Filmarchiv

Sections

Jahr

Internationaler Wettbewerb Kurzfilm
Am I a Wolf? Amir Houshang Moein

Kinder führen das Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ als Puppentheater auf und identifizieren sich stark mit ihren Rollen. Die Grenzen zwischen Spiel und realem Erleben verschwimmen.

Am I a Wolf?

Animationsfilm
2018
8 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
KANOON – Institute for the Intellectual Development of Children & Young Adults
Amir Houshang Moein
Mohamad Jafari
Amir Houshang Moein
Amir Houshang Moein
Amir Houshang Moein
Hosein Ghourchian
Kinder führen das Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ als Puppentheater auf. Sie identifizieren sich so stark mit ihren Rollen, dass die Grenzen zwischen Spiel und realem Erleben verschwimmen. In dezenten Farbtönen changiert die Zeichenanimation zwischen diesen Ebenen. Für den Jungen, der den bösen Wolf verkörpert, endet die Darbietung in einer emotionalen Grenzerfahrung. Grundlage für den Film ist eine Gedichtsammlung der iranischen Kinder- und Jugendbuchautorin Afsaneh Shaban-nejad.

Annina Wettstein



Ausgezeichnet mit einer Goldenen Taube im Internationalen Wettbewerb kurzer Animationsfilm.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Asho

Dokumentarfilm
2019
30 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Maryam Najafi
Jafar Najafi
Amir Shahabi
Ahmad Babadi
Huda Arshad Riahi
Saeid Bahrami
Asho versteht sich nicht nur auf den Umgang mit Ziegen, sondern auch auf Filme. Er versucht, täglich mindestens einen zu sehen. Sein Lieblingsregisseur ist Tim Burton. Ständig unterwegs (Asho bedeutet „Adler“), träumt der iranische Hirtensohn davon, einmal Schauspieler zu sein. An seiner Seite: seine Cousine und zukünftige Ehefrau Pari. Pari findet, wenn Asho ein Star wird, sollte auch sie einer werden. Dabei sind beide längst welche: Dies ist ihr Behind-the-Scenes.

Carolin Weidner



Ausgezeichnet mit einer Lobenden Erwähnung im Internationalen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Average Happiness

Animationsfilm
2019
7 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Olivier Zobrist
Maja Gehrig
Joy Frempong
Maja Gehrig, Nora de Baan
Maja Gehrig, Stefan Holaus
Maja Gehrig
Peter Bräker
Was mit der nüchternen PowerPoint-Präsentation einer Datenerhebung über die Zufriedenheit in Europa beginnt, entwickelt sich zu einer wahrhaft sinnlichen Reise. Diagramme brechen aus ihren x- und y-Achsen aus. Farbenprächtige Säulen, Kreise und Linien werden zu Akteuren in Infografik-Landschaften. Immer euphorischer gebärden sie sich: Alterspyramiden tanzen, Balken verschmelzen zu Figuren und steigern sich gemeinsam bis hin zum Höhepunkt. Eine orgiastische Welt der Statistik, wer hätte das gedacht!

Annina Wettstein

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Birds of Paradise

Dokumentarfilm
2019
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Rocco Senatore
Aline Suter, Céline Carridroit
Adrien Kessler
Aline Suter
Aline Suter, Céline Carridroit
Céline Carridroit
Die Fotografien sind in einer Zeit entstanden, in der ein todbringender Virus wütete. Um ein Haar hätte er eine Familie zerstört, noch bevor sie überhaupt zu einer solchen wurde. Die Hand, die die Fotografien hält, und die Stimme, die über sie spricht, zeugen jedoch davon, dass es manchmal ein Leben nach dem Leben mit dem Tod gibt. Das dann, wiederum manchmal, einen neuen Blick ermöglicht: nicht nur auf das eigene Leben, sondern auf all das Lebendige, das uns umgibt.

Lukas Foerster

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

California on Fire

Dokumentarfilm
2018
25 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Jeff Frost
Eine beschwingte Gitarre gerät ins Straucheln. Das Abendglühen legt sein romantisches Kleid ab und offenbart sich als Gesicht einer höllischen Feuersbrunst in Kalifornien. Sie überzieht Bergkuppen und Wohnviertel. Ihre brutale Schönheit macht das Geschehen zum kosmischen und unwirklichen Ereignis. Mit Zeitraffer, Granularschnitt und Drone-Klängen zeichnet Jeff Frost das Bild einer Welt, die aus den Fugen ist, und macht sie in seiner eindrucksvollen Komposition fassbar.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Ceuta’s Gate

Dokumentarfilm
2019
19 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Said Hamich, Sophie Penson, Randa Maroufi
Randa Maroufi
Luca Coassin
Ismaël Joffroy Chandoutis
In Randa Maroufis performativer Rekonstruktion wirkt zunächst alles aufgeräumt. Fein sortiert stehen Autos Schlange, schnüren Händlerinnen ihr Gepäck, machen Sicherheitsbeamte Liegestütze. Vor dem eintönig-grauen Hintergrund erscheinen die Szenen schematisch wie ein Anleitungsplan, auf dem sich jedoch plötzlich alles grafisch verdichtet – die ansonsten beobachtende Kamera orientierungslos mittendrin. Alltag an der Grenze zwischen der spanischen Exklave Ceuta und Marokko, über die Waren illegal wandern.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Crowded

Animationsfilm
2019
6 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin
Nathania Rubin, Max Rubin
Nathania Rubin, Max Rubin
Ein Gesicht wird mit Bleistift gezeichnet. Es entsteht das Antlitz einer Frau. Alt und plötzlich wieder Mädchen. In ihrem Schlafzimmer entfaltet sich der Film ihres Lebens durch Schlüsselmomente. Mit Radiergummi und Neuzeichnungen werden Wandlungen sichtbar. Das Mädchen wird zur Frau, mit einem Liebhaber stürmen mystisch-fantastische Elemente herein. Die Ankunft des Kindes eröffnet nicht nur im Raum neue Dimensionen. Das Kind schaut eindringlich in die Welt und uns direkt in die Augen.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Egg Cup Requiem

Dokumentarfilm
2019
12 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Prisca Bouchet, Nick Mayow
Prisca Bouchet, Nick Mayow
Prisca Bouchet
Nick Mayow
Nick Mayow
Johnny Green, Jahrgang 1930, sammelt sein Leben lang mit Leidenschaft Hunderte von Eierbechern. Der Ursprung seiner Sammlertätigkeit liegt in seiner Kindheit.
Aus Greens Erzählung und Makroaufnahmen dieser bedruckten Kleinodien des Alltags und der Popkultur komponieren Bouchet und Mayow eine zu Herzen gehende Geschichte, die so fragil ist wie die von Rissen durchzogene Glasur auf dem Porzellan.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Guilt

Animationsfilm
2019
6 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Agata Golańska
Marcjanna Urbańska
Ewa Kędzierska
Marcjanna Urbańska
Marcjanna Urbańska, Ewa Sztefka
Marcjanna Urbańska
Adam Krzyżanowski
Kann die Liebe einer Tochter so unschuldig und bedingungslos bleiben, wenn Alkoholismus unberechenbare Risse in die bisherige Geborgenheit treibt? Hier will ein Kind alles geben, um der Mutter in Liebe verbunden zu bleiben. Doch Mama ringt mit Depressionen. Das fragile Familiengeflecht kippt. Marcjanna Urbańska versinnbildlicht die verstörenden Metamorphosen, mit denen dieses Mädchen umgehen muss. Ihre Bilder für Zärtlichkeit und Zerbrechlichkeit von familiären Bindungen gehen unter die Haut.

Nadja Rademacher

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Last Supper

Animationsfilm
2019
13 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Piotr Furmankiewicz, Mateusz Michalak
Piotr Dumała
Sebastian Ładyżyński
Paweł Dębski, Piotr Furmankiewicz, Mateusz Michalak
Paweł Dębski, Piotr Furmankiewicz, Mateusz Michalak
Piotr Dumała
Piotr Dumała
Jacek Hamela
Ein Zug fährt durch die Dunkelheit. Strommasten und die Zeit fliegen an den Fenstern vorbei. In einem großen Abteil prophezeit Jesus beim letzten Abendmahl den kommenden Verrat an ihm. Piotr Dumała choreografiert die Reaktionen der Jünger zum Rhythmus eines Streichquartetts. Ein Tanzstück des aufgeregten Erstaunens und des ratlosen Aufgewühltseins drückt sich in spannungsreichen Wiederholungen und Variationen aus. Am einsamen Ende ein offenes Fenster. Der Heilsplan ist in der Welt.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Love at the Crossroads

Animationsfilm
2019
6 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Choi Hee-Seung
Choi Hee-Seung
Choi Hee-Seung
Choi Hee-Seung
EARCANDY
Whoa! – Kreischalarm: Der unglaublich süße Echt-Kim macht dir aus dem Nichts einen Antrag, will Vater deiner Kinder sein und mit dir alt werden. Wie bringst du das nur deinem Freund, dem Traum-Kim bei? Zwischen elegischer Klaviermusik und K-Pop-Beats wirbelt es eine Schülerin in ihrem verliebten Schwärmen durcheinander. Die supersmarten Anime-Jungs drängen sich in ihren bunten, kindlichen Filzstiftkosmos. In dieser Welt für Drei erzählt Choi Hee-seung eine kompromisslos ehrliche Teenage-Lovestory.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Outside the Oranges Are Blooming

Dokumentarfilm
2019
20 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Nevena Desivojević, Ivan Milosavjević
Nevena Desivojević
Nevena Desivojević, Cristina Haneș
Nevena Desivojević, Francisco Matos Morreira, Pedro Peralta
Dane Vlaisavljević
Eine einsame, mal nebelverhangene, mal sonnige Bergregion, die Gesänge aus der Kirche eines sterbenden Dorfes, ein einzelner Mann. Unruhig geht er in seinem Haus umher, im Dorf, im Wald – sein Geheimnis gibt er nicht preis. Beobachtungen aus einer abgeschottet wirkenden, ländlichen Gegend Südeuropas mit nicht minder verschlossenen Menschen, geprägt von ihrer Umgebung. Und blühen draußen wirklich die Orangenbäume?

Frederik Lang

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Portrait of Suzanne

Animationsfilm
2019
15 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Christine Haupt, Jean-Laurent Csinidis, Izabela Plucińska, Robert Kern, Paulina Ratajczak
Izabela Plucińska
Pascal Comelade, Arfaaz Kagalwala
Izabela Plucińska
Izabela Plucińska, Nora Bertone
Izabela Plucińska, Robert Kuzniewski
Izabela Plucińska, Yann Goodfaith
Ein beleibter Hotelgast vergeht vor Sehnsucht nach seiner verflossenen Liebe Suzanne. Und vor Hunger. Auf der Suche nach Essen in der fremden Stadt bekommt er wegen Verständigungsschwierigkeiten statt einer Mahlzeit nur neue Schuhe – viel zu eng und lebensgefährlich. Die ganze Situation entzündet sich. Mit Knete formt Izabela Plucińska eine Kurzgeschichte von Roland Topor zu einem skurrilen Animationsfilm, der sinnlich, aber zuweilen auf unangenehm-köstliche Weise körpernah ist.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Puberty

Dokumentarfilm
2019
28 Minuten
Untertitel: 
englische
Credits DOK Leipzig Logo
Elena Kondrateva
Elena Kondrateva
Elena Kondrateva
Liza Kozlova, Elena Kondrateva
Yurij Geddert
Eine Mutter von vier Kindern rätselt über die Liebe. Ganz klar ist: Sie braucht Sex. Außerdem weiß sie: So viele angeblich glückliche Paare halten an ihrem gegenseitigen Irrtum fest. Da ist es schon ehrlicher, sich scheiden zu lassen. Der russische Originaltitel bedeutet „Übergangsalter“. Und das kann einen in jeder Lebensphase treffen. Mit welchen Strategien man sich dem stellt, diskutieren die Teenager gemeinsam mit der Mutter. Die erfahrene Hebamme geht, in aller Offenherzigkeit, ihren eigenen Weg ins Glück.

Saskia Walker



Ausgezeichnet mit einer Goldenen Taube im Internationalen Wettbewerb Kurzer Dokumentarfilm.

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Sometimes Two Herons

Animationsfilm
2018
12 Minuten
Untertitel: 
_ohne Dialog / Untertitel
Credits DOK Leipzig Logo
Carla Melo Gampert
Carla Melo Gampert
Carla Melo Gampert
Carla Melo Gampert
Jaime Pinilla, Nathalie Gampert
In Bogotás lärmig-brutaler Großstadtmaschine tragen die Menschen ihre Natur nur noch schlaff in der Hand und geben sich willenlos befremdlichen Ritualen hin. Eine Vogeltochter flieht zu ihrem Vater in die Provinz. Die anfängliche verspielte Leichtigkeit dort wird bald von einer unbestimmten Schwere gedämpft. Assoziativ gleitet die Geschichte durch animierte Tuschezeichnungen. Sie verweilt in kurzen tänzerischen Szenen, gibt sich mal surreal lyrisch, mal erdig direkt.

André Eckardt

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.

Internationaler Wettbewerb Kurzfilm
Speaking for the Dead Peiman Zekavat

Brandkatastrophe in einem Londoner Hochhaus. Ein Regisseur entdeckt, dass es einen Unterschied macht, ob man sich als Filmemacher versteht oder als Medienvertreter und Nachrichtenlieferant.

Speaking for the Dead

Dokumentarfilm
2019
14 Minuten
Untertitel: 
keine
Credits DOK Leipzig Logo
Colin Farley
Peiman Zekavat
Peiman Zekavat
Nick Bridge
Rob Szeliga
Am 14. Juni 2017 stand der Grenfell Tower im Londoner Stadtteil North Kensington in Flammen. Der Brand in diesem 24-geschossigen Sozialwohnbau, bei dem aufgrund von Sicherheitsmängeln 72 Menschen ums Leben kamen, erregte über die Grenzen Großbritanniens hinaus Aufmerksamkeit. Regisseur Peiman Zekavat thematisiert die Attitüde des medialen Betriebs im Angesicht einer Katastrophe. Inmitten von Nachrichtenfieber und Empörung ringt er um eine anständige Position als Filmemacher – ein Empathieversuch.

Ralph Eue

Die Annotationen zu den Filmen der Offiziellen Auswahl wurden von den Mitgliedern der Auswahlkommission sowie Gastautor*innen geschrieben. Alle Zitate aus den Katalogtexten zu DOK Leipzig müssen als solche gekennzeichnet werden. Der Name der Autorin bzw. des Autors muss dabei angegeben werden. Originaltitel und Namen sind teilweise transkribiert bzw. transliteriert. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir Bildrechte in den Festivalpublikationen sowie bei der Berichterstattung im Einzelnen nicht nachweisen können, und verweisen darauf, dass das Bildmaterial ausschließlich zum Zwecke der Werbung für den Einzelfilm bzw. die Festivalprogramme veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen und würde nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Rechteinhaber*innen stattfinden. Die Bildrechte liegen bei der/beim jeweiligen Rechteinhaber*in.