipzig Logo
Maarten Isaäk de Heer, Valk Productions
Maarten Isaäk de Heer
Eine Horde Gartenzwerge terrorisiert die Stadt. Ein Marienkäfer als Basketball. Ein Mädchen springt Seil auf einem Regenwurm. Ein Vogel wird zusammengeschlagen. Das 2-mal-4-Meter-große Kunstwerk erinnert mit seiner Detailfreude an Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren oder Hieronymus Bosch. Es ist jedoch mehr als nur Malerei. Was wir sehen, ist eine analoge Animation. Zum Leben erwacht die groteske Szenerie durch die Bewegung des Zuschauers und dessen Interaktion mit dem Bild – ganz ohne Elektrizität. Die Technik – der Lentikulardruck – wurde bekannt durch Wackelbilder und 3D-Postkarten.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Neuland
Das Kongo Tribunal: Zeuge J & Die Hearings Milo Rau, Daniel Wagner

Das Spiel ist Teil des Transmediaprojektes „Das Kongo Tribunal“, welches die Hintergründe des größten und blutigsten Wirtschaftskrieges der Geschichte durchleuchtet.

Das Kongo Tribunal: Zeuge J & Die Hearings

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Arne Birkenstock, Sebastian Lemke, Roman Roitman, Olivier Zobrist
Milo Rau, Daniel Wagner
Marcel Vaid
Thomas Schneider
Neysha Castritius, Holger Schulz
Timo Maier, Daniel Wagner, Sebastian Lemke, Milo Rau
Alon Kaplan, Timo Maier, Moritz Abeln
Christian Koschmieder
Yves Kulondwa, Daniel Wagner, Holger Schulz, Neysha Castritius, Lennart Troebs
Monokel
Holger Schulz, Neysha Castritius
Nina Wolters
Christian Koschmieder, Moritz Abeln
Das Spiel „Witness J.“ ist Teil des Transmediaprojektes „Das Kongo Tribunal“, welches die Hintergründe des größten und blutigsten Wirtschaftskrieges der Geschichte durchleuchtet. Man wird hineingeworfen in ein Massaker in dem Dorf Mutarule. Angeschossen und im Delirium versucht man, sich in Sicherheit zu bringen … Ergänzend zu diesem browserbasierten Spiel ermöglicht eine Room-Scale-VR-Experience einen noch intensiveren Einblick in das, was für die Opfer des Kongokrieges Realität ist. Zusätzlich bietet ein umfassendes Online-Archiv, bestehend aus dem kompletten Filmmaterial zu „Das Kongo Tribunal“, die Möglichkeit einer individuellen Erschließung und Aufbereitung der Aufnahmen.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Deep Inside Ksenia Diodorova, Aleksei Poleukhin

Diese Webdokumentation macht sichtbar, was vor den Augen der Gesellschaft verborgen bleiben soll. 1.030 Menschen werden in einer der größten geschlossenen Nervenanstalten Russlands „verwahrt“.

2017

Deep Inside

(none)
2017
30 Minuten
Untertitel: 
(none)
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Ksenia Diodorova, Aleksei Poleukhin
Dima Belyanin
Ksenia Diodorova, Zoya Smirnova, Katia Farutina
Ksenia Diodorova, Alena Zakharets, Yana Pitenko
Yulia Alekseeva, Yana Pitenko
Zoya Smirnova
Katia Farutina, Aleksei Poleukhin
Diese Webdokumentation macht sichtbar, was vor den Augen der Gesellschaft verborgen bleiben soll. 1.030 Menschen werden in einer der größten geschlossenen Nervenanstalten Russlands in Peterhof bei Sankt Petersburg „verwahrt“ – abgeschottet und isoliert von der Außenwelt. Interviews mit Mitarbeitern und Patienten gewähren einen intimen Einblick in das Leben der „Unsichtbaren“. Es folgt einem anderen Rhythmus. Zeit vergeht. Sie fließt wie der Gang durch den schier endlos langen Korridor der Anstalt. Der Zuschauer entscheidet selbst, ob er an den Zimmern vorbeigeht, in sie hineinschaut oder sie schließlich „betritt“ und die Bewohner kennenlernt.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

HOMO DIGITALIS – Wie lange sind wir noch Mensch?

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Andreas Martin, Dietmar Lyssy, Marcus Uhl
Christiane Miethge, Nils Otte
Kyrill Ahlvers, Tenzin Sherpa
Tim Sprado
Anna Hunger
Dagmar Petrus, Maik Siegle
Helen Fares
Thomas Sessner, Mustafa Isik (BR), Katja Ferwagner, Katja Dünnebacke, Aurélie Marx, Annina Zwettler (ARTE), Siegfried Steinlechner (ORF)
Miriam Mogge, Bernd Paulus, Max Karadeniz
Benny Nero
Phuoc Le, Lena Fischer
Christiane Miethge
Bernd Paulus, Phuoc Le, Lena Fischer
Anna Hunger, Sven Schulz
Wir leben in Zeiten des Umbruchs. Zunehmend halten technische Innovationen Einzug in unser Leben und unseren Alltag. Doch wie abhängig wollen wir werden? Oder sind wir es schon längst? Werden wir irgendwann nur noch virtuelle Freundschaften pflegen, Sex mit Robotern haben, unseren eigenen Körper hacken? Das Transmediaprojekt „HOMO DIGITALIS“ besteht aus einer dokumentarischen Web-Serie und einem spielerischen Selbsttest. Was macht die digitale Revolution mit uns Menschen? Verwandelt sie den Homo sapiens in eine neue Spezies – den Homo digitalis?

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Notes to My Father Jayisha Patel

Dieser sensibel gestaltete 360-Grad-Film führt uns nach Indien, mitten in den Alltag und die Erinnerungen von Ramadevi, einer Frau, die unter dem Deckmantel einer arrangierten Ehe an Sexhändler verkauft wurde.

Notes to My Father

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Amy Seidenwurm, Paula Cuneo, Joanne Sprague, Tiffany Kieran
Jayisha Patel
Jo Paterson
Dalton Gaudin
Quan Tran
Jayisha Patel
Vineet Vashishtha
Sneha Jawale
„Wir haben nie darüber gesprochen, was mir dort passiert ist. Die Wahrheit ist jedoch schwärzer, als es jede Erinnerung sein könnte. So schwarz, dass mich die Stille verfolgt. Wie lebst du weiter, wenn du dich lange tot gestellt hast, um deiner Realität zu entkommen?“

Dieser sensibel gestaltete 360-Grad-Film führt uns nach Indien, mitten in den Alltag und die Erinnerungen von Ramadevi, einer Frau, die unter dem Deckmantel einer arrangierten Ehe an Sexhändler verkauft wurde. Sie gehört zu wenigen, die dem Bordell entkommen und sich wieder mit ihrer Familie vereinen konnten. Das Stück widmet sich dem Vater, der seine Tochter im Glauben, ihr ein besseres Leben zu schenken, weggab.



DOK Neuland Audience Award

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Planet ∞ Momoko Seto

Umweltverschmutzung, Ausbeutung der Rohstoffquellen, Aufrüstung und atomare Bedrohungen – alles mahnende Schlagworte für die sich verändernde, nein: die durch uns veränderte Erde.

Planet ∞

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François Martin Saint Léon
Momoko Seto
Yann Leguay
Elie Levé
Neotopy
Augustin Gwinner
Mihai Grecu
Umweltverschmutzung, Nahrungsmittelmangel, Ausbeutung der Rohstoffquellen, Aufrüstung und atomare Bedrohungen – alles mahnende Schlagworte für die sich verändernde, nein: die durch uns veränderte Erde. Wir brauchen sie als Lebensraum, aber sie braucht uns nicht. „Planet ∞“ zeigt einen 360-Grad-Raum, in dem sich eine von vielen möglichen Dystopien breitmacht. In dieser neuen Welt gibt es kein menschliches Leben mehr. Der Planet hat sich so verändert, dass nur noch wenige Organismen auf ihm überleben können. Nur Pilze, Insekten und Meereskreaturen sind fähig, sich an die neuen Bedingungen anzupassen. Ist das Schwarzmalerei oder realistische Befürchtung?

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

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Sea Prayer Francesca Panetta, Nicole Jackson, Anrick Bregman, Shehani Fernando

Ein fiktiver Brief des Vaters an den Sohn, kurz vor ihrer Flucht nach Europa. Liz Edwards illustriert ihn mittels „Tilt Brush“, einem Malwerkzeug für den 3D-Raum.

UK

GB
2017

Sea Prayer

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Lisa Golden, Anetta Jones
Francesca Panetta, Nicole Jackson, Anrick Bregman, Shehani Fernando
Sahba Aminikia
Khaled Hosseini
Peregrine Andrews, Henrik Oppermann
Adeel Akhtar
Liz Edwards
Andrew Mason, Federico Fasce
Aylan Kurdi, ein dreijähriger syrischer Junge, ertrank bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Am 2. September 2015 wurde sein Leichnam an einem türkischen Strand angespült. Unter dem Hashtag #KiyiyaVuranInsanlik – die fortgespülte Menschlichkeit – ging das Bild des Toten um die Welt und wird durch seinen medialen Wiederhall wohl niemals mehr vergessen. Berührt von diesem in einer Fotografie so erschlagend zusammengefassten Schicksal, schrieb Khaled Hosseini, UNHCR-Sonderbotschafter, den Monolog „Sea Prayer“: ein fiktiver Brief des Vaters an den Sohn, kurz vor ihrer Flucht nach Europa. Liz Edwards illustriert ihn mittels „Tilt Brush“, einem Malwerkzeug für den 3D-Raum.

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The Invented Village Liliana Sulzbach

Eine Siedlung, umringt von Bergen und Wäldern. Gegründet in den 1940er Jahren, beherbergte Itapuã seither fast 2.500 Menschen. Heute sind es nur noch 35, alle über 60 Jahre alt. Das Porträt einer Miniaturstadt.

The Invented Village

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Liliana Sulzbach, Thaís Fernandes
Liliana Sulzbach
Caetano Maschio Santos, Carlos Badia
Francisco Alemão Ribeiro, Thaís Fernandes
Angela K. Pires, Thaís Fernandes
Luis Otávio Feldens
Liliana Sulzbach
Kiko Ferraz, Chrístian Vaisz
Wallace Morais
Tatiana Sperhacke
Wallace Morais
Tatiana Sperhacke, Liliana Sulzbach, Thaís Fernandes
Wallace Morais
„Ich bin hier gelandet. Im Paradies. Itapuã ist wie ein 5-Sterne-Hotel für mich. Es ist mein Zuhause.“ Eine Siedlung, umringt von Bergen und Wäldern. Gegründet in den 1940er Jahren, beherbergte Itapuã seither fast 2.500 Menschen. Heute sind es nur noch 35, alle über 60 Jahre alt. Das Porträt einer Miniaturstadt, gebaut als Lösung für ein komplexes Problem. Durch die Geschichte führt eine virtuelle Karte, in der nach und nach Inhalte freigeschaltet werden können. Die Bewohner schwelgen in Erinnerungen. Alte Dokumente und Fotografien sowie Filmaufnahmen von damals und heute enthüllen Stück für Stück, welch traurige Wahrheit die in Itapuã Verbliebenen miteinander verbindet.

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The Maribor Uprisings: A Live Participatory Film

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Maple Razsa, Joslyn Barnes
Maple Razsa, Milton Guillén
Tamarah Povh, Marko Lük, Jernej Mažgon
Milton Guillén
Mary Lampson, Milton Guillén
Maple Razsa, Andrej Kurnik
Kevin T. Allen, Ernst Karel
Iva Krajnc, Tibor Pandur
Liz Edwards
Arne Norris
„Zweimal gingen wir auf die Straße. Zweimal drängte uns die Polizei zurück. Zweimal stellten uns die Medien als Hooligans und Kriminelle dar. Doch auf unserer Seite, in den Reihen der Demonstranten, sah die Realität anders aus.“ Der Zuschauer ist mittendrin: im dritten Aufstand von Maribor in Slowenien. Auf dem „Platz der Freiheit“ bleiben und friedlich mit anderen demonstrieren? Oder Banner und Trillerpfeifen beiseitelegen, um die Hände für den handgreiflichen Protest freizuhaben? Dieser partizipative Film stellt seine Teilnehmer immer wieder vor die Wahl – individuell erfahrbar in der Ausstellung und als Kinoerlebnis mit kollektiver Abstimmung.

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